Interkulturelles Training China in Bremen: 200 Experten aus der
wirtschaftlichen Praxis

Inhouse Training China in Bremen

Seminarinhalt: Interkulturelles Training China in Bremen

Nachfolgend vorgeschlagene Themenschwerpunkte stellen einen Überblick über mögliche Inhalte eines Trainings dar. Die Inhalte werden in gegenseitiger Abstimmung auf die individuellen Bedürfnisse Ihres Unternehmens und der Teilnehmer abgestimmt.

Offenes Training China in Bremen

Ein offenes Training steht allen Interessierten offen. Teilnehmen können Personen aus verschiedenen Unternehmen, Institutionen oder auch Privatpersonen.

Trainingsorte:
Hannover / München / Stuttgart / Frankfurt / Berlin / Hamburg / Düsseldorf / Köln / Wien / Zürich UND ONLINE

Termine:

Investition:
3.490,- Euro zzgl. USt. pro Teilnehmer.
Ab 2 TeilnehmerInnen aus dem gleichen Unternehmen: 2.490,- Euro zzgl. USt. / Teilnehmer.

Um unseren Kunden bestmöglich entgegen zu kommen und einen hohen Mehrwert zu bieten, führen wir offene interkulturelle Seminare China in Bremen in ausgewählten Fällen auch bereits mit einem Teilnehmer durch.

Spezifische Trainings China in Bremen

Global Cultures

Akademie für interkulturelles Management

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Praxistipps für effiziente interkulturelle Zusammenarbeit

Interkulturelles Training China in Bremen: Ihr strategischer Schlüssel zum nachhaltigen Erfolg auf dem asiatischen Markt

Die traditionsreiche Hansestadt Bremen hat sich in den vergangenen Jahrzehnten zu einem hochmodernen und international vernetzten Wirtschaftsstandort entwickelt, der durch seine herausragende maritime Wirtschaft, die innovative Luft- und Raumfahrtindustrie sowie die hochspezialisierte Automobillogistik eng mit den globalen Märkten verflochten ist. Insbesondere die intensiven Handelsbeziehungen zur Volksrepublik China spielen für die regionale Wirtschaft eine absolut zentrale Rolle, was sich eindrucksvoll darin zeigt, dass das bilaterale Handelsvolumen zwischen Deutschland und China im Jahr 2025 die beachtliche Summe von 251,8 Milliarden Euro erreichte.

Für international agierende Bremer Vorzeigeunternehmen wie die Mercedes-Benz Group, Airbus Defence and Space oder die weltweit operierende BLG Logistics Group ist es daher von geradezu existenzieller Bedeutung, die komplexen kulturellen Besonderheiten und feinen Nuancen des chinesischen Marktes nicht nur oberflächlich zu kennen, sondern tiefgreifend zu verstehen und im Geschäftsalltag strategisch anzuwenden. Durch die bereits seit dem Jahr 1985 bestehende, überaus erfolgreiche Städtepartnerschaft mit der chinesischen Metropole Dalian sowie die wertvolle Präsenz des Konfuzius-Instituts in Bremen bestehen bereits außerordentlich starke und belastbare Verbindungen, die durch den gezielten und systematischen Aufbau interkultureller Kompetenz noch weiter vertieft und für beide Seiten profitabel ausgebaut werden können.

Ein fundiertes, praxisnahes Verständnis der chinesischen Geschäftskultur, der Verhandlungsstrategien und der hierarchischen Strukturen minimiert unweigerlich kostspielige Reibungsverluste, beugt gravierenden Missverständnissen vor und maximiert somit nachhaltig den wirtschaftlichen Erfolg bei komplexen internationalen Kooperationen, strategischen Joint Ventures und langfristigen Entsendungen von Fach- und Führungskräften nach China.

Warum wir: Experten aus der Wirtschaft

  • Unsere Trainer verfügen über mehrjährige professionelle Erfahrung im Management in China
  • Ihre hohe methodische Kompetenz garantiert einen schnellen und effizienten Know-How-Transfer für unsere Kunden
  • Zertifizierung als interkulturelle Trainer von renommierten internationalen Instituten
  • Ausbildung und Zertifizierung als Business-Coach
  • Ausbildung und Erfahrung als systemische Organisationsentwickler
  • So stellen wir den Qualitätsanspruch sicher, den nicht nur wir uns selbst gegenüber, sondern auch unsere Kunden an uns haben
  • Ihre professionelle Qualifikationen stellen einen zielgerichteten und professionellen Aufbau unserer Seminare sicher zum raschen und effizienten Erwerb interkultureller Kompetenz

Der entscheidende Schlüsselfaktor für globale Wettbewerbsfähigkeit: Interkulturelles Training China in Bremen

