Interkulturelles Training USA in Hannover: 200 Experten aus der
wirtschaftlichen Praxis

Inhouse Training USA in Hannover

Seminarinhalt: Interkulturelles Training USA in Hannover

Nachfolgend vorgeschlagene Themenschwerpunkte stellen einen Überblick über mögliche Inhalte eines Trainings dar. Die Inhalte werden in gegenseitiger Abstimmung auf die individuellen Bedürfnisse Ihres Unternehmens und der Teilnehmer abgestimmt.

Offenes Training USA in Hannover

Ein offenes Training steht allen Interessierten offen. Teilnehmen können Personen aus verschiedenen Unternehmen, Institutionen oder auch Privatpersonen.

Trainingsorte:
Hannover / München / Stuttgart / Frankfurt / Berlin / Hamburg / Düsseldorf / Köln / Wien / Zürich UND ONLINE

Termine:

Investition:
3.490,- Euro zzgl. USt. pro Teilnehmer.
Ab 2 TeilnehmerInnen aus dem gleichen Unternehmen: 2.490,- Euro zzgl. USt. / Teilnehmer.

Um unseren Kunden bestmöglich entgegen zu kommen und einen hohen Mehrwert zu bieten, führen wir offene interkulturelle Seminare USA in Hannover in ausgewählten Fällen auch bereits mit einem Teilnehmer durch.

Spezifische Trainings USA in Hannover

Global Cultures

Akademie für interkulturelles Management

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Praxistipps für effiziente interkulturelle Zusammenarbeit

Interkulturelles Training USA in Hannover

Die Wirtschaftsregion Hannover pflegt intensive und wachsende Handelsbeziehungen mit den USA, die durch zahlreiche Unternehmenskooperationen und direkte Investitionen in beiden Richtungen kontinuierlich gestärkt werden. Insbesondere in den Bereichen Automobilzulieferung, Logistik und Gesundheitswirtschaft profitieren lokale Unternehmen von den dynamischen transatlantischen Märkten und den vielfältigen technologischen Synergien. Die Präsenz internationaler Akteure und Institutionen wie das Leibniz-Konfuzius-Institut unterstreicht die globale Ausrichtung der Stadt, während die USA als wichtigster Handelspartner Deutschlands eine zentrale Rolle spielen. Ein fundiertes Verständnis der amerikanischen Geschäftskultur ist daher für Fach- und Führungskräfte aus Hannover unerlässlich, um in diesem wettbewerbsintensiven Umfeld nachhaltig erfolgreich zu agieren und Missverständnisse zu vermeiden.

Unser maßgeschneidertes Training bereitet Ihre Mitarbeiter optimal auf die spezifischen Herausforderungen der transatlantischen Zusammenarbeit vor und fördert eine reibungslose Kommunikation.

Warum wir: Experten aus der Wirtschaft

  • Unsere Trainer verfügen über mehrjährige professionelle Erfahrung im Management in USA
  • Ihre hohe methodische Kompetenz garantiert einen schnellen und effizienten Know-How-Transfer für unsere Kunden
  • Zertifizierung als interkulturelle Trainer von renommierten internationalen Instituten
  • Ausbildung und Zertifizierung als Business-Coach
  • Ausbildung und Erfahrung als systemische Organisationsentwickler
  • So stellen wir den Qualitätsanspruch sicher, den nicht nur wir uns selbst gegenüber, sondern auch unsere Kunden an uns haben
  • Ihre professionelle Qualifikationen stellen einen zielgerichteten und professionellen Aufbau unserer Seminare sicher zum raschen und effizienten Erwerb interkultureller Kompetenz

Interkulturelles Training USA in Hannover für Unternehmen in Hannover

Die Vereinigten Staaten sind mit einem bilateralen Handelsvolumen von über 252 Milliarden Euro im Jahr 2024 der wichtigste Handelspartner Deutschlands, was auch für die exportorientierte Wirtschaft in Hannover von immenser Bedeutung ist. Rund 4.000 bis 5.000 deutsche Unternehmen sind in den USA aktiv und sichern dort etwa 900.000 Arbeitsplätze, während amerikanische Firmen in Deutschland führend bei Greenfield-Investitionen sind. Besonders in den Schlüsselindustrien wie Automobil, Pharma, Maschinenbau und Technologie eröffnen sich für Unternehmen aus der Region Hannover enorme Wachstumschancen, die jedoch ein tiefgreifendes interkulturelles Verständnis erfordern. Die positiven Zukunftsaussichten werden dadurch unterstrichen, dass 97 Prozent der deutschen Unternehmen in den USA planen, ihre lokalen Investitionen bis 2026 weiter auszubauen.

