
So verhandeln Sie richtig in Frankreich: 10 praxiserprobte Tipps
Interkulturelles Training Frankreich – Verhandeln will gelernt sein Die Franzosen erscheinen uns Deutschen so ähnlich. Aber das gilt nur oberflächlich.
Nachfolgend vorgeschlagene Themenschwerpunkte stellen einen Überblick über mögliche Inhalte eines Trainings dar. Die Inhalte werden in gegenseitiger Abstimmung auf die individuellen Bedürfnisse Ihres Unternehmens und der Teilnehmer abgestimmt.
Ein offenes Training steht allen Interessierten offen. Teilnehmen können Personen aus verschiedenen Unternehmen, Institutionen oder auch Privatpersonen.
Trainingsorte:
Hannover / München / Stuttgart / Frankfurt / Berlin / Hamburg / Düsseldorf / Köln / Wien / Zürich UND ONLINE
Termine:
Investition:
3.490,- Euro zzgl. USt. pro Teilnehmer.
Ab 2 TeilnehmerInnen aus dem gleichen Unternehmen: 2.490,- Euro zzgl. USt. / Teilnehmer.
Um unseren Kunden bestmöglich entgegen zu kommen und einen hohen Mehrwert zu bieten, führen wir offene interkulturelle Seminare Brasilien in Oldenburg in ausgewählten Fällen auch bereits mit einem Teilnehmer durch.

Allgemeines interkulturelles Training
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Interkulturelles Verhandlungstraining
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Interkulturelles Verkaufstraining
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Interkulturelles Führungstraining
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Führung in internationalen Matrix-Organisationen
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Interkulturelles Konfliktmanagement
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Interkulturelles Projektmanagement
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Training für internationale Messen
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Interkulturelles Entsendetraining
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Interkulturelles Rückkehrtraining
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Interkulturelles Kindertraining
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Gesundheitsmanagement und Burnout-Prävention
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Interkulturelles Training Frankreich – Verhandeln will gelernt sein Die Franzosen erscheinen uns Deutschen so ähnlich. Aber das gilt nur oberflächlich.

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Oldenburg, als bedeutender Wirtschaftsstandort mit einem Bruttoinlandsprodukt von 8,30 Milliarden Euro und einem Schwerpunkt auf Energieversorgung, IT sowie Finanzdienstleistungen, spielt eine zentrale Rolle im deutsch-brasilianischen Handel. Die wirtschaftlichen Verbindungen zwischen Deutschland und Brasilien sind mit einem bilateralen Handelsvolumen von rund 21 Milliarden Euro im Jahr 2024 äußerst dynamisch, was Unternehmen in Oldenburg vielfältige Chancen eröffnet. Insbesondere die starke deutsche Präsenz in Brasilien mit über 1.000 Firmen sowie bedeutende Investitionen von 28,03 Milliarden Euro unterstreichen die Notwendigkeit interkultureller Kompetenzen in der regionalen Wirtschaft. Interkulturelle Trainings in Oldenburg sind daher essenziell, um die kulturellen Unterschiede zu überbrücken und erfolgreiche Kooperationen mit brasilianischen Partnern zu fördern.
Die enge Verbindung von Oldenburg zur Carl von Ossietzky Universität und der IHK Oldenburg unterstützt Unternehmen zusätzlich dabei, nachhaltige und kompetente Brücken zwischen den Kulturen zu bauen.
Der bilaterale Handel zwischen Deutschland und Brasilien erreichte im Jahr 2024 ein beeindruckendes Volumen von rund 21 Milliarden Euro, wobei deutsche Exporte nach Brasilien 13,2 Milliarden Euro ausmachten und Importe aus Brasilien 9,0 Milliarden Euro betrugen, was die bedeutende wirtschaftliche Verflechtung dieser beiden Länder unterstreicht. In Brasilien sind über 1.000 deutsche Unternehmen aktiv, die insbesondere in den Schlüsselbranchen erneuerbare Energien, Landwirtschaft, Biotechnologie, Automobilindustrie und dem verarbeitenden Gewerbe tätig sind, was für die Region Oldenburg mit ihrem Schwerpunkt auf Energieversorgung, IT und Finanzdienstleistungen sowie als Zentrum für Smart Grid-Technologie von besonderer Relevanz ist.