Die wirtschaftliche Verflechtung und gegenseitige Abhängigkeit zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Volksrepublik China ist von enormer Tragweite, was sich nicht zuletzt in der beeindruckenden Zahl von rund 5.200 deutschen Unternehmen widerspiegelt, die derzeit aktiv auf dem chinesischen Markt operieren und dort schätzungsweise 1,1 Millionen Arbeitsplätze sichern. Für den dynamischen Wirtschaftsstandort Bremen, der sich durch eine außergewöhnlich starke Positionierung in den anspruchsvollen Bereichen der Automobillogistik, der maritimen Wirtschaft und der Luftfahrt auszeichnet, bedeutet diese enge Verflechtung, dass lokale Schlüsselakteure wie die renommierte BLG Logistics Group oder das hochmoderne Mercedes-Benz Werk in Bremen ganz unmittelbar von reibungslos funktionierenden, globalen Lieferketten und einer äußerst effizienten, störungsfreien Kommunikation mit ihren chinesischen Geschäftspartnern abhängig sind.

Angesichts eines massiven deutschen Direktinvestitionsbestands von rund 126 Milliarden Euro in China bis zum Jahr 2023 wird mehr als deutlich, wie essenziell wichtig es für ambitionierte Bremer Firmen ist, ihre strategische Präsenz auf dem hart umkämpften chinesischen Markt durch ein Höchstmaß an interkultureller Sensibilität, tiefgreifendem Marktverständnis und exzellenter Vorbereitung abzusichern und kontinuierlich auszubauen.

Im anspruchsvollen und oft unvorhersehbaren Geschäftsalltag mit chinesischen Partnern stoßen Bremer Fach- und Führungskräfte jedoch sehr häufig auf tiefgreifende, historisch gewachsene kulturelle Unterschiede, die ohne eine entsprechende, professionelle Vorbereitung unweigerlich zu erheblichen, oft irreparablen Missverständnissen und Konflikten führen können. Zentrale, tief in der chinesischen Gesellschaft verwurzelte Konzepte wie Mianzi (die unbedingte Wahrung des eigenen Gesichts und des Gesichts des Gegenübers) sowie Guanxi (der Aufbau und die Pflege komplexer, langfristiger Beziehungsnetzwerke) sind in der chinesischen Geschäftswelt von absolut überragender Bedeutung und erfordern zwingend eine indirekte, stark harmonieorientierte und kontextreiche Kommunikation, die in einem sehr starken, oft schwer überbrückbaren Kontrast zur direkten, faktenbasierten und lösungsorientierten deutschen Sachlichkeit steht.

Ganz besonders in den hochkomplexen Bereichen der Automobillogistik und im internationalen Projektmanagement müssen Bremer Manager und Projektleiter die traditionell steilen Hierarchien, den ausgeprägten Respekt vor Autoritäten und die stark kollektivistische Ausrichtung chinesischer Teams unbedingt berücksichtigen, um echtes Vertrauen aufzubauen, Loyalität zu gewinnen und langfristig erfolgreiche, belastbare Geschäftsbeziehungen zu etablieren, die auch in Krisenzeiten Bestand haben.

Die mitunter fatalen und extrem kostspieligen Folgen einer mangelnden interkulturellen Vorbereitung und einer ignoranten Herangehensweise zeigen sich überaus eindrucksvoll und warnend am prominenten Beispiel des US-amerikanischen Baumarktgiganten Home Depot, der bei seiner Expansion nach China einen schmerzhaften Verlust von rund 160 Millionen US-Dollar hinnehmen musste und schließlich alle Filialen schließen musste, weil das Management die tief verwurzelte kulturelle Abneigung der chinesischen Konsumenten gegen Do-It-Yourself-Konzepte und manuelle Arbeit völlig ignorierte.

Um ähnliche, potenziell existenzbedrohende strategische Fehltritte und Fehlinvestitionen zu vermeiden, ist es für zukunftsorientierte Bremer Unternehmen aus der innovativen Luft- und Raumfahrt oder der traditionsreichen maritimen Wirtschaft absolut essenziell, ihre wertvollen Mitarbeiter durch gezielte, praxisnahe und fundierte Trainings auf die hochspezifischen, komplexen Anforderungen des chinesischen Marktes vorzubereiten. Nur wer die feinen kulturellen Nuancen, die ungeschriebenen Regeln und die subtilen Kommunikationsmuster wirklich versteht, respektiert und in sein eigenes Handeln integriert, kann in China nachhaltig erfolgreich agieren, Vertrauen aufbauen und teure, rufschädigende Fehlinvestitionen effektiv verhindern.

Messbare Ergebnisse und strategischer Mehrwert: Interkulturelles Training China in Bremen

Die strategische Investition in eine professionelle und fundierte interkulturelle Vorbereitung zahlt sich für international agierende Unternehmen in barer Münze und messbaren Erfolgen aus, denn eine umfassende, vielbeachtete Studie des Technologiekonzerns Siemens belegt eindrucksvoll, dass kulturelle Reibungsverluste, Missverständnisse und Kommunikationsprobleme zu massiven Projektkostenüberschreitungen von 20 bis 25 Prozent führen können, während ein gezieltes, hochwertiges interkulturelles Training signifikante Einsparungen von 10 bis 15 Prozent des Gesamtbudgets ermöglicht. Gleichzeitig zeigen alarmierende Statistiken, dass rund 70 Prozent aller internationalen Kooperationen, Joint Ventures und Fusionen letztlich an unüberwindbaren kulturellen Barrieren und mangelnder Integration scheitern, was die absolute Dringlichkeit und Notwendigkeit einer professionellen, frühzeitigen Vorbereitung nochmals drastisch unterstreicht.

