
Interkulturelle Kompetenz China: Junge und alte Generation
Generationenwandel in China – ein immer bedeutenderer Geschäftsaspekt Für ein interkulturelles Training China ist dieses Thema ein wesentlicher Bestandteil, denn kaum
Nachfolgend vorgeschlagene Themenschwerpunkte stellen einen Überblick über mögliche Inhalte eines Trainings dar. Die Inhalte werden in gegenseitiger Abstimmung auf die individuellen Bedürfnisse Ihres Unternehmens und der Teilnehmer abgestimmt.
Ein offenes Training steht allen Interessierten offen. Teilnehmen können Personen aus verschiedenen Unternehmen, Institutionen oder auch Privatpersonen.
Trainingsorte:
Hannover / München / Stuttgart / Frankfurt / Berlin / Hamburg / Düsseldorf / Köln / Wien / Zürich UND ONLINE
Termine:
Investition:
3.490,- Euro zzgl. USt. pro Teilnehmer.
Ab 2 TeilnehmerInnen aus dem gleichen Unternehmen: 2.490,- Euro zzgl. USt. / Teilnehmer.
Um unseren Kunden bestmöglich entgegen zu kommen und einen hohen Mehrwert zu bieten, führen wir offene interkulturelle Seminare China in Leverkusen in ausgewählten Fällen auch bereits mit einem Teilnehmer durch.

Allgemeines interkulturelles Training
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Interkulturelles Verhandlungstraining
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Interkulturelles Verkaufstraining
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Interkulturelles Führungstraining
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Führung in internationalen Matrix-Organisationen
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Interkulturelles Konfliktmanagement
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Interkulturelles Projektmanagement
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Training für internationale Messen
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Interkulturelles Entsendetraining
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Interkulturelles Rückkehrtraining
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Interkulturelles Kindertraining
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Gesundheitsmanagement und Burnout-Prävention
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Generationenwandel in China – ein immer bedeutenderer Geschäftsaspekt Für ein interkulturelles Training China ist dieses Thema ein wesentlicher Bestandteil, denn kaum

Interkulturelle Trainings China sollen nicht nur den Teilnehmern vermitteln, wie man sich benehmen soll (die berühmten „Dos and Don´ts“), sondern

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Die Bedeutung von China für den Wirtschaftsstandort Leverkusen wächst stetig, insbesondere für die hier ansässigen Unternehmen der Chemie- und Pharmaindustrie, die auf reibungslose internationale Lieferketten und globale Absatzmärkte angewiesen sind, um ihre ehrgeizigen Wachstumsziele in einem zunehmend kompetitiven Umfeld zu erreichen. Mit einem bilateralen Handelsvolumen von 251,8 Milliarden Euro im Jahr 2025 bleibt China der wichtigste Handelspartner Deutschlands, was auch für lokale Akteure wie die Bayer AG von enormer Relevanz ist, um ihre globale Wettbewerbsfähigkeit in einem zunehmend volatilen Marktumfeld zu sichern und ihre Marktanteile in Asien kontinuierlich auszubauen.
Der CHEMPARK in Leverkusen als einer der am stärksten integrierten Chemieproduktionsstandorte weltweit profitiert maßgeblich von einem ungehinderten Zugang zum chinesischen Markt, stabilen Partnerschaften in Asien und dem kontinuierlichen Austausch von technologischem Know-how, der für die Entwicklung innovativer Produkte und Lösungen unerlässlich ist. Zudem unterstreicht die Präsenz internationaler Unternehmen wie der Mazda Motor Europe GmbH die globale Ausrichtung der Stadt, die durch gezielte interkulturelle Kompetenz weiter gestärkt werden kann, um ausländische Investoren und hochqualifizierte Fachkräfte langfristig an den Standort zu binden und die Innovationskraft der Region zu fördern.
Ein fundiertes interkulturelles Training hilft den Fach- und Führungskräften in Leverkusen, die komplexen Herausforderungen im Asiengeschäft erfolgreich zu meistern, Missverständnisse in der interkulturellen Kommunikation zu vermeiden und nachhaltige, vertrauensvolle Geschäftsbeziehungen aufzubauen, die den Grundstein für gemeinsamen wirtschaftlichen Erfolg und langfristige strategische Partnerschaften legen.
