Interkulturelles Training China in Bochum: 200 Experten aus der
wirtschaftlichen Praxis

Inhouse Training China in Bochum

Seminarinhalt: Interkulturelles Training China in Bochum

Nachfolgend vorgeschlagene Themenschwerpunkte stellen einen Überblick über mögliche Inhalte eines Trainings dar. Die Inhalte werden in gegenseitiger Abstimmung auf die individuellen Bedürfnisse Ihres Unternehmens und der Teilnehmer abgestimmt.

Offenes Training China in Bochum

Ein offenes Training steht allen Interessierten offen. Teilnehmen können Personen aus verschiedenen Unternehmen, Institutionen oder auch Privatpersonen.

Trainingsorte:
Hannover / München / Stuttgart / Frankfurt / Berlin / Hamburg / Düsseldorf / Köln / Wien / Zürich UND ONLINE

Termine:

Investition:
3.490,- Euro zzgl. USt. pro Teilnehmer.
Ab 2 TeilnehmerInnen aus dem gleichen Unternehmen: 2.490,- Euro zzgl. USt. / Teilnehmer.

Um unseren Kunden bestmöglich entgegen zu kommen und einen hohen Mehrwert zu bieten, führen wir offene interkulturelle Seminare China in Bochum in ausgewählten Fällen auch bereits mit einem Teilnehmer durch.

Spezifische Trainings China in Bochum

Global Cultures

Akademie für interkulturelles Management

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Praxistipps für effiziente interkulturelle Zusammenarbeit

Interkulturelles Training China in Bochum: Ihr Schlüssel zum Erfolg in einem globalen Wirtschaftsumfeld

Das Interkulturelles Training China in Bochum ist von fundamentaler Bedeutung für Unternehmen, die in dieser dynamischen Stadt mit den aufstrebenden chinesischen Märkten zusammenarbeiten wollen. Bochum, mit seiner Wirtschaftsleistung von 13,5 Milliarden Euro und einer Einwohnerzahl von über 365.000 Menschen, ist ein beachtlicher Wirtschaftsstandort im mittleren Ruhrgebiet, der sich vor allem durch eine starke Orientierung zu innovativen Branchen wie der Gesundheitsversorgung, digitalen Industrien und IT-Sicherheit auszeichnet. Besonders bemerkenswert ist die Rolle der Ruhr-Universität Bochum, die nicht nur größte Arbeitgeberin der Stadt, sondern auch ein bedeutender Innovationsmotor ist und eng mit wirtschaftlichen Akteuren zusammenarbeitet, die global agieren wollen.

Der Standort Bochum konnte sich nach dem industriellen Wandel in den letzten Jahrzehnten insbesondere als europäisches Zentrum der Cybersicherheit profilieren, ein Aspekt, der für deutsche-chinesische Kooperationen im IT-Sektor enorme Relevanz besitzt. Diese Entwicklung wird durch die enge Verflechtung mit China weiter verstärkt, denn im Jahr 2025 erreichte das bilaterale Handelsvolumen zwischen Deutschland und China beeindruckende 251,8 Milliarden Euro. Trotz eines Rückgangs der deutschen Exporte nach China um 9,7 % auf 81,3 Milliarden Euro stiegen die Importe aus China um 8,8 % auf 170,6 Milliarden Euro an – ein Zeichen für die intensive, wenn auch herausfordernde Handelsbeziehung.

Die zahlreichen in China tätigen deutschen Unternehmen, rund 5.200 an der Zahl, mit über einer Million Beschäftigten, eröffnen somit vielfältige Chancen und komplexe Herausforderungen, die nur durch fundiertes interkulturelles Verständnis erfolgreich zu managen sind. Bochums internationale Ausrichtung wird auch durch die Städtepartnerschaft mit Tsukuba in Japan unterstrichen, die eine Brücke zwischen innovativen Technologiezentren Asiens und Europas schlägt und exemplarisch für die Bedeutung interkultureller Kompetenz in einer globalisierten Wirtschaftswelt steht. In dieser Perspektive ist ein interkulturelles Training speziell im Bezug auf China in Bochum essenziell, um mögliche Stolpersteine zu vermeiden und nachhaltige, gewinnbringende Geschäftsbeziehungen zu gestalten.

