
Wie Sie in Japan Nein sagen
„Nein“ gibt es in Japan nicht In Japan ist es oft unhöflich, direkt „Nein“ (いいえ, iie) zu sagen, besonders in
Nachfolgend vorgeschlagene Themenschwerpunkte stellen einen Überblick über mögliche Inhalte eines Trainings dar. Die Inhalte werden in gegenseitiger Abstimmung auf die individuellen Bedürfnisse Ihres Unternehmens und der Teilnehmer abgestimmt.
Ein offenes Training steht allen Interessierten offen. Teilnehmen können Personen aus verschiedenen Unternehmen, Institutionen oder auch Privatpersonen.
Trainingsorte:
Hannover / München / Stuttgart / Frankfurt / Berlin / Hamburg / Düsseldorf / Köln / Wien / Zürich UND ONLINE
Termine:
Investition:
3.490,- Euro zzgl. USt. pro Teilnehmer.
Ab 2 TeilnehmerInnen aus dem gleichen Unternehmen: 2.490,- Euro zzgl. USt. / Teilnehmer.
Um unseren Kunden bestmöglich entgegen zu kommen und einen hohen Mehrwert zu bieten, führen wir offene interkulturelle Seminare Japan in Bremerhaven in ausgewählten Fällen auch bereits mit einem Teilnehmer durch.

Allgemeines interkulturelles Training
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Interkulturelles Verhandlungstraining
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Interkulturelles Verkaufstraining
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Interkulturelles Führungstraining
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Führung in internationalen Matrix-Organisationen
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Interkulturelles Konfliktmanagement
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Interkulturelles Projektmanagement
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Training für internationale Messen
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Interkulturelles Entsendetraining
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Interkulturelles Rückkehrtraining
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Interkulturelles Kindertraining
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Gesundheitsmanagement und Burnout-Prävention
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„Nein“ gibt es in Japan nicht In Japan ist es oft unhöflich, direkt „Nein“ (いいえ, iie) zu sagen, besonders in

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Die dynamische Hafenstadt Bremerhaven, die als eines der weltweit größten Automobilumschlagzentren fungiert, profitiert enorm von den wachsenden bilateralen Handelsbeziehungen zwischen Deutschland und Japan, deren Exportvolumen zuletzt auf 21,6 Milliarden Euro anstieg. Angesichts der starken Präsenz der maritimen Logistik und der Klimaforschung durch das renommierte Alfred-Wegener-Institut ist ein tiefgreifendes Verständnis der japanischen Geschäftskultur für lokale Unternehmen von entscheidender Bedeutung, um in diesem anspruchsvollen asiatischen Markt erfolgreich zu agieren. Da Japan mit Direktinvestitionen in Höhe von 33,7 Milliarden Euro ein essenzieller Wirtschaftspartner für Deutschland ist, müssen Fach- und Führungskräfte in Bremerhaven ihre interkulturelle Kompetenz gezielt ausbauen, um reibungslose Kooperationen zu gewährleisten.
Ein professionelles Interkulturelles Training Japan in Bremerhaven befähigt die Mitarbeiter der ansässigen Unternehmen, wie beispielsweise der BLG Logistics Group, komplexe Verhandlungssituationen mit japanischen Partnern souverän zu meistern und langfristige, vertrauensvolle Geschäftsbeziehungen aufzubauen.
Die wirtschaftliche Verflechtung zwischen Deutschland und Japan manifestiert sich in einem beeindruckenden bilateralen Handelsvolumen, wobei die deutschen Exporte nach Japan im Jahr 2024 um 6,6 Prozent auf 21,6 Milliarden Euro gewachsen sind und somit eine solide Basis für weitere Expansionen bilden. Für den Wirtschaftsstandort Bremerhaven, der sich durch seine herausragende Expertise in der Hafenlogistik und der Fischverarbeitung auszeichnet, eröffnen diese positiven Entwicklungen im asiatischen Raum vielfältige und lukrative Expansionsmöglichkeiten, die es strategisch zu nutzen gilt.