Die wirtschaftlichen Verflechtungen zwischen Deutschland und China sind tiefgreifend, wie die rund 5.200 deutschen Unternehmen in China mit ihren 1,1 Millionen Arbeitsplätzen eindrucksvoll belegen, was die immense Bedeutung dieses Marktes für die deutsche Exportwirtschaft und die Sicherung von Arbeitsplätzen im Inland unterstreicht. Auch die deutschen Direktinvestitionen in China, die bis 2023 auf 126 Milliarden Euro angewachsen sind und 2025 einen weiteren Schub von etwa 7 Milliarden Euro verzeichneten, zeigen das anhaltende Vertrauen in den Standort und die Bereitschaft, langfristige strategische Engagements in einem der dynamischsten Märkte der Welt einzugehen.
Für den Wirtschaftsstandort Leverkusen, der stark von der Chemie- und Pharmaindustrie geprägt ist, bieten diese makroökonomischen Entwicklungen enorme Chancen, bergen jedoch auch erhebliche Risiken bei mangelnder kultureller Vorbereitung der Mitarbeiter, die in internationalen Projekten eingesetzt werden und oft unvorbereitet auf komplexe interkulturelle Situationen treffen. Lokale Branchenführer wie die Bayer AG sind auf stabile und effiziente Kooperationen mit chinesischen Partnern angewiesen, um ihre globale Wettbewerbsfähigkeit in einem dynamischen Marktumfeld langfristig zu sichern und ihre Innovationskraft durch grenzüberschreitende Forschungs- und Entwicklungsprojekte weiter auszubauen, was ein hohes Maß an interkultureller Sensibilität erfordert.
Ein tiefes Verständnis der chinesischen Geschäftskultur ist daher unerlässlich, um die Potenziale des bilateralen Handels voll auszuschöpfen, Reibungsverluste in der Zusammenarbeit zu minimieren und eine reibungslose Integration von Prozessen und Systemen über kulturelle Grenzen hinweg zu gewährleisten, was letztlich den wirtschaftlichen Erfolg sichert.
Im Geschäftsalltag mit chinesischen Partnern spielen kulturelle Konzepte wie Mianzi (Gesicht wahren) und Guanxi (Beziehungsnetzwerke) eine zentrale Rolle, die von deutschen Managern oft unterschätzt wird, was zu schwerwiegenden Missverständnissen, dem Scheitern von Verhandlungen und dem Verlust wertvoller Geschäftskontakte führen kann. Während in Deutschland eine direkte, sachbezogene Kommunikation (Low-Context) bevorzugt wird, ist die chinesische Kommunikation stark kontextbezogen und indirekt, um die Harmonie in der Gruppe zu wahren und einen potenziellen Gesichtsverlust des Gegenübers unter allen Umständen zu vermeiden, was für deutsche Verhandlungspartner oft schwer zu entschlüsseln ist.
Für die Chemie- und Pharmabranche in Leverkusen bedeutet dies, dass bei Vertragsverhandlungen und im Projektmanagement ein besonderes Augenmerk auf den Beziehungsaufbau und die Respektierung hierarchischer Strukturen gelegt werden muss, da Vertrauen in China primär auf persönlicher Ebene und nicht durch formelle Verträge entsteht, die oft nur als Ausgangspunkt für weitere Verhandlungen betrachtet werden. Ein tiefes Verständnis dieser kulturellen Unterschiede ist unerlässlich, um Missverständnisse zu vermeiden, Vertrauen aufzubauen und letztlich den geschäftlichen Erfolg in China zu gewährleisten, da fachliche Kompetenz allein oft nicht ausreicht, um die komplexen sozialen Dynamiken in chinesischen Unternehmen zu navigieren und langfristig erfolgreiche Partnerschaften zu etablieren.