Warum wir: Experten aus der Wirtschaft

  • Unsere Trainer verfügen über mehrjährige professionelle Erfahrung im Management in China
  • Ihre hohe methodische Kompetenz garantiert einen schnellen und effizienten Know-How-Transfer für unsere Kunden
  • Zertifizierung als interkulturelle Trainer von renommierten internationalen Instituten
  • Ausbildung und Zertifizierung als Business-Coach
  • Ausbildung und Erfahrung als systemische Organisationsentwickler
  • So stellen wir den Qualitätsanspruch sicher, den nicht nur wir uns selbst gegenüber, sondern auch unsere Kunden an uns haben
  • Ihre professionelle Qualifikationen stellen einen zielgerichteten und professionellen Aufbau unserer Seminare sicher zum raschen und effizienten Erwerb interkultureller Kompetenz

Der Schlüsselfaktor: Interkulturelles Training China in Bochum für Ihre Unternehmensentwicklung

Im Jahr 2025 erreichte das Handelsvolumen zwischen Deutschland und China beachtliche 251,8 Milliarden Euro, was die wirtschaftliche Bedeutung Chinas als Handelspartner unterstreicht, der für Bochum als wissensbasierter und technologisch fortgeschrittener Standort von existenzieller Relevanz ist. Die Importzahlen aus China stiegen um 8,8 % auf 170,6 Milliarden Euro, während deutsche Exporte um knapp 10 % sanken, was zur Herausbildung eines Rekorddefizits von 89,3 Milliarden Euro führte. Dieses wirtschaftliche Umfeld spiegelt sich in der lokalen Wirtschaft der Stadts wider, die insbesondere durch ihre Schwerpunkte in der Gesundheitsversorgung, IT-Sicherheit und digitalen Industrien charakterisiert ist.

Die Ruhr-Universität Bochum als größter Arbeitgeber fördert den Wissensaustausch und die Entwicklung innovativer Technologien, die im Kontext der chinesischen Marktgegebenheiten wie Automobilzulieferungen, Elektrotechnik und digitalen Anwendungen eine Vernetzung mit China begünstigen. Die Präsenz zahlreicher deutscher Firmen in China, rund 5.200 mit über einer Million Beschäftigten, und der Anstieg der Direktinvestitionen auf 7 Milliarden Euro im Jahr 2025 signalisieren, dass Unternehmen aus der Stadt mit gezielter interkultureller Vorbereitung im chinesischen Markt nachhaltig profitieren können. Der wirtschaftliche Austausch mit China umfasst vor allem wichtige Branchen wie die Automobilindustrie, Maschinenbau, neue Materialien und Datenverarbeitung, die selbstverständlich auch in der Stadt stark vertreten sind.

Somit bildet ein interkulturelles Training China in Bochum die Grundlage zur erfolgreichen Navigation der komplexen Marktinteraktionen, um Kooperationspotenziale zu erschließen und Investitionsrisiken zu minimieren.

Die kulturellen Barrieren zwischen Deutschland und China sind oft tiefgreifend und beeinflussen maßgeblich den Erfolg oder Misserfolg von Projekten und Geschäftsbeziehungen. Im Zentrum stehen dabei Konzepte wie Mianzi (Gesicht), das die Wichtigkeit der Wahrung von Ansehen und sozialem Status im chinesischen Geschäftsleben beschreibt, sowie Guanxi, das auf langfristige, vertrauensbasierte Beziehungsnetzwerke abzielt. Diese kulturellen Besonderheiten resultieren in einer stark hierarchisch geprägten und indirekten Kommunikation, die sich erheblich von der direkten, individuell orientierten deutschen Kultur unterscheidet.

In der Stadt, wo insbesondere Unternehmen aus der digitalen Industrie und der IT-Sicherheit tätig sind, ist eine erfolgreiche Projektumsetzung ohne das Verständnis dieser kulturellen Dimensionen kaum möglich, denn die effektive Steuerung interkultureller Projektteams erfordert feinfühlige Kommunikationsstrategien und das Bewusstsein für kollektive Entscheidungsprozesse. Die chinesische Gesellschaft legt großen Wert auf harmonisches Zusammenwirken und langfristige Beziehungen, was im Gegensatz zum häufig ergebnisorientierten und zeitdruckgesteuerten deutschen Managementstil steht. Hier setzt ein interkulturelles Training China in Bochum an: Es vermittelt nicht nur die notwendigen Kenntnisse über kulturelle Werte, sondern trainiert auch praktische Fähigkeiten für das Verhandeln, Führen und Kommunizieren in diesem spezifisch chinesischen Kontext, um Missverständnisse zu vermeiden und Produktivität nachhaltig zu steigern.