Da mittlerweile mehr als 450 deutsche Unternehmen erfolgreich in Japan operieren und gleichzeitig japanische Direktinvestitionen in Deutschland ein Rekordniveau von 33,7 Milliarden Euro erreicht haben, steigt der Bedarf an interkultureller Sensibilisierung kontinuierlich an, um die Zusammenarbeit auf allen Ebenen zu optimieren. Durch ein maßgeschneidertes Interkulturelles Training Japan in Bremerhaven können die in Bremerhaven ansässigen Logistik- und Forschungsunternehmen ihre strategische Positionierung auf dem japanischen Markt nachhaltig stärken und interkulturelle Missverständnisse proaktiv vermeiden, was letztendlich zu einer signifikanten Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit führt.
In der japanischen Geschäftswelt spielen traditionelle Konzepte wie Nemawashi, die informelle Konsensbildung im Vorfeld von Entscheidungen, und das Ringi-System, ein strukturierter Bottom-up-Entscheidungsprozess, eine absolut zentrale Rolle für den geschäftlichen Erfolg und erfordern ein hohes Maß an Geduld und Einfühlungsvermögen. Für die stark prozessorientierte Logistikbranche in Bremerhaven ist es zudem unerlässlich, die feinen Nuancen zwischen Honne, den wahren Gefühlen, und Tatemae, der gesellschaftlich erwarteten Fassade, zu verstehen, da die japanische Kommunikation stark von indirekten Botschaften und High-Context-Signalen geprägt ist, die für Außenstehende oft schwer zu entschlüsseln sind.
Darüber hinaus erfordert die strikte Einhaltung der Hierarchie, die sich im Senpai-Kohai-Prinzip manifestiert, sowie das ständige Streben nach kontinuierlicher Verbesserung durch Kaizen ein hohes Maß an Anpassungsfähigkeit von deutschen Managern, die an flache Hierarchien und direkte Kommunikation gewöhnt sind, um in Japan erfolgreich zu agieren.
Die Relevanz dieser kulturellen Unterschiede wird durch die Tatsache unterstrichen, dass in der asiatischen Geschäftskultur, die stark auf den Erhalt des Gesichts (Mianzi) ausgerichtet ist, die direkte und sachliche deutsche Kommunikationsart oft als unhöflich oder konfrontativ wahrgenommen wird, was unweigerlich zu massiven Reibungsverlusten führt, wie zahlreiche Fallstudien eindrucksvoll belegen. Um solche kritischen Situationen zu vermeiden und die Effizienz in internationalen Projekten zu steigern, ist ein fundiertes Interkulturelles Training Japan in Bremerhaven für die international agierenden Unternehmen in Bremerhaven eine unverzichtbare Investition in die Zukunft, die sich durch reibungslosere Abläufe und stärkere Partnerschaften schnell amortisiert.
Zusätzlich zu den bereits genannten Aspekten ist es für die Unternehmen in Bremerhaven von entscheidender Bedeutung, die subtilen Nuancen der japanischen Geschäftsetikette zu verinnerlichen, um in Verhandlungen und bei der Anbahnung von Geschäftskontakten stets den richtigen Ton zu treffen und Missverständnisse zu vermeiden. Die Bedeutung von Visitenkarten (Meishi), die mit größtem Respekt überreicht und entgegengenommen werden müssen, sowie die korrekte Sitzordnung (Kamiza und Shimoza) in Besprechungsräumen sind nur einige Beispiele für die komplexen Verhaltensregeln, die es zu beherrschen gilt, um in Japan als kompetenter und respektvoller Geschäftspartner wahrgenommen zu werden.
Ein fundiertes Interkulturelles Training Japan in Bremerhaven vermittelt nicht nur theoretisches Wissen über diese kulturellen Besonderheiten, sondern bietet auch praktische Übungen und Rollenspiele, um die Teilnehmer optimal auf die Herausforderungen des japanischen Geschäftsalltags vorzubreiten und ihnen die nötige Sicherheit im Umgang mit japanischen Partnern zu geben.