In der transatlantischen Zusammenarbeit stoßen deutsche und amerikanische Geschäftsleute häufig auf kulturelle Unterschiede, die sich beispielsweise in der „Peach“ versus „Coconut“ Kultur manifestieren, bei der Amerikaner anfangs sehr offen, aber im Kern privat bleiben. Ein weiteres Konfliktpotenzial birgt das amerikanische „Feedback Sandwich“, bei dem Kritik zwischen Lob verpackt wird, was von deutschen Managern oft als unaufrichtig oder unklar missverstanden wird. Zudem legen amerikanische Verhandlungspartner großen Wert auf Geschwindigkeit und gegenseitige Interessen, während deutsche Vertreter eher auf systematische Übersichten und detaillierte Vertragsauslegungen fokussiert sind.

Auch die Bedeutung von Small Talk und die ausgeprägte amerikanische Klagekultur erfordern von Fachkräften aus Hannover, insbesondere in der Automobil- und Logistikbranche, eine hohe Anpassungsfähigkeit und eine bewusste Modifikation ihres direkten Kommunikationsstils.

Die gravierenden finanziellen und strategischen Folgen mangelnder interkultureller Sensibilität zeigen sich eindrucksvoll am Beispiel des amerikanischen Einzelhandelsriesen Walmart, der bei seiner Expansion nach Deutschland rund eine Milliarde Dollar verlor. Das Unternehmen versuchte, seine amerikanische Unternehmenskultur mit morgendlichen Motivationsgesängen und einem strengen Ethikkodex unreflektiert auf den deutschen Markt zu übertragen, was bei Mitarbeitern und Kunden auf massive Ablehnung stieß. Dieser Fall verdeutlicht, wie wichtig es für Unternehmen aus Hannover ist, bei Engagements in den USA nicht nur die Marktdaten, sondern vor allem die kulturellen Besonderheiten und Erwartungen der amerikanischen Partner und Kunden präzise zu analysieren und zu respektieren.

Return on Investment durch Interkulturelles Training USA in Hannover

Die Investition in interkulturelle Trainings zahlt sich für international agierende Unternehmen aus Hannover messbar aus, da interkulturelle Reibungsverluste laut Studien zusätzliche Kosten von 20 bis 25 Prozent des gesamten Projektbudgets verursachen können. Durch gezielte Vorbereitung und professionelle Begleitung lassen sich 10 bis 15 Prozent dieser Kosten einsparen, indem Missverständnisse vermieden und grenzüberschreitende Synergien optimal genutzt werden. Darüber hinaus kann ein vorzeitiger Abbruch einer Entsendung ein Unternehmen bis zu 250.000 US-Dollar kosten, weshalb strukturierte Trainingsprogramme einen Return on Investment von 25 bis 300 Prozent generieren können. Für die Wirtschaft in Hannover bedeutet dies eine signifikante Risikominimierung und eine nachhaltige Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit auf dem amerikanischen Markt.

Besonders in den für Hannover prägenden Branchen wie der Automobilzulieferung, der Logistik und der Gesundheitswirtschaft ist eine reibungslose transatlantische Kommunikation ein entscheidender Erfolgsfaktor für langfristige Partnerschaften. Wenn Ingenieure und Manager aus Hannover die amerikanischen Erwartungen an Flexibilität, schnelle Entscheidungswege und kundenorientierte Kommunikation erfüllen, steigen die Effizienz der Projekte und die Zufriedenheit der US-Partner erheblich. Ein professionelles interkulturelles Training schützt somit nicht nur die massiven finanziellen Investitionen der Unternehmen, sondern stärkt auch nachhaltig das Vertrauen und die Bindung zu den amerikanischen Geschäftspartnern.

