Interkulturelles Training China in Bielefeld: 200 Experten aus der
wirtschaftlichen Praxis

Inhouse Training China in Bielefeld

Seminarinhalt: Interkulturelles Training China in Bielefeld

Nachfolgend vorgeschlagene Themenschwerpunkte stellen einen Überblick über mögliche Inhalte eines Trainings dar. Die Inhalte werden in gegenseitiger Abstimmung auf die individuellen Bedürfnisse Ihres Unternehmens und der Teilnehmer abgestimmt.

Offenes Training China in Bielefeld

Ein offenes Training steht allen Interessierten offen. Teilnehmen können Personen aus verschiedenen Unternehmen, Institutionen oder auch Privatpersonen.

Trainingsorte:
Hannover / München / Stuttgart / Frankfurt / Berlin / Hamburg / Düsseldorf / Köln / Wien / Zürich UND ONLINE

Termine:

Investition:
3.490,- Euro zzgl. USt. pro Teilnehmer.
Ab 2 TeilnehmerInnen aus dem gleichen Unternehmen: 2.490,- Euro zzgl. USt. / Teilnehmer.

Um unseren Kunden bestmöglich entgegen zu kommen und einen hohen Mehrwert zu bieten, führen wir offene interkulturelle Seminare China in Bielefeld in ausgewählten Fällen auch bereits mit einem Teilnehmer durch.

Spezifische Trainings China in Bielefeld

Global Cultures

Akademie für interkulturelles Management

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Kundenstimmen

Praxistipps für effiziente interkulturelle Zusammenarbeit

Interkulturelles Training China in Bielefeld: Ihr Schlüssel zum Erfolg

Interkulturelles Training China in Bielefeld ist von großer Bedeutung, da die Stadt als Zentrum des Maschinenbaus und der Lebensmittelverarbeitung mit einem Wirtschaftsvolumen von 15,9 Milliarden Euro eng mit globalen Märkten verknüpft ist. Insbesondere die Kooperationen mit China gewinnen für Unternehmen wie Dr. August Oetker KG sowie lokale IT-Dienstleister und Gesundheitsunternehmen stetig an Relevanz. Die Präsenz von Mitsubishi Paper Holding (Europe) GmbH als japanisches Unternehmen in der Stadt unterstreicht die internationale Vernetzung und die Notwendigkeit interkultureller Kompetenz, um Geschäftsprozesse effizient mit asiatischen Partnern zu gestalten. Das bilaterale Handelsvolumen zwischen Deutschland und China betrug 2025 beeindruckende 251,8 Milliarden Euro, wobei die Handelsbeziehungen für Bielefelder Branchen strategisch wichtig sind.

Deshalb bietet das interkulturelle Training in der Stadt die optimale Vorbereitung für Fach- und Führungskräfte, um kulturelle Barrieren zu überwinden und nachhaltige internationale Geschäftsbeziehungen zu pflegen.

Warum wir: Experten aus der Wirtschaft

  • Unsere Trainer verfügen über mehrjährige professionelle Erfahrung im Management in China
  • Ihre hohe methodische Kompetenz garantiert einen schnellen und effizienten Know-How-Transfer für unsere Kunden
  • Zertifizierung als interkulturelle Trainer von renommierten internationalen Instituten
  • Ausbildung und Zertifizierung als Business-Coach
  • Ausbildung und Erfahrung als systemische Organisationsentwickler
  • So stellen wir den Qualitätsanspruch sicher, den nicht nur wir uns selbst gegenüber, sondern auch unsere Kunden an uns haben
  • Ihre professionelle Qualifikationen stellen einen zielgerichteten und professionellen Aufbau unserer Seminare sicher zum raschen und effizienten Erwerb interkultureller Kompetenz

Der Schlüsselfaktor: Interkulturelles Training China in Bielefeld

Das bilaterale Handelsvolumen zwischen Deutschland und China betrug im Jahr 2025 rund 251,8 Milliarden Euro, wobei deutsche Exporte trotz eines Rückgangs von 9,7 % weiterhin einen beträchtlichen Wert von 81,3 Milliarden Euro anmelden konnten. Mehr als 5.200 deutsche Unternehmen sind in China aktiv und beschäftigen dort circa 1,1 Millionen Menschen – eine beachtliche Anzahl, die auch für Bielefelder Firmen im Maschinenbau und der Lebensmittelverarbeitung, wie etwa Dr. August Oetker KG, hohe Bedeutung hat. Die enge Verflechtung mit China erfordert daher ein tiefes Verständnis für die kulturellen Besonderheiten, um Marktzugänge erfolgreich zu gestalten und Investitionen abzusichern.