Darüber hinaus spielt der Aufbau von langfristigen und vertrauensvollen Beziehungen (Ningen Kankei) eine zentrale Rolle in der japanischen Geschäftskultur, was bedeutet, dass geschäftliche Entscheidungen oft erst nach einer längeren Phase des gegenseitigen Kennenlernens und der Vertrauensbildung getroffen werden, was von deutschen Managern ein hohes Maß an Geduld und Ausdauer erfordert. Für die Unternehmen in Bremerhaven, die an schnelle und effiziente Entscheidungsprozesse gewöhnt sind, kann diese beziehungsorientierte Herangehensweise zunächst ungewohnt und zeitaufwendig erscheinen, doch sie ist unerlässlich, um nachhaltige und erfolgreiche Partnerschaften in Japan aufzubauen, die auch in Krisenzeiten Bestand haben.
Durch die Teilnahme an einem professionellen Interkulturelles Training Japan in Bremerhaven lernen die Fach- und Führungskräfte aus Bremerhaven, wie sie diese kulturellen Unterschiede überbrücken und eine vertrauensvolle Basis für eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit ihren japanischen Geschäftspartnern schaffen können, was letztendlich zu einer signifikanten Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit und des wirtschaftlichen Erfolgs führt.
Wissenschaftliche Studien und praktische Erfahrungen belegen eindrucksvoll, dass rund 70 Prozent aller internationalen Geschäftskooperationen nicht an mangelnder fachlicher Expertise, sondern primär an ungelösten interkulturellen Barrieren und Missverständnissen scheitern, was die Dringlichkeit einer professionellen Vorbereitung unterstreicht. Eine detaillierte Untersuchung des Siemens-Konzerns verdeutlicht zudem, dass interkulturelle Reibungsverluste zusätzliche Kosten in Höhe von 20 bis 25 Prozent des gesamten Projektbudgets verursachen können, was die immense wirtschaftliche Bedeutung von kultureller Sensibilisierung für global agierende Unternehmen nochmals deutlich hervorhebt. Für die international vernetzten Unternehmen in Bremerhaven bedeutet dies, dass die Implementierung von interkultureller Beratung und gezieltem Training bis zu 15 Prozent dieser unnötigen Mehrkosten einsparen kann, indem grenzüberschreitende Synergien optimal genutzt und Kommunikationsprozesse effizienter gestaltet werden.
Besonders in der kapitalintensiven Hafenlogistik und der hochspezialisierten Klimaforschung, die das wirtschaftliche Rückgrat von Bremerhaven bilden, können gescheiterte internationale Projekte oder abgebrochene Entsendungen zu massiven finanziellen Einbußen und einem gravierenden Reputationsverlust führen, der nur schwer wieder gutzumachen ist. Ein professionell durchgeführtes Interkulturelles Training Japan in Bremerhaven fungiert somit als strategisches Risikomanagement-Tool, das nicht nur die interkulturelle Kompetenz der Mitarbeiter signifikant erhöht, sondern auch einen messbaren Return on Investment durch die Vermeidung von teuren Fehltritten im japanischen Markt generiert und langfristige Erfolge sichert.
Die Investition in ein maßgeschneidertes Interkulturelles Training Japan in Bremerhaven zahlt sich für die Unternehmen in Bremerhaven nicht nur durch die Vermeidung von teuren Fehltritten und Projektverzögerungen aus, sondern trägt auch maßgeblich zur Steigerung der Mitarbeiterzufriedenheit und der Motivation bei, da die Mitarbeiter durch die gezielte Vorbereitung auf ihre internationalen Aufgaben optimal unterstützt werden. Darüber hinaus stärkt eine hohe interkulturelle Kompetenz die Arbeitgebermarke (Employer Branding) der Bremerhavener Unternehmen, was im globalen Wettbewerb um die besten Talente ein entscheidender Vorteil ist und dazu beiträgt, hochqualifizierte Fach- und Führungskräfte langfristig an das Unternehmen zu binden und deren Potenzial voll auszuschöpfen.
Global Cultures – Akademie für interkulturelles Management bietet Ihnen ein breites Spektrum an Trainings an: Vom allgemeinen Training Japan für kurzzeitige Auslandsprojekte bis hin zu branchenspezifischen Seminaren für Troubleshooting, sowohl Inhouse als auch in offenen Trainings:
Unsere interkulturelle Seminare und Trainings sind speziell auf die Anforderungen von international tätigen Unternehmen und Konzernen zugeschnitten. Dabei legen wir besonderen Wert auf den Nutzen für den Geschäftsalltag.