Für zukunftsorientierte und global denkende Unternehmen am Wirtschaftsstandort Bremen bedeutet dies ganz konkret, dass sie durch den systematischen Aufbau und die kontinuierliche Förderung interkultureller Kompetenz bei ihren Mitarbeitern nicht nur erhebliche finanzielle Risiken minimieren und teure Projektfehlschläge vermeiden, sondern auch ihre globale Wettbewerbsfähigkeit, ihre Innovationskraft und ihre Attraktivität als internationaler Partner auf dem hart umkämpften Weltmarkt signifikant und nachhaltig steigern können.

Ganz besonders in den hochspezialisierten und international stark vernetzten Bremer Schlüsselindustrien wie der komplexen Automobillogistik, der innovativen Luft- und Raumfahrt sowie der maritimen Wirtschaft, wo grenzüberschreitende, multinationale Projekte mit enormen Budgets an der Tagesordnung sind, können diese durch interkulturelle Kompetenz erzielten Einsparungen und Effizienzsteigerungen einen absolut entscheidenden, oft marktbeherrschenden Wettbewerbsvorteil darstellen. Durch die proaktive Vermeidung von kulturell bedingten Missverständnissen, die Beschleunigung von Entscheidungsprozessen und die gezielte Optimierung der täglichen Zusammenarbeit mit chinesischen Partnern, Lieferanten und Kunden können führende Bremer Unternehmen wie Airbus, die Mercedes-Benz Group oder die BLG Logistics Group ihre operative Effizienz massiv steigern, Innovationszyklen verkürzen und langfristig hochprofitable, vertrauensvolle Geschäftsbeziehungen aufbauen, die den Grundstein für zukünftiges Wachstum bilden.

Global Cultures – die Akademie für praxisgerechte interkulturelle Seminare

Global Cultures – Akademie für interkulturelles Management bietet Ihnen ein breites Spektrum an Trainings an: Vom allgemeinen Training China für kurzzeitige Auslandsprojekte bis hin zu branchenspezifischen Seminaren für Troubleshooting, sowohl Inhouse als auch in offenen Trainings:

  • Allgemeines interkulturelles Seminar China
  • Interkulturelles Seminar für internationale Verhandlungen mit China
  • Interkulturelles Management Seminar für internationale Führung
  • Interkulturelles Seminar China mit dem Fokus Marketing
  • Interkulturelles Seminar China für Entsendungen
  • Interkulturelles Seminar China für Messen
  • Interkulturelles Seminar China für Kinder
  • Interkulturelles Seminar China für Projektmanagement

Unsere interkulturelle Seminare und Trainings sind speziell auf die Anforderungen von international tätigen Unternehmen und Konzernen zugeschnitten. Dabei legen wir besonderen Wert auf den Nutzen für den Geschäftsalltag.

Auslandserfahrung und Tätigkeit in der freien Wirtschaft – Basis unserer Experten

Um die hohen Anforderungen an Praxis– und Landeserfahrung zu gewährleisten, verfügen die Experten von Global Cultures durchweg über mehrjährige Erfahrung in der freien Wirtschaft und sind daher mit den Anforderungen des täglichen Geschäftslebens in China vertraut. Zusätzlich ist eine langjährige Erfahrung im oder mit dem jeweiligen Zielland erforderlich. So profitieren unsere Kunden von den praktischen Erfahrungen aus der Wirtschaft und Kultur in China aus erster Hand.

Interkulturelles Training China in Bremen: Strategische Synergien und globale Vernetzung am dynamischen Wirtschaftsstandort

Die Freie Hansestadt Bremen ist weit mehr als nur eine historische, von Tradition geprägte Hafenstadt; sie ist ein äußerst dynamischer, zukunftsorientierter und hochgradig innovativer Wirtschaftsstandort, der durch seine exzellente, multimodale Infrastruktur, seine herausragende Forschungslandschaft und seine tiefgreifenden internationalen Verbindungen auf globaler Ebene besticht. Die besonders engen, historisch gewachsenen und wirtschaftlich hochrelevanten Beziehungen zur Volksrepublik China werden durch die bereits seit dem Jahr 1985 überaus erfolgreich bestehende, lebendige Städtepartnerschaft mit der bedeutenden chinesischen Hafenmetropole Dalian sowie die wertvolle, interkulturell verbindende Präsenz des renommierten Konfuzius-Instituts in Bremen auf eindrucksvolle und nachhaltige Weise unterstrichen.