Die Praxis zeigt immer wieder, wie fatal kulturelle Fehleinschätzungen sein können, wie das Beispiel von Home Depot in China verdeutlicht, wo das Unternehmen aufgrund mangelnden Verständnisses für lokale Konsumgewohnheiten und die Abneigung gegen Do-It-Yourself-Konzepte 160 Millionen Dollar verlor und sich schließlich komplett aus dem Markt zurückziehen musste. Solche teuren Fehlschläge lassen sich durch gezielte Vorbereitung vermeiden, weshalb Unternehmen in Leverkusen proaktiv in die interkulturelle Qualifizierung ihrer Mitarbeiter investieren sollten, um ähnliche Desaster zu verhindern, ihre Investitionen auf dem chinesischen Markt abzusichern und ihre Reputation als verlässliche internationale Partner zu wahren.
Ein maßgeschneidertes interkulturelles Training sensibilisiert für die spezifischen Herausforderungen des chinesischen Marktes und befähigt die Teilnehmer, kulturelle Fallstricke frühzeitig zu erkennen, souverän zu umgehen und ihre Strategien an die lokalen Gegebenheiten anzupassen, was den Projekterfolg nachhaltig sichert und die Basis für profitables Wachstum in Asien schafft.
Die Investition in interkulturelle Kompetenz zahlt sich für Unternehmen messbar aus, denn eine gescheiterte Entsendung kann Kosten von bis zu 250.000 US-Dollar verursachen, was eine erhebliche finanzielle Belastung darstellt und wertvolle Ressourcen bindet, die an anderer Stelle für wichtige strategische Initiativen fehlen. Demgegenüber steht ein beeindruckender Return on Investment (ROI) für interkulturelle Trainings, der zwischen 25% und 300% liegt, was die hohe Wirtschaftlichkeit solcher präventiven Maßnahmen eindrucksvoll unterstreicht und die Notwendigkeit einer professionellen Vorbereitung für alle international agierenden Mitarbeiter belegt.
Für Unternehmen in Leverkusen bedeutet dies, dass die frühzeitige Schulung ihrer Mitarbeiter nicht nur finanzielle Risiken minimiert, sondern auch die Effizienz und Erfolgsquote internationaler Projekte signifikant steigert, was sich positiv auf die gesamte Unternehmensentwicklung und die Wettbewerbsfähigkeit auf dem globalen Markt auswirkt. Angesichts der Tatsache, dass viele internationale Kooperationen an kulturellen Barrieren scheitern, ist ein professionelles Training ein entscheidender Wettbewerbsvorteil, der sich direkt in der Bilanz niederschlägt, die Positionierung auf dem globalen Markt stärkt und die Grundlage für nachhaltiges, profitables Wachstum in einem zunehmend komplexen internationalen Umfeld bildet.
Besonders in der wissensintensiven Chemie- und Pharmaindustrie von Leverkusen können kulturelle Reibungsverluste zu erheblichen Verzögerungen und Kostenüberschreitungen bei Forschungs- und Entwicklungsprojekten führen, die es unbedingt zu vermeiden gilt, um die Time-to-Market für neue Produkte nicht zu gefährden und den technologischen Vorsprung zu wahren. Durch die Vermeidung von Missverständnissen und die Optimierung der interkulturellen Zusammenarbeit können die Unternehmen in Leverkusen ihre Innovationskraft stärken, Synergieeffekte in globalen Teams nutzen und ihre Marktposition in China nachhaltig ausbauen, was langfristiges Wachstum sichert und die Abhängigkeit von einzelnen regionalen Märkten reduziert.
Die Einsparungen und Effizienzgewinne, die durch ein gezieltes Training erzielt werden, fließen direkt in die Wertschöpfung der lokalen Wirtschaft zurück, sichern hochqualifizierte Arbeitsplätze am Standort und tragen zur Steigerung der regionalen Wirtschaftskraft bei, was Leverkusen als attraktiven Wirtschaftsstandort für die Zukunft positioniert.