Ein exemplarischer Fall, der exemplarisch die Notwendigkeit eines soliden interkulturellen Trainings verdeutlicht, ist der gescheiterte Markteintritt von Home Depot in China. Das US-amerikanische Unternehmen scheiterte, weil es die kulturelle Einstellung der chinesischen Verbraucher, die den DIY-Ansatz („Do-It-Yourself“) als sozial wenig erstrebenswert ansehen, nicht berücksichtigte. In China galt man als wohlhabender, wenn man handwerkliche Arbeiten an Fachleute auslagerte („Do-It-For-Me“). Diese Missachtung gesellschaftlicher Werte führte zum Rückzug mit hohen Verlusten von 160 Millionen US-Dollar. Auf die Unternehmen in der Stadt, die in ganz ähnlichen High-Tech-Branchen tätig sind, wirkt dieses Beispiel als Warnung: Ohne ein profundes Verständnis der chinesischen Kultur scheitern Geschäftsvorhaben häufig an unterschätzten Barrieren.

Das Interkulturelle Training China in Bochum ist somit ein strategisches Instrument, um solche kulturellen Missverständnisse zu vermeiden, die regionale Unternehmen vor nachhaltigen finanziellen Schäden schützen und eine solide Grundlage für erfolgreiche Geschäftsbeziehungen mit China schaffen.

Messbare Ergebnisse: Interkulturelles Training China in Bochum für nachhaltigen Unternehmenserfolg

Eine Siemens-Studie zeigt, dass kulturelle Reibungsverluste bei internationalen Projekten zu Kostenüberschreitungen von 20 bis zu 25 Prozent beitragen, während interkulturelle Trainings dazu befähigen, zwischen 10 und 15 Prozent dieser Mehrkosten einzusparen. In der Stadt, einem Standort mit einem starken Fokus auf digitale Innovation und Cybersicherheit, sind diese Zahlen von besonderer Bedeutung, denn die Wettbewerbsfähigkeit lokaler Unternehmen hängt stark von ihrer Fähigkeit ab, kulturelle Unterschiede effizient zu überbrücken. Zudem scheitern laut Studien rund 70 Prozent internationaler Kooperationen aufgrund mangelnder interkultureller Kompetenz, was in Konsequenz immense Investitionsverluste, Projektverzögerungen und eine geschwächte Marktposition bedeuten kann.

Interkulturelle Trainings leisten einen entscheidenden Beitrag, diese Risiken in der Stadt zu minimieren, indem sie Fach- und Führungskräften die Fähigkeiten vermitteln, Projektteams in einem kulturell vielfältigen Umfeld erfolgreich zu steuern, Konflikte präventiv zu identifizieren und auf effiziente Weise Lösungen zu moderieren. Die damit verbundene Stärkung der internen Kommunikation und Zusammenarbeit optimiert nicht nur betriebliche Abläufe, sondern erhöht auch die Kundenzufriedenheit und nachhaltige Bindung an Geschäftspartner, was in der globalisierten Zusammenarbeit mit China einen Wettbewerbsvorteil schafft.

Die primären Industrien der Stadts, vor allem die Gesundheitsversorgung, digitale Industrien und IT-Sicherheit, profitieren dabei unmittelbar von verbesserten interkulturellen Kompetenzen. So können Unternehmen im Gesundheitswesen besser auf chinesische Partner und Kunden eingehen, die oftmals andere Erwartungen an Kommunikation, Hierarchie und Entscheidungsfindung haben. Im digitalen Sektor und der IT-Sicherheit ist die präzise Abstimmung zwischen deutschen und chinesischen Teams essenziell, um Produktentwicklungen und Innovationsprozesse ohne Verzug durchzuführen. Durch das Interkulturelle Training China in Bochum wird das Personal gezielt auf die Herausforderungen vorbereitet, die durch kulturelle Missverständnisse entstehen könnten, wie z. B. unterschiedliche Wahrnehmungen von Pünktlichkeit, Feedbackkultur oder Hierarchien. Dadurch reduzieren sich potenzielle Konflikte und Ineffizienzen erheblich.

Schließlich können auch finanzielle Einsparungen durch vermiedene Fehlkommunikation in Projekten direkt der Gewinnsteigerung und der kontinuierlichen Verbesserung unternehmerischer Wettbewerbsfähigkeit dienen – ein im Standort der Region besonders wertvoller Effekt, der den ROI interkultureller Weiterbildung nachhaltig belegt.