Zudem plant ein erheblicher Anteil deutscher Firmen, nämlich 36 Prozent, im Jahr 2025 ihre Investitionen in Brasilien zu erhöhen, da 35 Prozent der Unternehmen die Geschäftslage dort als gut bewerten, was die Chancen für deutsch-brasilianische Kooperationen in Oldenburg und Umgebung weiter verbessert.
Die kulturellen Herausforderungen bei der Zusammenarbeit mit brasilianischen Partnern sind vielfältig und erfordern ein tiefes Verständnis, das in einem interkulturellen Training für Brasilien in Oldenburg vermittelt werden sollte, um Missverständnisse zu vermeiden und Geschäftsbeziehungen erfolgreich zu gestalten. So prägt der sogenannte „Jeitinho brasileiro“ – eine kreative und flexible Problemlösungsstrategie – das brasilianische Geschäftsleben, die in der deutschen, stark regelorientierten und planungsfixierten Kultur oft auf Widerstand stößt und daher sensitiv behandelt werden muss.
Darüber hinaus ist die Beziehungspflege („relationship-focus“) in Brasilien ein zentraler Erfolgsfaktor, da persönliche Nähe und Vertrauen häufig wichtiger sind als reine Faktenorientierung, was im starken Kontrast zur eher sachlichen und zielorientierten deutschen Geschäftskultur steht, wie sie beispielsweise in Oldenburgs IT- und Finanzsektor vorherrscht.
Weiterhin spielen der „El Patrón“-Paternalismus, der eine autoritäre, aber fürsorgliche Führungskultur beschreibt, sowie die flexible Handhabung von Zeit („hora brasileira“) eine bedeutende Rolle, wodurch deutsche Partner lernen müssen, dass brasilianische Geschäftspartner Termine und Abläufe oftmals nicht strikt einhalten und eine indirekte, emotional gefärbte Kommunikation bevorzugen, die persönliche Wärme und Hierarchien betont, was wiederum eine Herausforderung für die in Oldenburg etablierte, formellere Geschäftskommunikation darstellt.
Ein anschauliches Beispiel für kulturelle Reibungen in der deutsch-brasilianischen Zusammenarbeit liefert die Erfahrung eines deutschen Unternehmens, das in Brasilien tätig ist und mit den typischen Zeitvorstellungen und Kommunikationsstilen konfrontiert wurde: Deutsche Manager berichteten von Frustrationen, da brasilianische Kollegen Termine als flexible Richtwerte betrachteten und Entscheidungsprozesse stark von persönlichen Beziehungen und Hierarchien abhängig waren, was zu Verzögerungen und Missverständnissen führte. In einem konkreten Fall führte das Ignorieren dieser kulturellen Besonderheiten zu erheblichen Verzögerungen bei der Projektumsetzung in der Automobilzulieferindustrie, bis durch gezielte interkulturelle Trainingsmaßnahmen in Oldenburg ein besseres Verständnis für den „Jeitinho“ und die Bedeutung von Beziehungsaufbau vermittelt wurde, wodurch die Zusammenarbeit nachhaltig verbessert und Kosten aufgrund von Fehlkommunikation signifikant reduziert werden konnten.
Global Cultures – Akademie für interkulturelles Management bietet Ihnen ein breites Spektrum an Trainings an: Vom allgemeinen Training Brasilien für kurzzeitige Auslandsprojekte bis hin zu branchenspezifischen Seminaren für Troubleshooting, sowohl Inhouse als auch in offenen Trainings:
Unsere interkulturelle Seminare und Trainings sind speziell auf die Anforderungen von international tätigen Unternehmen und Konzernen zugeschnitten. Dabei legen wir besonderen Wert auf den Nutzen für den Geschäftsalltag.