Global Cultures – die Akademie für praxisgerechte interkulturelle Seminare

Global Cultures – Akademie für interkulturelles Management bietet Ihnen ein breites Spektrum an Trainings an: Vom allgemeinen Training USA für kurzzeitige Auslandsprojekte bis hin zu branchenspezifischen Seminaren für Troubleshooting, sowohl Inhouse als auch in offenen Trainings:

  • Allgemeines interkulturelles Seminar USA
  • Interkulturelles Seminar für internationale Verhandlungen mit USA
  • Interkulturelles Management Seminar für internationale Führung
  • Interkulturelles Seminar USA mit dem Fokus Marketing
  • Interkulturelles Seminar USA für Entsendungen
  • Interkulturelles Seminar USA für Messen
  • Interkulturelles Seminar USA für Kinder
  • Interkulturelles Seminar USA für Projektmanagement

Unsere interkulturelle Seminare und Trainings sind speziell auf die Anforderungen von international tätigen Unternehmen und Konzernen zugeschnitten. Dabei legen wir besonderen Wert auf den Nutzen für den Geschäftsalltag.

Auslandserfahrung und Tätigkeit in der freien Wirtschaft – Basis unserer Experten

Um die hohen Anforderungen an Praxis– und Landeserfahrung zu gewährleisten, verfügen die Experten von Global Cultures durchweg über mehrjährige Erfahrung in der freien Wirtschaft und sind daher mit den Anforderungen des täglichen Geschäftslebens in USA vertraut. Zusätzlich ist eine langjährige Erfahrung im oder mit dem jeweiligen Zielland erforderlich. So profitieren unsere Kunden von den praktischen Erfahrungen aus der Wirtschaft und Kultur in USA aus erster Hand.

Interkulturelles Training USA in Hannover

Die niedersächsische Landeshauptstadt Hannover zeichnet sich durch eine starke, exportorientierte Wirtschaft aus, die traditionell enge und äußerst profitable Verbindungen zu den Märkten in den USA unterhält. Zahlreiche mittelständische Unternehmen und international agierende Konzerne aus der Region nutzen die exzellenten transatlantischen Netzwerke, um ihre innovativen Produkte und Dienstleistungen erfolgreich auf dem amerikanischen Kontinent zu platzieren. Die USA bieten als wichtigster Handelspartner Deutschlands enorme Potenziale für die lokale Wirtschaft, erfordern jedoch gleichzeitig ein hohes Maß an interkultureller Sensibilität und Anpassungsfähigkeit. Um diese vielversprechenden Geschäftschancen optimal zu nutzen und kostspielige Missverständnisse zu vermeiden, ist ein professionelles Interkulturelles Training USA in Hannover für die Mitarbeiter hiesiger Unternehmen von entscheidender Bedeutung.

Durch gezielte Vorbereitung auf die amerikanischen Geschäftsgepflogenheiten können Unternehmen aus Hannover ihre Wettbewerbsposition in den USA nachhaltig stärken und langfristige, vertrauensvolle Partnerschaften aufbauen.

Wirtschaftsstandort Hannover: Innovationsmotor im Herzen Europas

Mit einer beeindruckenden Wirtschaftsleistung von über 55 Milliarden Euro in der Region und einem Bruttoinlandsprodukt von rund 80.313 Euro pro Erwerbstätigem gehört Hannover zu den wirtschaftlich stärksten Metropolen in Norddeutschland. Die Stadt beheimatet renommierte Großarbeitgeber wie Volkswagen Nutzfahrzeuge, Continental Automotive, die TUI Group und die Hannover Rück, die das wirtschaftliche Profil der Region maßgeblich prägen. Zu den dominierenden Schlüsselindustrien zählen die Automobilzulieferung, der Tourismus, die Versicherungswirtschaft sowie die Logistik und der Transportsektor. Die Medizinische Hochschule Hannover und herausragende Forschungseinrichtungen wie das Fraunhofer ITEM unterstreichen die enorme Innovationskraft und wissenschaftliche Exzellenz des Standortes.