Global Cultures – Akademie für interkulturelles Management bietet Ihnen ein breites Spektrum an Trainings an: Vom allgemeinen Training China für kurzzeitige Auslandsprojekte bis hin zu branchenspezifischen Seminaren für Troubleshooting, sowohl Inhouse als auch in offenen Trainings:
Unsere interkulturelle Seminare und Trainings sind speziell auf die Anforderungen von international tätigen Unternehmen und Konzernen zugeschnitten. Dabei legen wir besonderen Wert auf den Nutzen für den Geschäftsalltag.
Um die hohen Anforderungen an Praxis– und Landeserfahrung zu gewährleisten, verfügen die Experten von Global Cultures durchweg über mehrjährige Erfahrung in der freien Wirtschaft und sind daher mit den Anforderungen des täglichen Geschäftslebens in China vertraut. Zusätzlich ist eine langjährige Erfahrung im oder mit dem jeweiligen Zielland erforderlich. So profitieren unsere Kunden von den praktischen Erfahrungen aus der Wirtschaft und Kultur in China aus erster Hand.
Darüber hinaus zeigt die Erfahrung, dass Unternehmen, die kontinuierlich in die Weiterbildung ihrer Mitarbeiter investieren, nicht nur ihre Effizienz steigern, sondern auch ihre Attraktivität als Arbeitgeber auf dem hart umkämpften Fachkräftemarkt signifikant erhöhen, was langfristig den Unternehmenserfolg sichert und die Innovationskraft stärkt.
Die Stadt Leverkusen nimmt als global vernetzter Wirtschaftsstandort eine wichtige Rolle in den deutsch-chinesischen Handelsbeziehungen ein, insbesondere durch ihre starke industrielle Basis, die von innovativen Unternehmen der Chemie- und Pharmabranche geprägt ist und kontinuierlich neue Maßstäbe in der Forschung und Entwicklung setzt. Die Präsenz internationaler Unternehmen wie der Mazda Motor Europe GmbH verdeutlicht die Attraktivität des Standorts für ausländische Investoren und Geschäftspartner, die die hervorragende Infrastruktur, die zentrale Lage in Europa und die Verfügbarkeit hochqualifizierter Fachkräfte schätzen und für ihren eigenen wirtschaftlichen Erfolg nutzen.
Durch die enge Anbindung an die IHK zu Köln profitiert Leverkusen von einem starken regionalen Netzwerk, das die internationalen Aktivitäten der ansässigen Unternehmen maßgeblich unterstützt, den Austausch von Best Practices fördert und wertvolle Kontakte zu potenziellen Geschäftspartnern in aller Welt vermittelt. Die kontinuierliche Förderung interkultureller Kompetenzen ist daher ein zentraler Baustein, um die Wettbewerbsfähigkeit der lokalen Wirtschaft im globalen Kontext, insbesondere im Umgang mit chinesischen Partnern, weiter zu stärken und die Position von Leverkusen als führenden Innovationsstandort nachhaltig zu sichern.
Ein tiefes Verständnis der chinesischen Geschäftskultur ist für die Unternehmen in Leverkusen unerlässlich, um langfristig erfolgreiche und vertrauensvolle Beziehungen aufzubauen, kulturelle Hürden souverän zu überwinden und die enormen Potenziale des asiatischen Marktes für das eigene Wachstum optimal zu erschließen. Die fortschreitende Globalisierung erfordert von den lokalen Akteuren eine ständige Anpassung an neue Marktgegebenheiten, wobei interkulturelle Sensibilität zunehmend zu einem entscheidenden Erfolgsfaktor wird, der über den Ausgang internationaler Projekte bestimmt.
Mit einer Wirtschaftsleistung von 7,80 Milliarden Euro und einem Pro-Kopf-BIP von 47.500 Euro präsentiert sich Leverkusen als wirtschaftlich äußerst robuster und dynamischer Standort, der seinen Einwohnern und Unternehmen exzellente Perspektiven für die Zukunft bietet und sich durch eine hohe Resilienz gegenüber globalen Krisen auszeichnet. Die Stadt mit ihren rund 164.303 Einwohnern ist weltweit bekannt für ihre herausragende Expertise in den Bereichen Chemie, Pharma und Materialwissenschaften, die das Rückgrat der lokalen Wirtschaft bilden und maßgeblich zur Innovationskraft der gesamten Region beitragen. Der größte Arbeitgeber, die Bayer AG, prägt die Wirtschaftsstruktur maßgeblich, treibt Innovationen auf internationaler Ebene voran und fungiert als wichtiger Motor für die Ansiedlung weiterer spezialisierter Unternehmen und Forschungseinrichtungen am Standort.