Diese außergewöhnlich starken, über Jahrzehnte gewachsenen institutionellen und wirtschaftlichen Netzwerke bieten ambitionierten Bremer Unternehmen eine absolut hervorragende, strategisch äußerst wertvolle Ausgangsbasis, um auf dem hochkomplexen, aber enorm lukrativen chinesischen Markt erfolgreich und profitabel zu agieren und von den weiterhin gigantischen, branchenübergreifenden Wachstumspotenzialen Asiens in vollem Umfang zu profitieren. Um diese vielfältigen, vielversprechenden Chancen jedoch wirklich optimal und nachhaltig nutzen zu können, ist ein tiefgreifendes, differenziertes und praxisorientiertes Verständnis der spezifischen chinesischen Geschäftskultur, der subtilen Kommunikationsmuster und der komplexen Verhandlungsstrategien absolut unerlässlich, welches durch professionelle, maßgeschneiderte interkulturelle Trainings auf höchstem Niveau vermittelt wird.

Nur so, durch den gezielten Erwerb dieser essenziellen Soft Skills, können Bremer Fach- und Führungskräfte, Ingenieure und Projektmanager tragfähige interkulturelle Brücken bauen, kulturelle Barrieren überwinden und langfristig erfolgreiche, auf gegenseitigem Vertrauen und Respekt basierende Partnerschaften mit chinesischen Akteuren, Investoren und Kunden etablieren.

Wirtschaftsstandort Bremen: Einzigartige Symbiose aus technologischer Innovation und hanseatischer Tradition

Mit einer beeindruckenden, kontinuierlich wachsenden Wirtschaftsleistung von 30,97 Milliarden Euro in absoluten Zahlen und einem herausragenden Bruttoinlandsprodukt von 83,433 Euro pro Erwerbstätigem gehört das Land Bremen zweifellos zu den wirtschaftsstärksten, produktivsten und innovativsten Regionen in der gesamten Bundesrepublik Deutschland. Die Stadt beheimatet eine Vielzahl bedeutender, global agierender Arbeitgeber und industrieller Schwergewichte wie die renommierte Mercedes-Benz Group mit ihrem hochmodernen Werk, den europäischen Luft- und Raumfahrtkonzern Airbus Defence and Space sowie die weltweit operierende, in der Automobillogistik führende BLG Logistics Group, die allesamt maßgeblich und nachhaltig zur enormen wirtschaftlichen Dynamik und technologischen Vorreiterrolle der Region beitragen.

Die exzellente, forschungsstarke Universität Bremen mit ihren rund 19.000 engagierten Studierenden und die praxisorientierte Hochschule Bremen mit weiteren 8.000 Studierenden sorgen in enger Kooperation mit der lokalen Wirtschaft für einen stetigen, qualitativ hochwertigen Zustrom an exzellent ausgebildeten Fachkräften und fördern die Innovationskraft der Region auf höchstem akademischem Niveau. Die herausragende, logistisch perfekt abgestimmte Infrastruktur, bestehend aus dem internationalen Flughafen Bremen, der direkten Anbindung an das europäische Autobahnnetz und insbesondere den leistungsstarken Zwillingshäfen von Bremen und Bremerhaven, macht die Stadt zu einem absolut zentralen, unverzichtbaren Knotenpunkt für die globale Automobillogistik, den internationalen Seehandel und die maritime Wirtschaft.

Darüber hinaus belegt Bremen einen hervorragenden Platz 140 im renommierten Zukunftsatlas 2025, was die exzellenten Zukunftsperspektiven unterstreicht, und zeichnet sich durch ein überaus dynamisches, stark wachsendes Startup-Ökosystem aus, das sich insbesondere auf zukunftsweisende Bereiche wie die Raumfahrttechnik, komplexe Logistiksoftware und künstliche Intelligenz fokussiert.

Die spezifischen, historisch gewachsenen wirtschaftlichen Stärken und technologischen Kernkompetenzen Bremens passen in geradezu idealer Weise zu den zentralen Schwerpunkten und Wachstumstreibern der deutsch-chinesischen Handelsbeziehungen, die traditionell sehr stark von der innovativen Automobilindustrie, dem hochspezialisierten Maschinenbau, der chemischen Industrie und der fortschrittlichen Elektrotechnik geprägt sind. Angesichts eines gigantischen, historisch beispiellosen bilateralen Handelsvolumens von 251,8 Milliarden Euro im Jahr 2025, bei dem China erneut seine Position als wichtigster Handelspartner Deutschlands behaupten konnte, ist es für exportorientierte Bremer Unternehmen von absolut strategischer, ja existenzieller Bedeutung, ihre vielfältigen Exportaktivitäten, Joint Ventures und Direktinvestitionen in Richtung China kontinuierlich, aber wohlüberlegt weiter auszubauen.