Eine erstklassige Infrastruktur mit dem Hannover Airport, der jährlich über sechs Millionen Passagiere abfertigt, sowie den bedeutenden Binnenhäfen am Mittellandkanal garantiert eine optimale globale Anbindung. Zudem ist die Stadt als Heimat der Hannover Messe, der weltweit führenden Industriemesse, ein international anerkannter Treffpunkt für technologischen Austausch und globale Geschäftsanbahnungen.

Die intensiven Handelsbeziehungen zwischen Hannover und den USA werden durch die starke Präsenz amerikanischer Investoren in Deutschland und das enorme Engagement deutscher Firmen auf dem US-Markt kontinuierlich befeuert. Insbesondere in den Bereichen Automobil, Logistik und Gesundheitswirtschaft profitieren die Unternehmen der Region von dem bilateralen Handelsvolumen, das im Jahr 2024 die Rekordmarke von 252,8 Milliarden Euro erreichte. Diese dynamische Entwicklung erfordert von den Fach- und Führungskräften in Hannover eine kontinuierliche Weiterentwicklung ihrer interkulturellen Kompetenzen, um den spezifischen Anforderungen der amerikanischen Geschäftspartner gerecht zu werden.

Neben der wirtschaftlichen Stärke bietet die Region Hannover ihren über 520.000 Einwohnern eine hohe Lebensqualität, die sich in einem attraktiven Wohnumfeld, vielfältigen kulturellen Angeboten und exzellenten Bildungseinrichtungen widerspiegelt. Diese positiven Rahmenbedingungen machen die Stadt zu einem Magneten für hochqualifizierte Fachkräfte und internationale Talente, die für die globale Wettbewerbsfähigkeit der ansässigen Unternehmen unerlässlich sind. Die Kombination aus industrieller Tradition, wissenschaftlicher Innovation und einer weltoffenen Atmosphäre schafft ein ideales Klima für erfolgreiche internationale Kooperationen.

Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass die erfolgreiche Erschließung und Bearbeitung des US-Marktes für Unternehmen aus der Region eine strategische Notwendigkeit darstellt, die durch gezielte Weiterbildungsmaßnahmen flankiert werden muss. Ein praxisnahes Interkulturelles Training USA in Hannover durch die erfahrenen Experten von Global Cultures bietet hierbei den entscheidenden Wettbewerbsvorteil. Investieren Sie in die interkulturelle Kompetenz Ihrer Mitarbeiter und sichern Sie sich langfristigen Erfolg in den USA.

Für viele Länder eine gute Lösung – unsere interkulturellen Trainings praxisgerecht zu 112 Ländern.

Global Cultures – Akademie für interkulturelles Management bietet Ihnen ein breites Spektrum an: interkulturelle Trainings und interkulturelles Coaching — vom allgemeinen Vorbereitungstraining für kurzzeitige Auslandsprojekte über exklusive Seminare bis hin zu branchenspezifischem interkulturellem Troubleshooting. Interkulturelle Trainings von Global Cultures sind speziell auf die Anforderungen von international tätigen Unternehmen und Konzernen zugeschnitten. Dabei legen wir besonderen Wert auf den Nutzen für den Geschäftsalltag. Ihre Mitarbeiter lernen den Umgang mit der jeweils anderen Kultur und können so besser auf die interkulturellen Eigenheiten eingehen.

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1. Warum scheitern 70% internationaler Kooperationen an interkulturellen Problemen?
  • Enorme Verluste und Imageschädigung durch mangelhafte interkulturelle Vorbereitung – Beispiele gescheiterter Projekte und Joint-Ventures in den USA
  • Typische Fehler: Analyse und Lessons learned
  • Wie Sie es schaffen einer der besten zu sein: Taktik und Handlungsstrategie
2. Interkulturelle Kompetenz als Schlüssel zum Erfolg
  • Warum sind umfangreiche Kenntnisse US-amerikanischen Geschichte, Kultur und Politik notwendig für interkulturellen Erfolg? Was müssen Sie wissen um langfristig eine profitable Geschäftsbeziehung aufzubauen?
  • Wie ermöglicht das Verständnis der US-amerikanischen Denkweise spürbare Kompetenzsteigerung und einen deutlichen Konkurrenzvorsprung im USA-Geschäft
  • Wie unterscheiden sich Hierarchien und Rollenverständnis in den USA von denen in Westeuropa: Chancen und Risiken
3. USA – Dichtung und Wahrheit

Welchen Einfluss hat die US-amerikanische Mentalität auf die interkulturelle Zusammenarbeit?