Global Cultures – die Akademie für praxisgerechte interkulturelle Seminare

Global Cultures – Akademie für interkulturelles Management bietet Ihnen ein breites Spektrum an Trainings an: Vom allgemeinen Training China für kurzzeitige Auslandsprojekte bis hin zu branchenspezifischen Seminaren für Troubleshooting, sowohl Inhouse als auch in offenen Trainings:

  • Allgemeines interkulturelles Seminar China
  • Interkulturelles Seminar für internationale Verhandlungen mit China
  • Interkulturelles Management Seminar für internationale Führung
  • Interkulturelles Seminar China mit dem Fokus Marketing
  • Interkulturelles Seminar China für Entsendungen
  • Interkulturelles Seminar China für Messen
  • Interkulturelles Seminar China für Kinder
  • Interkulturelles Seminar China für Projektmanagement

Unsere interkulturelle Seminare und Trainings sind speziell auf die Anforderungen von international tätigen Unternehmen und Konzernen zugeschnitten. Dabei legen wir besonderen Wert auf den Nutzen für den Geschäftsalltag.

Auslandserfahrung und Tätigkeit in der freien Wirtschaft – Basis unserer Experten

Um die hohen Anforderungen an Praxis– und Landeserfahrung zu gewährleisten, verfügen die Experten von Global Cultures durchweg über mehrjährige Erfahrung in der freien Wirtschaft und sind daher mit den Anforderungen des täglichen Geschäftslebens in China vertraut. Zusätzlich ist eine langjährige Erfahrung im oder mit dem jeweiligen Zielland erforderlich. So profitieren unsere Kunden von den praktischen Erfahrungen aus der Wirtschaft und Kultur in China aus erster Hand.

Interkulturelles Training China in Bochum: Synergien am Wirtschaftsstandort Bochum für internationale Geschäftsbeziehungen

Bochum ist ein bedeutender Wirtschaftsstandort im mittleren Ruhrgebiet mit über 365.000 Einwohnern, der sich zunehmend als Knotenpunkt für interkulturelle Geschäftsbeziehungen mit China etabliert. Die hochdynamische Entwicklung der digitalen Industrien und der IT-Sicherheitsbranche eröffnet neuen Raum für Kooperationen mit chinesischen Partnern, was den Bedarf an spezialisierten interkulturellen Trainings in Bochum deutlich erhöht. Die enge Verbindung zur Ruhr-Universität Bochum stellt eine bedeutende Ressource dar, da sie nicht nur größte Arbeitgeberin ist, sondern auch mit ihrem internationalen Netzwerk und Forschungseinrichtungen den Austausch mit asiatischen Ländern fördert.

Die Städtepartnerschaft von Bochum mit Tsukuba in Japan symbolisiert die Offenheit für asiatische Technologie- und Wirtschaftsbeziehungen und stärkt die interkulturellen Synergien, deren Kompetenzen unmittelbar auch für die Beziehung zu China von großer Relevanz sind. Zudem zählt Bochum als Standort für IT-Sicherheit zu den führenden in Europa, was angesichts des wachsenden bilateral ausgerichteten Handels mit China insbesondere in den Bereichen digitale Technologien und Sicherheitslösungen von strategischer Bedeutung ist. Das stetig wachsende Handelsvolumen zwischen Deutschland und China von über 250 Milliarden Euro im Jahr 2025 wirkt direkt auf lokaler Ebene in Bochum nach und erfordert eine vertiefte Kompetenz im interkulturellen Management.

In dieser Gemengelage fungiert ein spezialisiertes Interkulturelles Training China in Bochum als unverzichtbares Instrument zur nachhaltigen Sicherung und Optimierung der wirtschaftlichen Kooperationen in einer globalisierten Welt.

Wirtschaftsstandort Bochum: Innovative Impulse und vernetztes Wachstum

Die Stadt ist eine wirtschaftlich vielseitige Stadt, deren Leistungsfähigkeit durch ein Bruttoinlandsprodukt von 13,5 Milliarden Euro untermauert wird, mit einem Pro-Kopf-Einkommen von 37.000 Euro, was den Standort im Vergleich zu Tier-1-Städten im Ruhrgebiet zwar differenziert positioniert, jedoch die stetige Aufwärtsentwicklung verdeutlicht. Die Ruhr-Universität Bochum als größter lokaler Arbeitgeber stellt nicht nur akademische Ressourcen und qualifizierte Fachkräfte bereit, sondern wirkt ebenso als wesentlicher Impulsgeber für Forschungstransfer und Innovationskonzepte in Schlüsselbranchen. Zu den prägnantesten Industriesektoren zählen die Gesundheitsversorgung, die digitalen Industrien und insbesondere die IT-Sicherheit, die sich als Alleinstellungsmerkmal herausgebildet hat und europaweit durch das renommierte Horst Görtz Institut wahrgenommen wird.