Um die hohen Anforderungen an Praxis– und Landeserfahrung zu gewährleisten, verfügen die Experten von Global Cultures durchweg über mehrjährige Erfahrung in der freien Wirtschaft und sind daher mit den Anforderungen des täglichen Geschäftslebens in Japan vertraut. Zusätzlich ist eine langjährige Erfahrung im oder mit dem jeweiligen Zielland erforderlich. So profitieren unsere Kunden von den praktischen Erfahrungen aus der Wirtschaft und Kultur in Japan aus erster Hand.
Die Seestadt Bremerhaven, die sich als eines der weltweit bedeutendsten Automobilumschlagzentren etabliert hat, spielt eine zunehmend wichtige Rolle in den dynamischen und wachstumsorientierten Handelsbeziehungen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und dem japanischen Kaiserreich, die von gegenseitigem Respekt und wirtschaftlichem Nutzen geprägt sind. Angesichts der Tatsache, dass die deutschen Exporte nach Japan im vergangenen Jahr ein beeindruckendes Volumen von 21,6 Milliarden Euro erreichten, positioniert sich Bremerhaven als unverzichtbarer logistischer Knotenpunkt für den interkontinentalen Warenaustausch, der die reibungslose Versorgung der globalen Märkte sicherstellt.
Die starke Präsenz von japanischen Direktinvestitionen in Deutschland, die sich auf beachtliche 33,7 Milliarden Euro belaufen, unterstreicht die Notwendigkeit für lokale Akteure, ihre interkulturellen Fähigkeiten kontinuierlich zu verfeinern und an die spezifischen Anforderungen des asiatischen Marktes anzupassen, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Durch die gezielte Förderung von interkultureller Kompetenz können die in Bremerhaven ansässigen Unternehmen ihre Wettbewerbsfähigkeit auf globaler Ebene signifikant steigern und langfristige, profitable Kooperationen mit japanischen Partnern initiieren, die auf Vertrauen und gegenseitigem Verständnis basieren. Ein tiefgreifendes Verständnis der japanischen Geschäftsetikette und Kommunikationsmuster ist dabei der entscheidende Schlüssel, um in diesem hochkomplexen und beziehungsorientierten Wirtschaftsumfeld nachhaltig erfolgreich zu agieren und Missverständnisse von vornherein zu vermeiden.
Mit einer Wirtschaftsleistung von 4,60 Milliarden Euro und einem Pro-Kopf-BIP von 40.600 Euro präsentiert sich Bremerhaven als ein robuster und zukunftsorientierter Wirtschaftsstandort an der deutschen Nordseeküste, der rund 113.557 Einwohnern eine attraktive Lebens- und Arbeitsperspektive bietet und sich durch eine hohe Innovationskraft auszeichnet. Die ökonomische Struktur der Stadt wird maßgeblich durch die hochmoderne Hafenlogistik, die traditionsreiche Fischverarbeitung sowie die international renommierte Klimaforschung geprägt, die gemeinsam ein dynamisches und innovatives Geschäftsumfeld schaffen, das Investoren aus aller Welt anzieht.
Als größter Arbeitgeber der Region fungiert die BLG Logistics Group, die mit ihrer umfassenden Expertise im Bereich der automobilen und maritimen Logistik einen wesentlichen Beitrag zur wirtschaftlichen Stabilität und internationalen Strahlkraft von Bremerhaven leistet und als Vorbild für erfolgreiches Management dient. Die akademische Ausbildung und der Wissenstransfer werden durch die Hochschule Bremerhaven sichergestellt, die eng mit der lokalen Wirtschaft kooperiert und hochqualifizierte Fachkräfte für die Herausforderungen der globalisierten Märkte ausbildet, wodurch der Fachkräftebedarf der ansässigen Unternehmen nachhaltig gedeckt wird.