Die bemerkenswert hohe Konzentration von insgesamt 9 echten Weltmarktführern, 94 herausragenden Top-Mittelstandsunternehmen und 7 der 500 umsatzstärksten Unternehmen Deutschlands in Bremen erfordert zwingend eine hochprofessionelle, tiefgreifende interkulturelle Vorbereitung des Managements, um in komplexen, oft langwierigen Verhandlungen mit chinesischen Partnern, Regierungsvertretern und Lieferanten stets souverän, respektvoll und zielführend aufzutreten. Ein fundiertes, detailliertes Verständnis der spezifischen chinesischen Geschäftspraktiken, der Bedeutung von Netzwerken (Guanxi) und der indirekten Kommunikation ist der absolute Schlüssel, um die enormen, noch unerschlossenen Potenziale in den hochtechnologischen Bereichen der Luft- und Raumfahrt, der maritimen Wirtschaft sowie der globalen Logistikketten voll und ganz auszuschöpfen und Wettbewerbsvorteile zu sichern.

Neben seiner unbestrittenen wirtschaftlichen Stärke, der technologischen Innovationskraft und der exzellenten Infrastruktur bietet Bremen seinen Bewohnern und internationalen Gästen eine außergewöhnlich hohe, viel gelobte Lebensqualität, die durch einen hervorragenden Wert von 6,64 im aktuellen SKL Glücksatlas objektiv belegt wird und hochqualifizierte internationale Fachkräfte, renommierte Wissenschaftler sowie chinesische Geschäftspartner gleichermaßen magisch anzieht. Die wunderschöne, von der UNESCO ausgezeichnete historische Altstadt mit dem Rathaus und dem Roland, das überaus vielfältige, anspruchsvolle kulturelle Angebot, die zahlreichen Grünflächen und die unmittelbare Nähe zur Nordsee machen Bremen zu einem äußerst attraktiven, lebenswerten Standort für Leben, Arbeiten und Forschen auf höchstem Niveau.

Die besonders enge, institutionell geförderte Verzahnung von innovativer Wirtschaft und exzellenter Wissenschaft, die sich beispielsweise in der Ansiedlung des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI) oder der engen Kooperation mit dem Alfred-Wegener-Institut in Bremerhaven manifestiert, schafft ein überaus innovationsfreundliches, dynamisches Klima, das internationale Kooperationen, Forschungsprojekte und Technologietransfers massiv begünstigt. Diese rundum positiven, stabilen Rahmenbedingungen erleichtern es den ansässigen Bremer Unternehmen enorm, die besten globalen Talente zu rekrutieren, internationale Teams erfolgreich zu integrieren und langfristige, vertrauensvolle Beziehungen zu chinesischen Investoren, Partnern und Kunden aufzubauen, die weit über rein geschäftliche Transaktionen hinausgehen.

Zusammenfassend lässt sich mit Nachdruck festhalten, dass die herausragende wirtschaftliche, technologische und infrastrukturelle Stärke Bremens, gepaart mit seiner weltoffenen, hanseatischen Tradition, eine geradezu ideale, zukunftssichere Basis für erfolgreiche, profitable und nachhaltige Geschäfte mit der Wirtschaftsmacht China bildet. Um die vielfältigen, oft unterschätzten interkulturellen Herausforderungen, Kommunikationshürden und Managementunterschiede im asiatischen Raum stets souverän, professionell und erfolgreich zu meistern, ist Interkulturelles Training China in Bremen ein absolut unverzichtbarer, strategischer Baustein für den langfristigen, nachhaltigen Unternehmenserfolg und die globale Wettbewerbsfähigkeit.

Die renommierte Akademie Global Cultures steht Ihnen dabei als überaus erfahrener, hochkompetenter und verlässlicher Trainingspartner direkt vor Ort in Bremen zur Seite, um Ihre wertvollen Mitarbeiter, Führungskräfte und Expatriates durch maßgeschneiderte, praxisnahe Seminare optimal, umfassend und zielgerichtet auf die anspruchsvolle, aber überaus lohnende Zusammenarbeit mit chinesischen Partnern vorzubereiten.

Für viele Länder eine gute Lösung – unsere interkulturellen Trainings praxisgerecht zu 112 Ländern.

Global Cultures – Akademie für interkulturelles Management bietet Ihnen ein breites Spektrum an: interkulturelle Trainings und interkulturelles Coaching — vom allgemeinen Vorbereitungstraining für kurzzeitige Auslandsprojekte über exklusive Seminare bis hin zu branchenspezifischem interkulturellem Troubleshooting. Interkulturelle Trainings von Global Cultures sind speziell auf die Anforderungen von international tätigen Unternehmen und Konzernen zugeschnitten. Dabei legen wir besonderen Wert auf den Nutzen für den Geschäftsalltag. Ihre Mitarbeiter lernen den Umgang mit der jeweils anderen Kultur und können so besser auf die interkulturellen Eigenheiten eingehen.