Um die hohen Anforderungen an Praxis– und Landeserfahrung zu gewährleisten, verfügen die Experten von Global Cultures durchweg über mehrjährige Erfahrung in der freien Wirtschaft und sind daher mit den Anforderungen des täglichen Geschäftslebens in Brasilien vertraut. Zusätzlich ist eine langjährige Erfahrung im oder mit dem jeweiligen Zielland erforderlich. So profitieren unsere Kunden von den praktischen Erfahrungen aus der Wirtschaft und Kultur in Brasilien aus erster Hand.
Oldenburg, eine lebendige Stadt im Nordwesten Deutschlands mit rund 172.830 Einwohnern, zeichnet sich durch eine starke Wirtschaftsstruktur und eine wachsende Bedeutung im internationalen Handel aus, was auch die Verbindungen zu Brasilien zunehmend intensiviert. Die Stadt profitiert von ihrer strategischen Lage und ihrem breitgefächerten Industriesektor, der unter anderem die Bereiche Energieversorgung, IT und Finanzdienstleistungen umfasst, was Oldenburg zu einem attraktiven Standort für Unternehmen mit internationalen Geschäftsbeziehungen, insbesondere zu Brasilien, macht.
Durch die enge Zusammenarbeit mit Partnerstädten und einer modernen Infrastruktur ist Oldenburg bestens positioniert, um die Herausforderungen und Chancen des globalen Marktes zu nutzen und bietet somit ideale Voraussetzungen für interkulturelles Training Brasilien in Oldenburg, das Unternehmen und Fachkräfte auf die spezifischen kulturellen und wirtschaftlichen Besonderheiten des brasilianischen Marktes vorbereitet und so den internationalen Erfolg unterstützt.
Oldenburg ist nicht nur durch seine beeindruckende Wirtschaftsleistung von insgesamt rund 8,30 Milliarden Euro und einem Pro-Kopf-Einkommen von etwa 48.900 Euro gekennzeichnet, sondern auch durch die herausragende Rolle als Zentrum für Smart-Grid-Technologien und erneuerbare Energieinformatik, wodurch die Stadt eine Vorreiterrolle in der Energiewende einnimmt. Die EWE AG, als größter Arbeitgeber der Region, bildet das wirtschaftliche Rückgrat und treibt Innovationen in der Energieversorgung voran, während die Carl von Ossietzky Universität Oldenburg mit ihren Forschungsprogrammen und internationalen Kooperationen bedeutend zur Entwicklung von Fachkräften und neuen Technologien beiträgt.
Die Industrie ist geprägt von einem starken IT-Sektor sowie einem stabilen Finanzdienstleistungsumfeld, das insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen unterstützt, die zunehmend international agieren, was sich auch in den engen Handelsbeziehungen zu Ländern wie Brasilien widerspiegelt.
Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Oldenburg fördert aktiv den Austausch zwischen der lokalen Wirtschaft und internationalen Partnern, was sich in der Unterstützung von Exportinitiativen und der Organisation von Fachveranstaltungen zeigt. Diese Aktivitäten stärken die Handelsbeziehungen zu Brasilien, das als bedeutender Partner in den Bereichen grüne Energie, Automobilindustrie und Biotechnologie gilt, und erhöhen die Nachfrage nach interkulturellen Trainings, die speziell auf die Besonderheiten des brasilianischen Marktes zugeschnitten sind.
Die bilateralen Wirtschaftsbeziehungen zwischen Oldenburg und Brasilien profitieren von der starken Präsenz deutscher Unternehmen in Brasilien, die dort mit über 1.000 Firmen aktiv sind und insbesondere in den zukunftsträchtigen Branchen wie erneuerbare Energien, Landwirtschaft und Automobilindustrie tätig sind. Mit einem bilateralen Handelsvolumen von rund 21 Milliarden Euro im Jahr 2024 und einem deutschen Direktinvestitionsbestand in Brasilien von über 28 Milliarden Euro im Jahr 2023, eröffnen sich für Unternehmen in Oldenburg vielfältige Chancen, die durch ein gezieltes interkulturelles Training Brasilien in Oldenburg optimal genutzt werden können. Die wachsende Investitionsbereitschaft deutscher Firmen in Brasilien unterstreicht die Notwendigkeit, kulturelle Unterschiede zu verstehen und effektiv zu navigieren, um langfristige Partnerschaften erfolgreich zu gestalten.