Die kulturellen Herausforderungen im Umgang mit China manifestieren sich besonders im Umgang mit Konzepten wie „Mianzi“ (Gesicht wahren), „Guanxi“ (Beziehungsnetzwerke) sowie einer ausgeprägten Hierarchie und indirekter Kommunikation. Für Bielefelder Unternehmen aus den Bereichen Maschinenbau und Lebensmittelverarbeitung ist es entscheidend, diese Werte zu respektieren und in den Geschäftsbeziehungen angemessen zu berücksichtigen, da die kollektive Denkweise Chinas eine andere Dynamik im Verhandlungs- und Entscheidungsprozess erzeugt als in Deutschland üblich. Ein mangelndes Bewusstsein kann nicht nur zu Missverständnissen führen, sondern auch wirtschaftliche Risiken und Imageverlust zur Folge haben.

Ein anschauliches Beispiel für die Konsequenzen fehlender interkultureller Sensibilität ist der Rückzug von Home Depot aus China, wo das amerikanische Unternehmen erhebliche Verluste erlitt, weil es die kulturelle Ablehnung des DIY-Prinzips in China nicht verstanden hatte. Dieses Scheitern zeigt deutlich, warum gerade Unternehmen aus der Stadt, die zunehmend global agieren, gezielt auf interkulturelles Training setzen sollten, um ähnliche Fehler zu vermeiden und langfristige Erfolgschancen sicherzustellen.

Messbare Ergebnisse: Interkulturelles Training China in Bielefeld

Eine Siemens-Studie belegt, dass kulturelle Reibungsverluste in internationalen Projekten zu Kostenüberschreitungen von 20 bis 25 Prozent führen. Interkulturelles Training kann diese Kosten um 10 bis 15 Prozent effektiv reduzieren. Da rund 70 Prozent aller internationalen Kooperationen an kulturellen Barrieren scheitern, ist der Bedarf an professioneller interkultureller Kompetenz in der Wirtschaftsregion der Stadt besonders hoch. Gerade hier, wo Branchen wie Maschinenbau und Lebensmittelverarbeitung an der Spitze stehen, kann gezieltes Training die Grundlage für messbare Produktivitätssteigerungen und nachhaltige Partnerschaften schaffen.

Die Industrie in der Stadt, vertreten durch Großunternehmen wie Dr. August Oetker KG, profitiert direkt von Effizienzgewinnen, die durch bessere interkulturelle Kommunikation und Verständnis erreicht werden. Einsparungen in der Projektabwicklung, in Verhandlungen und im Change Management stärken die Wettbewerbsfähigkeit und erleichtern Investitionen und Zusammenarbeit mit asiatischen Partnern erheblich.

Global Cultures – die Akademie für praxisgerechte interkulturelle Seminare

Global Cultures – Akademie für interkulturelles Management bietet Ihnen ein breites Spektrum an Trainings an: Vom allgemeinen Training China für kurzzeitige Auslandsprojekte bis hin zu branchenspezifischen Seminaren für Troubleshooting, sowohl Inhouse als auch in offenen Trainings:

  • Allgemeines interkulturelles Seminar China
  • Interkulturelles Seminar für internationale Verhandlungen mit China
  • Interkulturelles Management Seminar für internationale Führung
  • Interkulturelles Seminar China mit dem Fokus Marketing
  • Interkulturelles Seminar China für Entsendungen
  • Interkulturelles Seminar China für Messen
  • Interkulturelles Seminar China für Kinder
  • Interkulturelles Seminar China für Projektmanagement

Unsere interkulturelle Seminare und Trainings sind speziell auf die Anforderungen von international tätigen Unternehmen und Konzernen zugeschnitten. Dabei legen wir besonderen Wert auf den Nutzen für den Geschäftsalltag.

Auslandserfahrung und Tätigkeit in der freien Wirtschaft – Basis unserer Experten

Um die hohen Anforderungen an Praxis– und Landeserfahrung zu gewährleisten, verfügen die Experten von Global Cultures durchweg über mehrjährige Erfahrung in der freien Wirtschaft und sind daher mit den Anforderungen des täglichen Geschäftslebens in China vertraut. Zusätzlich ist eine langjährige Erfahrung im oder mit dem jeweiligen Zielland erforderlich. So profitieren unsere Kunden von den praktischen Erfahrungen aus der Wirtschaft und Kultur in China aus erster Hand.