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1. Warum scheitern 70% internationaler Kooperationen an interkulturellen Problemen?
  • Enorme Verluste und Imageschädigung durch mangelhafte interkulturelle Vorbereitung – Beispiele gescheiterter Projekte und Joint-Ventures in China
  • Typische Fehler, die vermieden werden können: Analyse und Lessons learned
  • Wie schaffen Sie es, unter den besten zu sein: Taktik und Handlungsstrategie
2. China – Dichtung und Wahrheit

Welchen Einfluss hat die chinesische Mentalität auf die interkulturelle Zusammenarbeit?

  • Wie hat die Reisbaukultur die chinesische Orientierung zur Harmonie und die Hierarchien der Chinesen beeinflusst? Welche Konsequenzen im heutigen Geschäftsleben soll man beachten?
  • Frühe Bürokratisierung des chinesischen Reiches: Parallelen zum modernen China. Was sollen Sie als Ausländer beachten, um in China Geschäfte produktiv abzuwickeln?
  • Wie hat Konfuzianismus die chinesische Denkweise beeinflusst: Welche Faktoren haben das heutige chinesische Verhalten im Geschäftsleben beeinflusst?
  • Wie haben Kommunismus und Maoismus die chinesische Mentalität geprägt? Wie wirkt sich dieser starke Einfluss auf die Geschäftsbeziehungen mit China aus?
  • Wie beeinflusst die Sprache die chinesische Denkstruktur? Unterschiede: Chinesische vs. westeuropäische Einstellung
  • Regionale Vielfalt: was sollen Sie beachten, um in China erfolgreich zu agieren?
  • We speak English – Wirkung der Globalisierung auf die chinesische Mentalität: wie kann eine Stereotypisierung einer fruchtbaren Zusammenarbeit mit Chinesen im Wege stehen? Erarbeitung einer zielführenden Lösungsstrategie
3. Kultur und Business: Volksrepublik China - Deutschland - westeuropäische Zielländer
  • Status und Hierarchie: Zielführende Techniken, um die Zusammenarbeit mit Chinesen zu verbessern und gute Ergebnisse zu erzielen.
  • Individualismus vs. Gruppenharmonie: Wichtige Aspekte bei der Zusammenarbeit mit Chinesen
  • Emotionalität vs. Neutralität: Wie viele Gefühle dürfen Sie im Geschäftskontext zeigen, um bei der Zusammenarbeit mit Chinesen Erfolg zu haben?
  • Pünktlichkeit vs. Zeitflexibilität: Wie profitieren Sie von der professionellen Verbindung verschiedener Einstellung zum Zeitmanagement?
  • Direkte vs. indirekte Kommunikation: Wie lesen Sie schnell zwischen den Zeilen?
  • Leistung und Beziehungen: Wie kombinieren Sie beides? Welche Gefahren verbirgt Understatement?
4. Erfolgreiche Zusammenarbeit – Praktische Anregungen

1. Professionelle Kommunikation

Verbale Kommunikation

  • Wie lernen Sie, indirekt aber deutlich Botschaften und Anforderungen zu formulieren, ohne dass chinesische Partner ihr Gesicht und Sie Geschäft verlieren?
  • Erprobten Vorgehensweisen: Induktive und deduktive Informationswahrnehmung
  • Welche Reibungsverluste entstehen durch konstruktive Kritik nach westeuropäischem Muster: Lösungsstrategien für die Volksrepublik China.
  • Wie lernen Sie, schnell zwischen den Zeilen zu lesen: Das Nichtgesagte ist oft wichtiger als das Gesagte.
  • 4 Formen von „Ja“: Welche Tools gibt es, um sicher zu entziffern, ob mit „Ja“ eigentlich ein „Nein“ gemeint ist?

Nichtverbale Kommunikation

  • Körpersprache: Wie identifizieren Sie richtig Signale?
  • Augenkontakt: Wie können Sie herausfinden, ob der Geschäftspartner lügt oder einfach Respekt zeigt?
  • Mimik und Gestik: Wie können Sie schnell und genau erkennen, was chinesische Gesprächspartner meinen?
  • Tonfall: Der Ton macht die Musik – Wie verstehen Sie, was abläuft, ohne die chinesische Sprache gut zu beherrschen? Konkrete Tipps

2. Erfolgreiche Verhandlungsführung

  • Verhandlungsvorbereitung: Was soll man über Verhandlungspartner wissen? Dürfen Sie formellen Informationsquellen vertrauen?
  • Verhandlungstypen: Power, Kenntnisse und Beziehungen – was soll man beachten?
  • Überhöhte Forderungen: wie sollen Sie damit umgehen, um dennoch einen guten Abschluss zu machen?
  • Zugeständnisse unter Zeitdruck: Wie vermeiden Sie typische Fallen?
  • Wie erzielen Sie „Win-win“ in China

3. Geschäftsmeetings und Besprechungen

  • Vorbereitung: Welche Faktoren sind wichtig, damit Meetings und Besprechungen effizient durchgeführt werden?
  • Zeitmanagement: Nach welchen besonderen Mustern laufen Meetings und Besprechungen ab?
  • Agenda: Wie stellen Sie sicher, dass die Agenda allen Teilnehmern bekannt ist?
  • Ablauf: Welche chinesische Besonderheiten sollen Sie beachten?
  • Nachbereitung: wie stellen Sie sicher, dass die Ergebnisse tatsächlich implementiert werden?