  • Wodurch werden US-Amerikaner so „amerikanisch“ und warum sind sie so anders?
  • Reasons behind Actions: Wie können Sie das Verhalten Ihrer US-amerikanischen Partner besser verstehen und interpretieren?
  • Wie „ticken“ US-Amerikaner? – Irreführung durch angenommene äußere Ähnlichkeiten
  • Welche geschichtlichen Ereignisse haben die US-amerikanische Mentalität geprägt?
  • Wie beeinflusst Religion auf die Normen und Werte?
  • Wie haben die politischen und sozialen Tendenzen die heutige Denkweise geprägt?
  • Welche regionalen Unterschiede sollten Sie kennen, um mit Ihren US-amerikanischen Kollegen und Geschäftspartnern erfolgreich zusammen zu arbeiten?
4. Kultur und Business: Vergleich USA - Deutschland - westeuropäische Zielländer
  • Status und Hierarchie: Effiziente Techniken, um die Kommunikation zu verbessern und gute Ergebnisse zu erzielen.
  • Individualismus vs. Gruppenharmonie: Worauf sollen Sieachten, um in den USA effizient agieren zu können?
  • Emotionalität vs. Neutralität: Wie viele Gefühle dürfen Sie im Geschäftskontext zeigen, um im USA-Geschäft Erfolg zu erzielen?
  • Pünktlichkeit vs. Zeitflexibilität: Wie profitieren Sie von der professionellen Verbindung US-amerikanischer und westeuropäischer Einstellung zum Zeitmanagement?
  • Direkte vs. indirekte Kommunikation: Wie lesen Sie schnell zwischen den Zeilen?
  • Leistung und Beziehungen: Wie kombinieren Sie beides? Welche Gefahren verbirgt Understatement? Konkrete Tipps
5. Erfolgreiche Zusammenarbeit – Praktische Anregungen

1. Professionelle Kommunikation:

Verbale Kommunikation

  • Wie lernen Sie, professionell Botschaften und Anforderungen zu formulieren?
  • Welche erprobten Taktiken gibt es, um schriftliche Kommunikation effizient und zielführend zu gestalten?
  • Wie setzen Sie konstruktive Kritik professionell ein?
  • Wie geben und nehmen Sie Feedback?

Nichtverbale Kommunikation:

  • Augenkontakt: Welche Besonderheiten sollen Sie beachten?
  • Mimik und Gestik: Wie können Sie schnell und genau erkennen, was Ihr Gesprächspartner meint?
  • Tonfall: Der Ton macht die Musik – Wie versteht man, was abläuft, ohne gut die Sprache gut zu beherrschen?

2. Erfolgreiche Verhandlungsführung

  • Verhandlungsvorbereitung: Was sollen Sie über Verhandlungspartner wissen?
  • Verhandlungstypen: Macht, Kenntnisse und Beziehungen – was sollen Sie beachten?
  • Forderungen: Wie gehen Sie damit um, um dennoch einen guten Abschluss zu machen? Konkrete Tipps
  • Was bedeutet Win-Win in Westeuropa und den USA?

3. Geschäftsmeetings und Besprechungen

  • Vorbereitung: Welche Besonderheiten sollen Sie beachten?
  • Agenda: Wie stellen Sie sicher, dass die Agenda allen Teilnehmern bekannt ist?
  • Nachbereitung: Wie stellen Sie sicher, dass die Ergebnisse tatsächlich implementiert werden?

4. Entscheidungsfindung

  • Auf welchem Level werden Entscheidungen getroffen? – Einfluss von Unternehmenskultur
  • Entscheidungsfindungsablauf: Was sollen Sie beachten?
  • Machtdistanz: Welche Besonderheiten sollen Sie kennen?