Neben den wirtschaftlichen Aspekten zeichnet sich Oldenburg durch eine hohe Lebensqualität aus, die durch eine attraktive städtische Infrastruktur, ein breit gefächertes Bildungsangebot und vielfältige Freizeitmöglichkeiten geprägt ist. Die Carl von Ossietzky Universität zieht talentierte Studierende aus aller Welt an, was die Stadt zu einem dynamischen und internationalen Standort macht. Dieses Umfeld fördert nicht nur die Innovationsfähigkeit der lokalen Wirtschaft, sondern unterstützt auch die Integration von Fachkräften und Führungskräften aus Brasilien, die aufgrund ihres hohen Bildungsniveaus und ihrer Kompetenzen in MINT-Berufen zunehmend in der deutschen Arbeitswelt vertreten sind.
Die Kombination aus wirtschaftlicher Stärke, internationaler Vernetzung und hoher Lebensqualität macht Oldenburg zu einem idealen Standort für interkulturelle Trainingsprogramme, die speziell auf Brasilien ausgerichtet sind. Solche Trainings vermitteln den Teilnehmenden tiefgehende Einblicke in die brasilianische Geschäftskultur, Kommunikationsstile und Verhandlungstechniken, was wesentlich zur Minimierung von Missverständnissen und zur Förderung erfolgreicher Kooperationen beiträgt. Global Cultures unterstützt Unternehmen und Fachkräfte in Oldenburg dabei, interkulturelle Kompetenz gezielt auszubauen und nachhaltige internationale Geschäftsbeziehungen mit Brasilien aufzubauen.
Global Cultures – Akademie für interkulturelles Management bietet Ihnen ein breites Spektrum an: interkulturelle Trainings und interkulturelles Coaching — vom allgemeinen Vorbereitungstraining für kurzzeitige Auslandsprojekte über exklusive Seminare bis hin zu branchenspezifischem interkulturellem Troubleshooting. Interkulturelle Trainings von Global Cultures sind speziell auf die Anforderungen von international tätigen Unternehmen und Konzernen zugeschnitten. Dabei legen wir besonderen Wert auf den Nutzen für den Geschäftsalltag. Ihre Mitarbeiter lernen den Umgang mit der jeweils anderen Kultur und können so besser auf die interkulturellen Eigenheiten eingehen.
Nachfolgend vorgeschlagene Themenschwerpunkte stellen einen Überblick über mögliche Inhalte eines Trainings dar. Die Inhalte werden in gegenseitiger Abstimmung auf die individuellen Bedürfnisse Ihres Unternehmens und der Teilnehmer abgestimmt.
Welchen Einfluss hat die brasilianische Mentalität auf die interkulturelle Zusammenarbeit?
1. Professionelle Kommunikation:
Verbale Kommunikation
Nichtverbale Kommunikation:
2. Erfolgreiche Verhandlungsführung
3. Geschäftsmeetings und Besprechungen
4. Entscheidungsfindung
5. Mitarbeiterführung und Motivation
6. Konfliktlösung
7. Teamarbeit
Sollten Sie an den genannten Terminen bereits anderweitige Verpflichtungen haben, kontaktieren Sie uns. Aufgrund der Nachfragesituation für interkulturelle Trainings Brasilien in Oldenburg ergeben sich kurzfristig in vielen Fällen alternative Termine.
Um unseren Kunden bestmöglich entgegen zu kommen und einen hohen Mehrwert zu bieten, führen wir offene interkulturelle Seminare Brasilien in Oldenburg in ausgewählten Fällen auch bereits mit einem Teilnehmer durch.