Ein absolutes Alleinstellungsmerkmal der Stadt ist die Beheimatung des weltweit anerkannten Alfred-Wegener-Instituts für Polar- und Meeresforschung, das Bremerhaven zu einem globalen Zentrum für exzellente wissenschaftliche Forschung und technologische Innovation macht und internationale Spitzenforscher anzieht.
Die hervorragende infrastrukturelle Anbindung und die enge Zusammenarbeit mit der IHK Bremerhaven schaffen zudem optimale Rahmenbedingungen für Unternehmen, die ihre internationalen Geschäftsaktivitäten, insbesondere im asiatischen Raum, strategisch ausbauen möchten und dabei auf ein starkes lokales Netzwerk zurückgreifen können.
Die spezifischen Stärken von Bremerhaven im Bereich der maritimen Logistik und der technologischen Innovation korrespondieren in idealer Weise mit den Kernindustrien des bilateralen Handels zwischen Deutschland und Japan, zu denen unter anderem die Automobilindustrie, die Elektronik und die Entwicklung von künstlicher Intelligenz zählen, was vielfältige Kooperationsmöglichkeiten eröffnet. Da Japan ein Land ist, das höchsten Wert auf Präzision, Zuverlässigkeit und langfristige Partnerschaften legt, können die Bremerhavener Unternehmen durch ihre ausgewiesene Expertise und ihre hohen Qualitätsstandards auf dem japanischen Markt nachhaltig punkten und sich als verlässliche Partner etablieren.
Die zunehmende Fokussierung beider Nationen auf die Themen Digitalisierung und Dekarbonisierung eröffnet zudem völlig neue Kooperationspotenziale, bei denen Bremerhaven mit seiner führenden Rolle in der Klimaforschung als wertvoller und kompetenter Partner für japanische Institutionen und Unternehmen agieren kann, um gemeinsam globale Herausforderungen zu bewältigen. Um diese vielversprechenden Synergien jedoch vollumfänglich nutzen zu können, ist es unerlässlich, dass die handelnden Akteure die subtilen kulturellen Unterschiede verstehen und respektieren, was die enorme Bedeutung von interkultureller Sensibilisierung in diesem Kontext nochmals deutlich hervorhebt und die Notwendigkeit von gezielten Schulungsmaßnahmen unterstreicht.
Neben seiner wirtschaftlichen Dynamik überzeugt Bremerhaven auch durch eine hohe Lebensqualität, die durch die maritime Atmosphäre, das vielfältige kulturelle Angebot und die attraktiven Naherholungsgebiete an der Nordseeküste maßgeblich geprägt wird und somit ein ideales Umfeld für Fach- und Führungskräfte bietet. Diese positiven Standortfaktoren sind von entscheidender Bedeutung, um hochqualifizierte Talente und internationale Fachkräfte anzuziehen, die für die Innovationskraft und die globale Wettbewerbsfähigkeit der ansässigen Unternehmen unerlässlich sind und den Wirtschaftsstandort nachhaltig stärken.
Die enge Verzahnung von exzellenter Forschung, praxisnaher akademischer Ausbildung und einer zukunftsorientierten Wirtschaftspolitik schafft in Bremerhaven ein inspirierendes Ökosystem, das kreative Lösungsansätze fördert und die Entwicklung von zukunftsweisenden Technologien, insbesondere in den Bereichen Nachhaltigkeit und Logistik, aktiv vorantreibt, was die Stadt zu einem Vorreiter in diesen Zukunftsfeldern macht.
Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass die erfolgreiche Erschließung des japanischen Marktes für Unternehmen aus Bremerhaven eine strategische Vorbereitung und ein tiefes Verständnis der kulturellen Besonderheiten erfordert, um die vielfältigen Chancen optimal nutzen zu können und langfristige Erfolge zu sichern. Ein professionelles Interkulturelles Training Japan in Bremerhaven, wie es von den erfahrenen Experten von Global Cultures angeboten wird, stellt dabei eine essenzielle Investition dar, um interkulturelle Hürden souverän zu meistern und nachhaltige Geschäftserfolge in Japan zu realisieren, die auf gegenseitigem Vertrauen und Respekt basieren.