Interkulturelles Training China in Bielefeld: Synergien am Wirtschaftsstandort

Bielefeld ist ein bedeutender Wirtschaftsstandort, der zunehmend an Relevanz im bilateralen Deutschland-China-Handel gewinnt. Durch die Präsenz globaler Unternehmen wie Dr. August Oetker KG und Mitsubishi Paper Holding (Europe) GmbH, das japanisch-chinesische Märkte integriert, sowie die enge Zusammenarbeit mit der IHK Ostwestfalen zu Bielefeld, entstehen vielfältige Berührungspunkte mit chinesischen Geschäftspartnern. Obwohl der Stadt kein typisches Tier-1-Exportzentrum ist, wächst die Bevölkerung und das wirtschaftliche Produktionsvolumen mit 15,9 Milliarden Euro deutlich, was das interkulturelle Training China in Bielefeld zu einem wichtigen Instrument für eine effektive internationale Ausrichtung macht. Die Stadt profitiert außerdem von Vernetzungen mit chinesischen Unternehmenskammern in Deutschland und Partnerschaften im Bereich Forschungs- und Entwicklung, die in Wirtschaft und Wissenschaft zunehmend an Bedeutung gewinnen.

Wirtschaftsstandort Bielefeld: Innovationskraft in Mittelstand und Industrie

Die Stadt ist geprägt von einem starken Mittelstand mit Schwerpunkten in der Lebensmittelverarbeitung und dem Maschinenbau. Der größte Arbeitgeber Dr. August Oetker KG prägt das industrielle Bild ebenso wie die IT-Beratung und der Gesundheitssektor. Die Universität Bielefeld fördert durch exzellente Forschung und Lehre die Innovation im regionalen Wirtschaftsraum. Logistisch überzeugt die Stadt durch Anbindung an die Bundesautobahnen sowie den Flughafen Paderborn/Lippstadt in unmittelbarer Nähe, was den internationalen Handel erleichtert. Mit einem Pro-Kopf-BIP von 47.500 Euro zählt die Stadt zu den starken regionalen Wirtschaftszentren in Ostwestfalen-Lippe und stellt somit einen wichtigen Wirtschaftsstandort im Bundesland Nordrhein-Westfalen dar.

Die Branchen in der Stadt stehen in engem Bezug zu den Schlüsselindustrien des deutsch-chinesischen Handels, insbesondere Automobilzulieferung, Maschinenbau und Lebensmittelverarbeitung. Diese Verbindung macht Interkulturelles Training China in Bielefeld besonders wertvoll, da lokale Firmen mit internationalem Engagement vor komplexen kulturellen Herausforderungen bei der Zusammenarbeit mit chinesischen Partnern stehen. Die wirtschaftlichen Beziehungen erstrecken sich über Lieferketten bis hin zu F&E-Decisions – Aspekte, die interkulturelles Know-how unabdingbar machen.

Die Stadt bietet zudem eine hohe Lebensqualität, die als attraktiver Standort für internationale Fachkräfte gilt. Die Innovationskraft wird durch eine dynamische Gründerszene und ein kaufkräftiges, gut ausgebildetes Arbeitskräftepotenzial gestützt. In Kombination mit einem vielfältigen Kulturangebot, Bildungsinstitutionen und einer stabilen Infrastruktur macht dies die Stadt zu einem idealen Ort für globale Kooperationen mit China. Die wachsende Diversität und Offenheit der Stadt ergänzen die Notwendigkeit eines interkulturellen Verständnisses, besonders im Umgang mit chinesischen Experten und Investoren.

Interkulturelles Training China in Bielefeld ist daher unverzichtbar, um die vielfältigen Chancen des Wirtschaftsstandorts zu nutzen und kulturelle Stolpersteine frühzeitig zu erkennen. Global Cultures ist mit seiner langjährigen Expertise der ideale Partner, um Fach- und Führungskräfte in der Stadt gezielt auf die Herausforderungen im China-Geschäft vorzubereiten und so den nachhaltigen Erfolg zu sichern.

Für viele Länder eine gute Lösung – unsere interkulturellen Trainings praxisgerecht zu 112 Ländern.