Ein einzigartiges Alleinstellungsmerkmal ist der CHEMPARK, einer der am stärksten integrierten Chemieproduktionsstandorte der Welt, der exzellente Bedingungen für Forschung und Produktion bietet und durch seine hochmoderne Infrastruktur die Effizienz der ansässigen Unternehmen signifikant steigert. Zudem sorgt die TH Köln mit ihrem Campus in Leverkusen für die Ausbildung hochqualifizierter Fachkräfte, die den Bedarf der lokalen Industrie an innovativen Köpfen decken und durch enge Kooperationen mit der Wirtschaft den Wissenstransfer zwischen Wissenschaft und Praxis kontinuierlich vorantreiben. Diese enge Verzahnung von akademischer Ausbildung und industrieller Anwendung schafft ein einzigartiges Ökosystem, das die Entwicklung zukunftsweisender Technologien begünstigt und die Wettbewerbsfähigkeit der ansässigen Unternehmen auf dem Weltmarkt nachhaltig stärkt.
Die wirtschaftlichen Stärken von Leverkusen korrespondieren hervorragend mit den Schlüsselsektoren des bilateralen Handels zwischen Deutschland und China, zu denen insbesondere die Chemie- und Pharmaindustrie zählen, die in beiden Ländern eine zentrale Rolle für die wirtschaftliche Entwicklung spielen. Chinesische Unternehmen zeigen ein wachsendes Interesse an deutschen Technologien und Produkten aus diesen Bereichen, was den Unternehmen in Leverkusen exzellente Export- und Kooperationsmöglichkeiten eröffnet und die Chance bietet, neue Absatzmärkte in Asien zu erschließen. Um diese Potenziale voll auszuschöpfen, ist es jedoch zwingend erforderlich, die kulturellen Besonderheiten des chinesischen Marktes zu verstehen, in die Geschäftsstrategie zu integrieren und die Mitarbeiter entsprechend zu schulen, um teure Fehler in der Anbahnung und Durchführung von Projekten zu vermeiden.
Genau hier setzt das Interkulturelles Training China in Leverkusen an, indem es den Fach- und Führungskräften das notwendige Rüstzeug für erfolgreiche Verhandlungen und Projekte in China vermittelt, ihre interkulturelle Sensibilität schärft und sie befähigt, auch in komplexen Situationen souverän und zielgerichtet zu agieren. Die Fähigkeit, kulturelle Unterschiede nicht als Hindernis, sondern als Chance für kreative Lösungsansätze zu begreifen, ist ein wesentliches Merkmal erfolgreicher internationaler Manager und ein Schlüsselelement für den langfristigen Geschäftserfolg in China.
Neben seiner wirtschaftlichen Stärke bietet Leverkusen auch eine hohe Lebensqualität, die den Standort für internationale Fachkräfte und chinesische Geschäftspartner äußerst attraktiv macht und einen wichtigen Wettbewerbsvorteil im globalen Kampf um die besten Talente darstellt. Die hervorragende Infrastruktur, gepaart mit einem vielfältigen kulturellen Angebot, attraktiven Wohnquartieren und der Nähe zu den Metropolen am Rhein, schafft ein inspirierendes Umfeld für Innovation, Kreativität und persönliches Wachstum. Diese weichen Standortfaktoren spielen eine immer wichtigere Rolle bei der Gewinnung von globalen Talenten und der Ansiedlung ausländischer Unternehmen, die zunehmend Wert auf ein ausgewogenes Verhältnis von Arbeit und Freizeit für ihre Mitarbeiter legen.