Mit der Unterstützung von Global Cultures können die Bremerhavener Unternehmen ihre internationale Präsenz stärken und die vielfältigen Chancen, die sich aus den deutsch-japanischen Wirtschaftsbeziehungen ergeben, optimal für ihr eigenes Wachstum nutzen und somit einen wichtigen Beitrag zur wirtschaftlichen Entwicklung der Region leisten.
Die Bedeutung von interkultureller Kompetenz für den wirtschaftlichen Erfolg von Bremerhaven wird auch durch die zunehmende Internationalisierung der lokalen Wirtschaft und die wachsende Zahl von ausländischen Fachkräften und Studierenden unterstrichen, die das kulturelle Leben der Stadt bereichern und neue Impulse für Innovation und Wachstum setzen. In diesem dynamischen und multikulturellen Umfeld ist es für die ansässigen Unternehmen unerlässlich, eine offene und tolerante Unternehmenskultur zu pflegen, die Vielfalt als Chance begreift und die interkulturellen Fähigkeiten der Mitarbeiter gezielt fördert, um die Potenziale der Globalisierung optimal nutzen zu können.
Ein professionelles Interkulturelles Training Japan in Bremerhaven leistet hierzu einen wichtigen Beitrag, indem es nicht nur spezifisches Wissen über die japanische Geschäftskultur vermittelt, sondern auch die allgemeine interkulturelle Sensibilität und die Kommunikationsfähigkeit der Teilnehmer stärkt, was sich positiv auf die Zusammenarbeit in internationalen Teams und die Betreuung von globalen Kunden auswirkt.
Global Cultures – Akademie für interkulturelles Management bietet Ihnen ein breites Spektrum an: interkulturelle Trainings und interkulturelles Coaching — vom allgemeinen Vorbereitungstraining für kurzzeitige Auslandsprojekte über exklusive Seminare bis hin zu branchenspezifischem interkulturellem Troubleshooting. Interkulturelle Trainings von Global Cultures sind speziell auf die Anforderungen von international tätigen Unternehmen und Konzernen zugeschnitten. Dabei legen wir besonderen Wert auf den Nutzen für den Geschäftsalltag. Ihre Mitarbeiter lernen den Umgang mit der jeweils anderen Kultur und können so besser auf die interkulturellen Eigenheiten eingehen.
Nachfolgend vorgeschlagene Themenschwerpunkte stellen einen Überblick über mögliche Inhalte eines Trainings dar. Die Inhalte werden in gegenseitiger Abstimmung auf die individuellen Bedürfnisse Ihres Unternehmens und der Teilnehmer abgestimmt.
Welchen Einfluss hat die japanische Mentalität auf die interkulturelle Zusammenarbeit?
1. Professionelle Kommunikation:
Verbale Kommunikation
Nichtverbale Kommunikation:
2. Erfolgreiche Verhandlungsführung
3. Geschäftsmeetings und Besprechungen
4. Ringi Seido – Besonderheiten der japanischen Entscheidungsfindung
5. Amae – Mitarbeiterführung und Motivation in Japan
6. Konfliktarten in Japan und deren Lösungsstrategien
7. Erfolgreich Präsentieren und Überzeugen
8. Teamarbeit
9. Erfolgreiche Kommunikation mit Firmenzentralen
10. Männer und Frauen im Geschäftsleben
Apropos Zeit. Oft arbeiten Mitarbeiter in sehr eng gesteckten Zeitgrenzen. Um Ihre Vorteile zu maximieren, stehen Ihnen unsere Experten auch an Wochenenden oder Feiertagen zur Verfügung. Somit nutzen Sie wertvolle Zeit effizient. Sprechen Sie uns einfach an.
Sollten Sie an den genannten Terminen bereits anderweitige Verpflichtungen haben, kontaktieren Sie uns. Aufgrund der Nachfragesituation für interkulturelle Trainings Japan in Bremerhaven ergeben sich kurzfristig in vielen Fällen alternative Termine.
Um unseren Kunden bestmöglich entgegen zu kommen und einen hohen Mehrwert zu bieten, führen wir offene interkulturelle Seminare Japan in Bremerhaven in ausgewählten Fällen auch bereits mit einem Teilnehmer durch.