Was Infrastruktur betrifft, so profitiert die Stadt von seiner verkehrsgünstigen Lage an wichtigen Autobahnen, die eine logistische Vernetzung in ganz Deutschland und Europa ermöglichen. Die wirtschaftliche Transformation von einer traditionellen Industriestadt hin zu einem modernen Dienstleistungs- und Technologiezentrum macht die Stadt zu einem attraktiven Partner für internationale Investoren und Unternehmen, die auf zukunftsorientierte Technologien setzen. Diese wirtschaftlichen Stärken der Stadts korrespondieren direkt mit den bilateralen Handelssektoren zwischen Deutschland und China, insbesondere in den Bereichen Datenverarbeitung, Elektrotechnik und neue Materialien, die auch in der Stadt stark vertreten sind.

Die chinesischen Importe und Exporte in diesen Sektoren verdeutlichen die Relevanz interkultureller Kompetenz, da Bochumer Unternehmen zunehmend in den chinesischen Markt expandieren oder mit chinesischen Partnern kooperieren.

Ein Interkulturelles Training China in Bochum ist daher von unschätzbarem Wert, um die spezifischen Anforderungen und Geschäftspraktiken der chinesischen Partner zu verstehen und erfolgreich in die eigenen Unternehmensstrategien zu integrieren. Die hohe Lebensqualität in der Stadt, geprägt durch ein vielfältiges kulturelles Angebot, bezahlbaren Wohnraum und eine lebendige Start-up-Szene, zieht internationale Fachkräfte und chinesische Geschäftspartner gleichermaßen an. Das Innovationsökosystem der Stadt, unterstützt durch die Nähe zu Forschungseinrichtungen und eine moderne Infrastruktur, schafft ein attraktives Umfeld für grenzüberschreitende Kooperationen und den Austausch von Know-how. Diese weichen Standortfaktoren sind entscheidend für die Anwerbung und Bindung von Talenten, die für den Erfolg in einem globalisierten Marktumfeld unerlässlich sind.

Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass die wirtschaftlichen und infrastrukturellen Stärken der Stadts eine solide Basis für internationale Geschäftsbeziehungen bilden, die durch gezielte interkulturelle Kompetenzentwicklung weiter ausgebaut werden können. Das Interkulturelle Training China in Bochum, angeboten von Global Cultures, stellt hierbei einen strategischen Baustein dar, um Unternehmen optimal auf die Herausforderungen und Chancen des chinesischen Marktes vorzubereiten und langfristigen Erfolg zu sichern.

Für viele Länder eine gute Lösung – unsere interkulturellen Trainings praxisgerecht zu 112 Ländern.

Global Cultures – Akademie für interkulturelles Management bietet Ihnen ein breites Spektrum an: interkulturelle Trainings und interkulturelles Coaching — vom allgemeinen Vorbereitungstraining für kurzzeitige Auslandsprojekte über exklusive Seminare bis hin zu branchenspezifischem interkulturellem Troubleshooting. Interkulturelle Trainings von Global Cultures sind speziell auf die Anforderungen von international tätigen Unternehmen und Konzernen zugeschnitten. Dabei legen wir besonderen Wert auf den Nutzen für den Geschäftsalltag. Ihre Mitarbeiter lernen den Umgang mit der jeweils anderen Kultur und können so besser auf die interkulturellen Eigenheiten eingehen.

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1. Warum scheitern 70% internationaler Kooperationen an interkulturellen Problemen?
  • Enorme Verluste und Imageschädigung durch mangelhafte interkulturelle Vorbereitung – Beispiele gescheiterter Projekte und Joint-Ventures in China
  • Typische Fehler, die vermieden werden können: Analyse und Lessons learned
  • Wie schaffen Sie es, unter den besten zu sein: Taktik und Handlungsstrategie
2. China – Dichtung und Wahrheit

Welchen Einfluss hat die chinesische Mentalität auf die interkulturelle Zusammenarbeit?