5. Mitarbeiterführung und Motivation

  • Die Rolle des Vorgesetzten: Status und soziale Verantwortung – Effiziente Taktiken
  • Motivationsfaktoren: Welche intrinsischen und extrinsischen Faktoren sollen Sie beachten?
  • Sind die nichtmonetären Faktoren starke Motivatoren?

6. Konfliktlösung

  • Welche kulturellen Unterschiede sollen Sie beachten?
  • Konstruktive Konfliktlösung: Nach welchem Muster funktioniert sie?
  • Wie lösen Sie Konflikte erfolgreich?

7. Teamarbeit

  • Wie bilden und motivieren Sie gut funktionierende Teams?
  • Was verstehen US-Amerikaner unter Teamwork?
  • Wie unterscheiden sich Teamwork-Konzepte?
6. Unternehmenskulturen und deren Einfluss auf erfolgreiche interkulturelle Zusammenarbeit
  • 4 Varianten von Unternehmenskulturen, detailliert vorgestellt
    • „Familie“ – Machtorientierung: Welche essentiellen Aspekte dieser Unternehmenskultur sind für Sie wichtig im USA-Geschäft?
    • „Eiffelturm“ – Rollenorientierung: Welche Chancen und Risiken verbirgt diese Kategorie?
    • „Lenkrakete“ – Projektorientierung: In welchen Kontexten ist diese Variante zielführend für Ihr USA-Geschäft?
    • „Brutkasten“ – Verwirklichung: Welche Facetten dieser Kategorie sind besonders essentiell für die USA?
  • Welche Kombination der 4 Varianten ist am effizientesten für Ihr Unternehmen in den USA?
  • Welche Faktoren und Risiken bzgl. der Unternehmenskultur sind zu beachten?
7. Langfristiger Erfolg in USA
  • 6 Phasen der Entwicklung interkultureller Kompetenz
  • Welche Kompetenzen sind entscheidend, um sich schnell an die Arbeitsumwelt in den USA anzupassen?
  • Mit welchen Schwierigkeiten wird die Familie kämpfen – wie können Sie sie mildern? Nützliche Kompetenzen im interkulturellen Training USA
  • Kulturschock – was kann man dagegen tun?
  • Wie lange dauert die leicht depressive Stimmung und wie gehen Sie damit um?
  • Wie gehen Partner und vor allem Kinder mit dem Kulturschock umgehen?
  • Zurück in der Heimat – Reintegration: Chancen und Risiken
  • Warum kündigen ein Drittel der entsandten Mitarbeiter schon vor der Rückkehr ins Heimatland ihren Arbeitsvertrag?
  • Wie bereiten Sie sich auf die Rückkehr professionell vor?
  • Welche Erwartungshaltung bzgl. des nächsten beruflichen Schritts ist am produktivsten?
  • Erarbeitung eines individuellen Action-Plans für jeden Teilnehmer des interkulturellen Trainings USA

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  • 9.-10. Februar 2026
  • 26.-27. Februar 2026
  • 10.-11. März 2026
  • 23.-24. März 2026
  • 9.-10. April 2026
  • 28.-29. April 2026
  • 6.-7. Mai 2026
  • 18.-19. Mai 2026
  • 1.-2. Juni 2026
  • 22.-23. Juni 2026
  • 6.-7. Juli 2026
  • 21.-22. Juli 2026
  • 4.-5. August 2026
  • 20.-21. August 2026
  • 7.-8. September 2026
  • 29.-30. September 2026
  • 12.-13. Oktober 2026
  • 27.-28. Oktober 2026
  • 2.-3. November 2026
  • 19.-20. November 2026
  • 1.-2. Dezember 2026
  • 10.-11. Dezember 2026

Sollten Sie an den genannten Terminen bereits anderweitige Verpflichtungen haben, kontaktieren Sie uns. Aufgrund der Nachfragesituation für interkulturelle Trainings USA in Hannover ergeben sich kurzfristig in vielen Fällen alternative Termine.

Um unseren Kunden bestmöglich entgegen zu kommen und einen hohen Mehrwert zu bieten, führen wir offene interkulturelle Seminare USA in Hannover in ausgewählten Fällen auch bereits mit einem Teilnehmer durch.

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