Global Cultures – Akademie für interkulturelles Management bietet Ihnen ein breites Spektrum an: interkulturelle Trainings und interkulturelles Coaching — vom allgemeinen Vorbereitungstraining für kurzzeitige Auslandsprojekte über exklusive Seminare bis hin zu branchenspezifischem interkulturellem Troubleshooting. Interkulturelle Trainings von Global Cultures sind speziell auf die Anforderungen von international tätigen Unternehmen und Konzernen zugeschnitten. Dabei legen wir besonderen Wert auf den Nutzen für den Geschäftsalltag. Ihre Mitarbeiter lernen den Umgang mit der jeweils anderen Kultur und können so besser auf die interkulturellen Eigenheiten eingehen.

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1. Warum scheitern 70% internationaler Kooperationen an interkulturellen Problemen?
  • Enorme Verluste und Imageschädigung durch mangelhafte interkulturelle Vorbereitung – Beispiele gescheiterter Projekte und Joint-Ventures in China
  • Typische Fehler, die vermieden werden können: Analyse und Lessons learned
  • Wie schaffen Sie es, unter den besten zu sein: Taktik und Handlungsstrategie
2. China – Dichtung und Wahrheit

Welchen Einfluss hat die chinesische Mentalität auf die interkulturelle Zusammenarbeit?

  • Wie hat die Reisbaukultur die chinesische Orientierung zur Harmonie und die Hierarchien der Chinesen beeinflusst? Welche Konsequenzen im heutigen Geschäftsleben soll man beachten?
  • Frühe Bürokratisierung des chinesischen Reiches: Parallelen zum modernen China. Was sollen Sie als Ausländer beachten, um in China Geschäfte produktiv abzuwickeln?
  • Wie hat Konfuzianismus die chinesische Denkweise beeinflusst: Welche Faktoren haben das heutige chinesische Verhalten im Geschäftsleben beeinflusst?
  • Wie haben Kommunismus und Maoismus die chinesische Mentalität geprägt? Wie wirkt sich dieser starke Einfluss auf die Geschäftsbeziehungen mit China aus?
  • Wie beeinflusst die Sprache die chinesische Denkstruktur? Unterschiede: Chinesische vs. westeuropäische Einstellung
  • Regionale Vielfalt: was sollen Sie beachten, um in China erfolgreich zu agieren?
  • We speak English – Wirkung der Globalisierung auf die chinesische Mentalität: wie kann eine Stereotypisierung einer fruchtbaren Zusammenarbeit mit Chinesen im Wege stehen? Erarbeitung einer zielführenden Lösungsstrategie
3. Kultur und Business: Volksrepublik China - Deutschland - westeuropäische Zielländer
  • Status und Hierarchie: Zielführende Techniken, um die Zusammenarbeit mit Chinesen zu verbessern und gute Ergebnisse zu erzielen.
  • Individualismus vs. Gruppenharmonie: Wichtige Aspekte bei der Zusammenarbeit mit Chinesen
  • Emotionalität vs. Neutralität: Wie viele Gefühle dürfen Sie im Geschäftskontext zeigen, um bei der Zusammenarbeit mit Chinesen Erfolg zu haben?
  • Pünktlichkeit vs. Zeitflexibilität: Wie profitieren Sie von der professionellen Verbindung verschiedener Einstellung zum Zeitmanagement?
  • Direkte vs. indirekte Kommunikation: Wie lesen Sie schnell zwischen den Zeilen?
  • Leistung und Beziehungen: Wie kombinieren Sie beides? Welche Gefahren verbirgt Understatement?
4. Erfolgreiche Zusammenarbeit – Praktische Anregungen

1. Professionelle Kommunikation

Verbale Kommunikation

  • Wie lernen Sie, indirekt aber deutlich Botschaften und Anforderungen zu formulieren, ohne dass chinesische Partner ihr Gesicht und Sie Geschäft verlieren?
  • Erprobten Vorgehensweisen: Induktive und deduktive Informationswahrnehmung
  • Welche Reibungsverluste entstehen durch konstruktive Kritik nach westeuropäischem Muster: Lösungsstrategien für die Volksrepublik China.
  • Wie lernen Sie, schnell zwischen den Zeilen zu lesen: Das Nichtgesagte ist oft wichtiger als das Gesagte.
  • 4 Formen von „Ja“: Welche Tools gibt es, um sicher zu entziffern, ob mit „Ja“ eigentlich ein „Nein“ gemeint ist?