  • Wie hat die Reisbaukultur die chinesische Orientierung zur Harmonie und die Hierarchien der Chinesen beeinflusst? Welche Konsequenzen im heutigen Geschäftsleben soll man beachten?
  • Frühe Bürokratisierung des chinesischen Reiches: Parallelen zum modernen China. Was sollen Sie als Ausländer beachten, um in China Geschäfte produktiv abzuwickeln?
  • Wie hat Konfuzianismus die chinesische Denkweise beeinflusst: Welche Faktoren haben das heutige chinesische Verhalten im Geschäftsleben beeinflusst?
  • Wie haben Kommunismus und Maoismus die chinesische Mentalität geprägt? Wie wirkt sich dieser starke Einfluss auf die Geschäftsbeziehungen mit China aus?
  • Wie beeinflusst die Sprache die chinesische Denkstruktur? Unterschiede: Chinesische vs. westeuropäische Einstellung
  • Regionale Vielfalt: was sollen Sie beachten, um in China erfolgreich zu agieren?
  • We speak English – Wirkung der Globalisierung auf die chinesische Mentalität: wie kann eine Stereotypisierung einer fruchtbaren Zusammenarbeit mit Chinesen im Wege stehen? Erarbeitung einer zielführenden Lösungsstrategie
3. Kultur und Business: Volksrepublik China - Deutschland - westeuropäische Zielländer
  • Status und Hierarchie: Zielführende Techniken, um die Zusammenarbeit mit Chinesen zu verbessern und gute Ergebnisse zu erzielen.
  • Individualismus vs. Gruppenharmonie: Wichtige Aspekte bei der Zusammenarbeit mit Chinesen
  • Emotionalität vs. Neutralität: Wie viele Gefühle dürfen Sie im Geschäftskontext zeigen, um bei der Zusammenarbeit mit Chinesen Erfolg zu haben?
  • Pünktlichkeit vs. Zeitflexibilität: Wie profitieren Sie von der professionellen Verbindung verschiedener Einstellung zum Zeitmanagement?
  • Direkte vs. indirekte Kommunikation: Wie lesen Sie schnell zwischen den Zeilen?
  • Leistung und Beziehungen: Wie kombinieren Sie beides? Welche Gefahren verbirgt Understatement?
4. Erfolgreiche Zusammenarbeit – Praktische Anregungen

1. Professionelle Kommunikation

Verbale Kommunikation

  • Wie lernen Sie, indirekt aber deutlich Botschaften und Anforderungen zu formulieren, ohne dass chinesische Partner ihr Gesicht und Sie Geschäft verlieren?
  • Erprobten Vorgehensweisen: Induktive und deduktive Informationswahrnehmung
  • Welche Reibungsverluste entstehen durch konstruktive Kritik nach westeuropäischem Muster: Lösungsstrategien für die Volksrepublik China.
  • Wie lernen Sie, schnell zwischen den Zeilen zu lesen: Das Nichtgesagte ist oft wichtiger als das Gesagte.
  • 4 Formen von „Ja“: Welche Tools gibt es, um sicher zu entziffern, ob mit „Ja“ eigentlich ein „Nein“ gemeint ist?

Nichtverbale Kommunikation

  • Körpersprache: Wie identifizieren Sie richtig Signale?
  • Augenkontakt: Wie können Sie herausfinden, ob der Geschäftspartner lügt oder einfach Respekt zeigt?
  • Mimik und Gestik: Wie können Sie schnell und genau erkennen, was chinesische Gesprächspartner meinen?
  • Tonfall: Der Ton macht die Musik – Wie verstehen Sie, was abläuft, ohne die chinesische Sprache gut zu beherrschen? Konkrete Tipps

2. Erfolgreiche Verhandlungsführung

  • Verhandlungsvorbereitung: Was soll man über Verhandlungspartner wissen? Dürfen Sie formellen Informationsquellen vertrauen?
  • Verhandlungstypen: Power, Kenntnisse und Beziehungen – was soll man beachten?
  • Überhöhte Forderungen: wie sollen Sie damit umgehen, um dennoch einen guten Abschluss zu machen?
  • Zugeständnisse unter Zeitdruck: Wie vermeiden Sie typische Fallen?
  • Wie erzielen Sie „Win-win“ in China

3. Geschäftsmeetings und Besprechungen

  • Vorbereitung: Welche Faktoren sind wichtig, damit Meetings und Besprechungen effizient durchgeführt werden?
  • Zeitmanagement: Nach welchen besonderen Mustern laufen Meetings und Besprechungen ab?
  • Agenda: Wie stellen Sie sicher, dass die Agenda allen Teilnehmern bekannt ist?
  • Ablauf: Welche chinesische Besonderheiten sollen Sie beachten?
  • Nachbereitung: wie stellen Sie sicher, dass die Ergebnisse tatsächlich implementiert werden?

4. Entscheidungsfindung

  • Auf welchem Level werden Entscheidungen getroffen? – Einfluss von Unternehmenskultur
  • Wie involvieren Sie effizient chinesische Mitarbeiter in den Entscheidungsfindungsprozess?
  • Wie können Sie die Übernahme von Verantwortung positiv beeinflussen?