4. Entscheidungsfindung

  • Auf welchem Level werden Entscheidungen getroffen? – Einfluss von Unternehmenskultur
  • Wie involvieren Sie effizient chinesische Mitarbeiter in den Entscheidungsfindungsprozess?
  • Wie können Sie die Übernahme von Verantwortung positiv beeinflussen?

5. Mitarbeiterführung und Motivation

  • Die Rolle des Vorgesetzten: Status und soziale Verantwortung
  • Vater oder Freund – Pros und Cons
  • Welche Motivationsfaktoren sind die stärksten?
  • Gemeinsame Veranstaltungen nach der Arbeit: wie können Sie mit wenig Geld positiv motivieren?
  • Wie halten Sie die besten Mitarbeiter im Unternehmen?

6. Konfliktlösung

  • Konflikte lösen oder vermeiden – Chancen und Risiken
  • Welche Gefahren entstehen, wenn Sie Probleme direkt ansprechen?
  • Konstruktive Konfliktlösung: Funktioniert sie in China?
  • Wie lösten Sie erfolgreich Konflikte durch professionelle Einsetzung indirekten Stils?

7. Effiziente Arbeit mit staatlichen Behörden

  • Macht und Bedeutung der staatlichen Behörden: was sollen Sie vor dem Erstkontakt beachten?
  • Wie machen Sie chinesische Beamten zuVerbündeten?
  • Mögliche Konsequenzen, wenn Ausländer sich nicht an die „Spielregeln“ halten.

8. HR Aspekte und Personalentwicklung

  • Was verstehen chinesische Kollegen und Partner unter HR? Wie unterscheidet es sich prinzipiell vom westlichen Konzept?
  • Effizienz der chinesischen Mitarbeiter: Was sollen Sie bei der Personalauswahl, Führung und Beförderung beachten?
  • Expat oder Local: Welcher Weg ist der richtige in welchen Situationen?
  • Aufgaben einer HR-Abteilung: Abläufe, Zuständigkeiten, Besonderheiten. Wo liegen die größten Unterschiede zu Deutschland und westeuropäischen Ländern?
  • Personalentwicklung
  • Weiterbildung: Chinesische Besonderheiten
  • Lokalisierung der westlichen Konzepte – was sollen Sie beachten, um typische Fehler zu vermeiden?

9. Teamarbeit

  • Wie bilden und motivieren Sie gut funktionierende Teams?
  • Cross-Functional Teams – Kommunikation als größte Herausforderung: Wie sollen Sie vorgehen?