Nichtverbale Kommunikation

  • Körpersprache: Wie identifizieren Sie richtig Signale?
  • Augenkontakt: Wie können Sie herausfinden, ob der Geschäftspartner lügt oder einfach Respekt zeigt?
  • Mimik und Gestik: Wie können Sie schnell und genau erkennen, was chinesische Gesprächspartner meinen?
  • Tonfall: Der Ton macht die Musik – Wie verstehen Sie, was abläuft, ohne die chinesische Sprache gut zu beherrschen? Konkrete Tipps

2. Erfolgreiche Verhandlungsführung

  • Verhandlungsvorbereitung: Was soll man über Verhandlungspartner wissen? Dürfen Sie formellen Informationsquellen vertrauen?
  • Verhandlungstypen: Power, Kenntnisse und Beziehungen – was soll man beachten?
  • Überhöhte Forderungen: wie sollen Sie damit umgehen, um dennoch einen guten Abschluss zu machen?
  • Zugeständnisse unter Zeitdruck: Wie vermeiden Sie typische Fallen?
  • Wie erzielen Sie „Win-win“ in China

3. Geschäftsmeetings und Besprechungen

  • Vorbereitung: Welche Faktoren sind wichtig, damit Meetings und Besprechungen effizient durchgeführt werden?
  • Zeitmanagement: Nach welchen besonderen Mustern laufen Meetings und Besprechungen ab?
  • Agenda: Wie stellen Sie sicher, dass die Agenda allen Teilnehmern bekannt ist?
  • Ablauf: Welche chinesische Besonderheiten sollen Sie beachten?
  • Nachbereitung: wie stellen Sie sicher, dass die Ergebnisse tatsächlich implementiert werden?

4. Entscheidungsfindung

  • Auf welchem Level werden Entscheidungen getroffen? – Einfluss von Unternehmenskultur
  • Wie involvieren Sie effizient chinesische Mitarbeiter in den Entscheidungsfindungsprozess?
  • Wie können Sie die Übernahme von Verantwortung positiv beeinflussen?

5. Mitarbeiterführung und Motivation

  • Die Rolle des Vorgesetzten: Status und soziale Verantwortung
  • Vater oder Freund – Pros und Cons
  • Welche Motivationsfaktoren sind die stärksten?
  • Gemeinsame Veranstaltungen nach der Arbeit: wie können Sie mit wenig Geld positiv motivieren?
  • Wie halten Sie die besten Mitarbeiter im Unternehmen?

6. Konfliktlösung

  • Konflikte lösen oder vermeiden – Chancen und Risiken
  • Welche Gefahren entstehen, wenn Sie Probleme direkt ansprechen?
  • Konstruktive Konfliktlösung: Funktioniert sie in China?
  • Wie lösten Sie erfolgreich Konflikte durch professionelle Einsetzung indirekten Stils?

7. Effiziente Arbeit mit staatlichen Behörden

  • Macht und Bedeutung der staatlichen Behörden: was sollen Sie vor dem Erstkontakt beachten?
  • Wie machen Sie chinesische Beamten zuVerbündeten?
  • Mögliche Konsequenzen, wenn Ausländer sich nicht an die „Spielregeln“ halten.

8. HR Aspekte und Personalentwicklung

  • Was verstehen chinesische Kollegen und Partner unter HR? Wie unterscheidet es sich prinzipiell vom westlichen Konzept?
  • Effizienz der chinesischen Mitarbeiter: Was sollen Sie bei der Personalauswahl, Führung und Beförderung beachten?
  • Expat oder Local: Welcher Weg ist der richtige in welchen Situationen?
  • Aufgaben einer HR-Abteilung: Abläufe, Zuständigkeiten, Besonderheiten. Wo liegen die größten Unterschiede zu Deutschland und westeuropäischen Ländern?
  • Personalentwicklung
  • Weiterbildung: Chinesische Besonderheiten
  • Lokalisierung der westlichen Konzepte – was sollen Sie beachten, um typische Fehler zu vermeiden?

9. Teamarbeit

  • Wie bilden und motivieren Sie gut funktionierende Teams?
  • Cross-Functional Teams – Kommunikation als größte Herausforderung: Wie sollen Sie vorgehen?