5. Mitarbeiterführung und Motivation

  • Die Rolle des Vorgesetzten: Status und soziale Verantwortung
  • Vater oder Freund – Pros und Cons
  • Welche Motivationsfaktoren sind die stärksten?
  • Gemeinsame Veranstaltungen nach der Arbeit: wie können Sie mit wenig Geld positiv motivieren?
  • Wie halten Sie die besten Mitarbeiter im Unternehmen?

6. Konfliktlösung

  • Konflikte lösen oder vermeiden – Chancen und Risiken
  • Welche Gefahren entstehen, wenn Sie Probleme direkt ansprechen?
  • Konstruktive Konfliktlösung: Funktioniert sie in China?
  • Wie lösten Sie erfolgreich Konflikte durch professionelle Einsetzung indirekten Stils?

7. Effiziente Arbeit mit staatlichen Behörden

  • Macht und Bedeutung der staatlichen Behörden: was sollen Sie vor dem Erstkontakt beachten?
  • Wie machen Sie chinesische Beamten zuVerbündeten?
  • Mögliche Konsequenzen, wenn Ausländer sich nicht an die „Spielregeln“ halten.

8. HR Aspekte und Personalentwicklung

  • Was verstehen chinesische Kollegen und Partner unter HR? Wie unterscheidet es sich prinzipiell vom westlichen Konzept?
  • Effizienz der chinesischen Mitarbeiter: Was sollen Sie bei der Personalauswahl, Führung und Beförderung beachten?
  • Expat oder Local: Welcher Weg ist der richtige in welchen Situationen?
  • Aufgaben einer HR-Abteilung: Abläufe, Zuständigkeiten, Besonderheiten. Wo liegen die größten Unterschiede zu Deutschland und westeuropäischen Ländern?
  • Personalentwicklung
  • Weiterbildung: Chinesische Besonderheiten
  • Lokalisierung der westlichen Konzepte – was sollen Sie beachten, um typische Fehler zu vermeiden?

9. Teamarbeit

  • Wie bilden und motivieren Sie gut funktionierende Teams?
  • Cross-Functional Teams – Kommunikation als größte Herausforderung: Wie sollen Sie vorgehen?