Ein weltoffenes und interkulturell sensibles Klima in der Stadt trägt maßgeblich dazu bei, dass sich internationale Partner willkommen und wertgeschätzt fühlen, was die Integration erleichtert und die Basis für eine langfristige, erfolgreiche Zusammenarbeit auf allen Ebenen schafft. Die Förderung von interkulturellem Austausch und gegenseitigem Verständnis ist somit nicht nur eine wirtschaftliche Notwendigkeit, sondern auch ein wichtiger Beitrag zur gesellschaftlichen Entwicklung und zur Stärkung des internationalen Profils von Leverkusen.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die wirtschaftliche Dynamik von Leverkusen eine fundierte interkulturelle Vorbereitung auf das Asiengeschäft unabdingbar macht, um die vielfältigen Chancen des chinesischen Marktes optimal nutzen zu können und Risiken zu minimieren. Das Interkulturelles Training China in Leverkusen bietet den Unternehmen vor Ort die Möglichkeit, ihre interkulturelle Kompetenz gezielt auszubauen, ihre Mitarbeiter für die Herausforderungen der globalisierten Wirtschaft zu qualifizieren und so ihre Marktchancen in China zu maximieren.
Global Cultures steht den Unternehmen in Leverkusen dabei als erfahrener und verlässlicher Trainingspartner zur Seite, um sie auf ihrem Weg zum internationalen Erfolg professionell zu begleiten, maßgeschneiderte Lösungen für ihre spezifischen Anforderungen zu entwickeln und einen nachhaltigen Beitrag zu ihrer Wettbewerbsfähigkeit zu leisten.
Durch die Investition in interkulturelle Bildung legen die Unternehmen in Leverkusen den Grundstein für eine erfolgreiche Zukunft in einer zunehmend vernetzten Welt und sichern ihre Position als Innovationsführer in ihren jeweiligen Branchen.
Die strategische Ausrichtung auf internationale Märkte erfordert eine kontinuierliche Anpassung der Geschäftsmodelle und eine proaktive Auseinandersetzung mit den kulturellen Besonderheiten der Zielregionen, um nachhaltige Wettbewerbsvorteile zu generieren und die Marktposition erfolgreich auszubauen.
Global Cultures – Akademie für interkulturelles Management bietet Ihnen ein breites Spektrum an: interkulturelle Trainings und interkulturelles Coaching — vom allgemeinen Vorbereitungstraining für kurzzeitige Auslandsprojekte über exklusive Seminare bis hin zu branchenspezifischem interkulturellem Troubleshooting. Interkulturelle Trainings von Global Cultures sind speziell auf die Anforderungen von international tätigen Unternehmen und Konzernen zugeschnitten. Dabei legen wir besonderen Wert auf den Nutzen für den Geschäftsalltag. Ihre Mitarbeiter lernen den Umgang mit der jeweils anderen Kultur und können so besser auf die interkulturellen Eigenheiten eingehen.
Nachfolgend vorgeschlagene Themenschwerpunkte stellen einen Überblick über mögliche Inhalte eines Trainings dar. Die Inhalte werden in gegenseitiger Abstimmung auf die individuellen Bedürfnisse Ihres Unternehmens und der Teilnehmer abgestimmt.
Welchen Einfluss hat die chinesische Mentalität auf die interkulturelle Zusammenarbeit?
1. Professionelle Kommunikation
Verbale Kommunikation
Nichtverbale Kommunikation
2. Erfolgreiche Verhandlungsführung
3. Geschäftsmeetings und Besprechungen
4. Entscheidungsfindung
5. Mitarbeiterführung und Motivation
6. Konfliktlösung
7. Effiziente Arbeit mit staatlichen Behörden
8. HR Aspekte und Personalentwicklung
9. Teamarbeit
10. Kommunikation mit Firmenzentralen
Sollten Sie an den genannten Terminen bereits anderweitige Verpflichtungen haben, kontaktieren Sie uns. Aufgrund der Nachfragesituation für interkulturelle Trainings China in Leverkusen ergeben sich kurzfristig in vielen Fällen alternative Termine.
Um unseren Kunden bestmöglich entgegen zu kommen und einen hohen Mehrwert zu bieten, führen wir offene interkulturelle Seminare China in Leverkusen in ausgewählten Fällen auch bereits mit einem Teilnehmer durch.