10. Kommunikation mit Firmenzentralen

  • Wie schaffen Sie Verständnis in Firmenzentralen für chinesische Herausforderungen?
  • Wie erklären Sie nachvollziehbar, dass in China andere „Spielregeln“ gelten?
  • Wie können Sie Chinakompetenz zum Erfolgsfaktor für die eigene Karriere machen?
5. Wer sich mit Geschäftsetikette hervorragend auskennt, wird von Chinesen respektiert
  • Wie machen Sie in China einen guten ersten Eindruck – was sollen Sie beachten, um nicht als arrogant eingestuft zu werden?
  • Kleider machen Leute: Wie beurteilen Chinesen einen ausländischen Geschäftspartner anhand seiner Kleidung?
  • Begrüßung: Worauf sollen Sie achten, um Respekt zu zeigen und das Gesicht zu wahren?
  • Visitenkarten – was gehört dahin, womit macht man sich lächerlich?
  • Männer und Frauen – Handschlag oder Handkuss – wann ist was angebracht?
  • Geschenke als wichtiger Bestandteil der Geschäftsanbahnung
  • Zu welchen Anlässen machen Sie welche Geschenke?
  • Wie lehnen Sie teure und exklusive Geschenke ab, ohne die Geschäftsbeziehung zu gefährden?
  • Beim GESCHÄFTsessen machen Chinesen GESCHÄFTE: Rollen des Gastes und Gastgebers
  • Wie nutzen Sie Geschäftsessen, um bei schwierigen und problematischen Gesprächen Erfolg zu erzielen
  • To drink or not to drink: Was sollen Sie beim Geschäftsessen beachten?
  • Bärentatzen und Quallen: Was hat das potenzsteigernde chinesische Essen mit dem Geschäftserfolg bei Verhandlungen zu tun? Soll man das „exotische“ chinesische Essen akzeptieren oder ablehnen?
  • Tanzen, Singen, Karaoke: müssen Sie mitmachen?
6. Unternehmenskulturen und deren Einfluss auf erfolgreiche interkulturelle Zusammenarbeit
  • 4 Varianten von Unternehmenskulturen
    • „Familie“ – Machtorientierung: Welche essentiellen Aspekte dieser Unternehmenskultur sind für Sie wichtig im Chinageschäft?
    • „Eiffelturm“ – Rollenorientierung: Welche Chancen und Risiken verbirgt diese Kategorie?
    • „Lenkrakete“ – Projektorientierung: In welchen Kontexten ist diese Variante zielführend für Ihr Chinageschäft?
    • „Brutkasten“ – Verwirklichung: Welche Facetten dieser Kategorie sind besonders essentiell für China?
  • Welche Kombination der 4 Varianten ist am effizientesten für Ihr Unternehmen in China?
  • Welche Faktoren und Risiken bzgl. der Unternehmenskultur sind zu beachten?
7. Tägliche Aspekte - Möglichkeiten und Herausforderungen
  • Unterkunft: Worauf soll man bei der Wohnungssuche achten?
  • Chinesische Sicherheit:
    • Chinesische Sicherheitsspezifika
    • Darf man abends als Mann oder als Frau ausgehen?
    • Welche Gegenden sollen Sie meiden?
    • Wichtige Kontakte zu zuständigen Behörden.
  • Chinesische Medizinische Versorgung:
    • Sollen Sie zu chinesischen oder ausländischen Ärzten gehen?
    • Was tun Sie im medizinischen Notfall?
    • In welchen Apotheken können Sie Medikamente kaufen?
    • Welche Maßnahmen sollten Sie schon vor der Reise nach China treffen?
  • Schulen und Kindergärten:
    • Welche Schulen und Kindergärten gibt es?
    • Wie ist die chinesische Einstellung zur Kindererziehung und Ausbildung?
    • Wie sind die Erwartungen von Lehrern und Eltern?
  • Essen und Trinken:
    • Welche Lebensmittel können Sie ohne Bedenken kaufen, welche soll man am besten meiden?
    • Welche Trinkwassersorten dürfen Sie kaufen? Worauf sollen Sie beim Kauf achten?
    • Essen in Restaurants und Kantinen:  chinesische Hygiene und Qualitä
  • Freizeit:
    • Was gibt es Sehenswertes in den Zielregionen?
    • Wie kommen Sie am besten dahin? Was ist zu beachten im Winter und Sommer?
    • Sicherheitsaspekte und formelle Vorschriften beim Verreisen in China
    • Welche sportlichen Einrichtungen gibt es?
8. Langfristiger Erfolg
  • 6 Phasen der Entwicklung interkultureller Kompetenz
  • Wie adaptieren Sie sich schnell und liefern vom ersten Tag an gute Ergebnisse?
  • Mit welchen Schwierigkeiten wird die Familie kämpfen – wie können Sie sie mildern? Konkrete Hilfestellungen
  • Welche Eigenschaften sind entscheidend, um sich schnell an die Arbeitsumwelt in China anzupassen?
  • Kulturschock: wie bereitet man sich vor?
  • Wie lange dauert die leicht depressive Stimmung und wie gehen Sie damit um?
  • Wie gehen Partner und vor allem Kinder am effizientesten mit dem Kulturschock um?
  • Zurück in der Heimat – Reintegration
  • Warum kündigen ein Drittel der entsandten Mitarbeiter schon vor der Rückkehr ins Heimatland ihren Arbeitsvertrag?
  • Wie bereiten Sie sich auf die Rückkehr professionell vor?
  • Welche Erwartungshaltung bzgl. des nächsten beruflichen Schritts ist am produktivsten?
  • Erarbeitung eines individuellen Action-Plans für jeden Teilnehmer

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  • 9.-10. Februar 2026
  • 26.-27. Februar 2026
  • 10.-11. März 2026
  • 23.-24. März 2026
  • 9.-10. April 2026
  • 28.-29. April 2026
  • 6.-7. Mai 2026
  • 18.-19. Mai 2026
  • 1.-2. Juni 2026
  • 22.-23. Juni 2026
  • 6.-7. Juli 2026
  • 21.-22. Juli 2026
  • 4.-5. August 2026
  • 20.-21. August 2026
  • 7.-8. September 2026
  • 29.-30. September 2026
  • 12.-13. Oktober 2026
  • 27.-28. Oktober 2026
  • 2.-3. November 2026
  • 19.-20. November 2026
  • 1.-2. Dezember 2026
  • 10.-11. Dezember 2026

Sollten Sie an den genannten Terminen bereits anderweitige Verpflichtungen haben, kontaktieren Sie uns. Aufgrund der Nachfragesituation für interkulturelle Trainings China in Bremen ergeben sich kurzfristig in vielen Fällen alternative Termine.

Um unseren Kunden bestmöglich entgegen zu kommen und einen hohen Mehrwert zu bieten, führen wir offene interkulturelle Seminare China in Bremen in ausgewählten Fällen auch bereits mit einem Teilnehmer durch.

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