10. Kommunikation mit Firmenzentralen

  • Wie schaffen Sie Verständnis in Firmenzentralen für chinesische Herausforderungen?
  • Wie erklären Sie nachvollziehbar, dass in China andere „Spielregeln“ gelten?
  • Wie können Sie Chinakompetenz zum Erfolgsfaktor für die eigene Karriere machen?
5. Wer sich mit Geschäftsetikette hervorragend auskennt, wird von Chinesen respektiert
  • Wie machen Sie in China einen guten ersten Eindruck – was sollen Sie beachten, um nicht als arrogant eingestuft zu werden?
  • Kleider machen Leute: Wie beurteilen Chinesen einen ausländischen Geschäftspartner anhand seiner Kleidung?
  • Begrüßung: Worauf sollen Sie achten, um Respekt zu zeigen und das Gesicht zu wahren?
  • Visitenkarten – was gehört dahin, womit macht man sich lächerlich?
  • Männer und Frauen – Handschlag oder Handkuss – wann ist was angebracht?
  • Geschenke als wichtiger Bestandteil der Geschäftsanbahnung
  • Zu welchen Anlässen machen Sie welche Geschenke?
  • Wie lehnen Sie teure und exklusive Geschenke ab, ohne die Geschäftsbeziehung zu gefährden?
  • Beim GESCHÄFTsessen machen Chinesen GESCHÄFTE: Rollen des Gastes und Gastgebers
  • Wie nutzen Sie Geschäftsessen, um bei schwierigen und problematischen Gesprächen Erfolg zu erzielen
  • To drink or not to drink: Was sollen Sie beim Geschäftsessen beachten?
  • Bärentatzen und Quallen: Was hat das potenzsteigernde chinesische Essen mit dem Geschäftserfolg bei Verhandlungen zu tun? Soll man das „exotische“ chinesische Essen akzeptieren oder ablehnen?
  • Tanzen, Singen, Karaoke: müssen Sie mitmachen?
6. Unternehmenskulturen und deren Einfluss auf erfolgreiche interkulturelle Zusammenarbeit
  • 4 Varianten von Unternehmenskulturen
    • „Familie“ – Machtorientierung: Welche essentiellen Aspekte dieser Unternehmenskultur sind für Sie wichtig im Chinageschäft?
    • „Eiffelturm“ – Rollenorientierung: Welche Chancen und Risiken verbirgt diese Kategorie?
    • „Lenkrakete“ – Projektorientierung: In welchen Kontexten ist diese Variante zielführend für Ihr Chinageschäft?
    • „Brutkasten“ – Verwirklichung: Welche Facetten dieser Kategorie sind besonders essentiell für China?
  • Welche Kombination der 4 Varianten ist am effizientesten für Ihr Unternehmen in China?
  • Welche Faktoren und Risiken bzgl. der Unternehmenskultur sind zu beachten?
7. Tägliche Aspekte - Möglichkeiten und Herausforderungen
  • Unterkunft: Worauf soll man bei der Wohnungssuche achten?
  • Chinesische Sicherheit:
    • Chinesische Sicherheitsspezifika
    • Darf man abends als Mann oder als Frau ausgehen?
    • Welche Gegenden sollen Sie meiden?
    • Wichtige Kontakte zu zuständigen Behörden.
  • Chinesische Medizinische Versorgung:
    • Sollen Sie zu chinesischen oder ausländischen Ärzten gehen?
    • Was tun Sie im medizinischen Notfall?
    • In welchen Apotheken können Sie Medikamente kaufen?
    • Welche Maßnahmen sollten Sie schon vor der Reise nach China treffen?
  • Schulen und Kindergärten:
    • Welche Schulen und Kindergärten gibt es?
    • Wie ist die chinesische Einstellung zur Kindererziehung und Ausbildung?
    • Wie sind die Erwartungen von Lehrern und Eltern?
  • Essen und Trinken:
    • Welche Lebensmittel können Sie ohne Bedenken kaufen, welche soll man am besten meiden?
    • Welche Trinkwassersorten dürfen Sie kaufen? Worauf sollen Sie beim Kauf achten?
    • Essen in Restaurants und Kantinen:  chinesische Hygiene und Qualitä
  • Freizeit:
    • Was gibt es Sehenswertes in den Zielregionen?
    • Wie kommen Sie am besten dahin? Was ist zu beachten im Winter und Sommer?
    • Sicherheitsaspekte und formelle Vorschriften beim Verreisen in China
    • Welche sportlichen Einrichtungen gibt es?
8. Langfristiger Erfolg
  • 6 Phasen der Entwicklung interkultureller Kompetenz
  • Wie adaptieren Sie sich schnell und liefern vom ersten Tag an gute Ergebnisse?
  • Mit welchen Schwierigkeiten wird die Familie kämpfen – wie können Sie sie mildern? Konkrete Hilfestellungen
  • Welche Eigenschaften sind entscheidend, um sich schnell an die Arbeitsumwelt in China anzupassen?
  • Kulturschock: wie bereitet man sich vor?
  • Wie lange dauert die leicht depressive Stimmung und wie gehen Sie damit um?
  • Wie gehen Partner und vor allem Kinder am effizientesten mit dem Kulturschock um?
  • Zurück in der Heimat – Reintegration
  • Warum kündigen ein Drittel der entsandten Mitarbeiter schon vor der Rückkehr ins Heimatland ihren Arbeitsvertrag?
  • Wie bereiten Sie sich auf die Rückkehr professionell vor?
  • Welche Erwartungshaltung bzgl. des nächsten beruflichen Schritts ist am produktivsten?
  • Erarbeitung eines individuellen Action-Plans für jeden Teilnehmer

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  • 9.-10. Februar 2026
  • 26.-27. Februar 2026
  • 10.-11. März 2026
  • 23.-24. März 2026
  • 9.-10. April 2026
  • 28.-29. April 2026
  • 6.-7. Mai 2026
  • 18.-19. Mai 2026
  • 1.-2. Juni 2026
  • 22.-23. Juni 2026
  • 6.-7. Juli 2026
  • 21.-22. Juli 2026
  • 4.-5. August 2026
  • 20.-21. August 2026
  • 7.-8. September 2026
  • 29.-30. September 2026
  • 12.-13. Oktober 2026
  • 27.-28. Oktober 2026
  • 2.-3. November 2026
  • 19.-20. November 2026
  • 1.-2. Dezember 2026
  • 10.-11. Dezember 2026

Sollten Sie an den genannten Terminen bereits anderweitige Verpflichtungen haben, kontaktieren Sie uns. Aufgrund der Nachfragesituation für interkulturelle Trainings China in Bochum ergeben sich kurzfristig in vielen Fällen alternative Termine.

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