10. Kommunikation mit Firmenzentralen

  • Wie schaffen Sie Verständnis in Firmenzentralen für chinesische Herausforderungen?
  • Wie erklären Sie nachvollziehbar, dass in China andere „Spielregeln“ gelten?
  • Wie können Sie Chinakompetenz zum Erfolgsfaktor für die eigene Karriere machen?
5. Wer sich mit Geschäftsetikette hervorragend auskennt, wird von Chinesen respektiert
  • Wie machen Sie in China einen guten ersten Eindruck – was sollen Sie beachten, um nicht als arrogant eingestuft zu werden?
  • Kleider machen Leute: Wie beurteilen Chinesen einen ausländischen Geschäftspartner anhand seiner Kleidung?
  • Begrüßung: Worauf sollen Sie achten, um Respekt zu zeigen und das Gesicht zu wahren?
  • Visitenkarten – was gehört dahin, womit macht man sich lächerlich?
  • Männer und Frauen – Handschlag oder Handkuss – wann ist was angebracht?
  • Geschenke als wichtiger Bestandteil der Geschäftsanbahnung
  • Zu welchen Anlässen machen Sie welche Geschenke?
  • Wie lehnen Sie teure und exklusive Geschenke ab, ohne die Geschäftsbeziehung zu gefährden?
  • Beim GESCHÄFTsessen machen Chinesen GESCHÄFTE: Rollen des Gastes und Gastgebers
  • Wie nutzen Sie Geschäftsessen, um bei schwierigen und problematischen Gesprächen Erfolg zu erzielen
  • To drink or not to drink: Was sollen Sie beim Geschäftsessen beachten?
  • Bärentatzen und Quallen: Was hat das potenzsteigernde chinesische Essen mit dem Geschäftserfolg bei Verhandlungen zu tun? Soll man das „exotische“ chinesische Essen akzeptieren oder ablehnen?
  • Tanzen, Singen, Karaoke: müssen Sie mitmachen?
6. Unternehmenskulturen und deren Einfluss auf erfolgreiche interkulturelle Zusammenarbeit
  • 4 Varianten von Unternehmenskulturen
    • „Familie“ – Machtorientierung: Welche essentiellen Aspekte dieser Unternehmenskultur sind für Sie wichtig im Chinageschäft?
    • „Eiffelturm“ – Rollenorientierung: Welche Chancen und Risiken verbirgt diese Kategorie?
    • „Lenkrakete“ – Projektorientierung: In welchen Kontexten ist diese Variante zielführend für Ihr Chinageschäft?
    • „Brutkasten“ – Verwirklichung: Welche Facetten dieser Kategorie sind besonders essentiell für China?
  • Welche Kombination der 4 Varianten ist am effizientesten für Ihr Unternehmen in China?
  • Welche Faktoren und Risiken bzgl. der Unternehmenskultur sind zu beachten?
7. Tägliche Aspekte - Möglichkeiten und Herausforderungen
  • Unterkunft: Worauf soll man bei der Wohnungssuche achten?
  • Chinesische Sicherheit:
    • Chinesische Sicherheitsspezifika
    • Darf man abends als Mann oder als Frau ausgehen?
    • Welche Gegenden sollen Sie meiden?
    • Wichtige Kontakte zu zuständigen Behörden.
  • Chinesische Medizinische Versorgung:
    • Sollen Sie zu chinesischen oder ausländischen Ärzten gehen?
    • Was tun Sie im medizinischen Notfall?
    • In welchen Apotheken können Sie Medikamente kaufen?
    • Welche Maßnahmen sollten Sie schon vor der Reise nach China treffen?
  • Schulen und Kindergärten:
    • Welche Schulen und Kindergärten gibt es?
    • Wie ist die chinesische Einstellung zur Kindererziehung und Ausbildung?
    • Wie sind die Erwartungen von Lehrern und Eltern?
  • Essen und Trinken:
    • Welche Lebensmittel können Sie ohne Bedenken kaufen, welche soll man am besten meiden?
    • Welche Trinkwassersorten dürfen Sie kaufen? Worauf sollen Sie beim Kauf achten?
    • Essen in Restaurants und Kantinen:  chinesische Hygiene und Qualitä
  • Freizeit:
    • Was gibt es Sehenswertes in den Zielregionen?
    • Wie kommen Sie am besten dahin? Was ist zu beachten im Winter und Sommer?
    • Sicherheitsaspekte und formelle Vorschriften beim Verreisen in China
    • Welche sportlichen Einrichtungen gibt es?
8. Langfristiger Erfolg
  • 6 Phasen der Entwicklung interkultureller Kompetenz
  • Wie adaptieren Sie sich schnell und liefern vom ersten Tag an gute Ergebnisse?
  • Mit welchen Schwierigkeiten wird die Familie kämpfen – wie können Sie sie mildern? Konkrete Hilfestellungen
  • Welche Eigenschaften sind entscheidend, um sich schnell an die Arbeitsumwelt in China anzupassen?
  • Kulturschock: wie bereitet man sich vor?
  • Wie lange dauert die leicht depressive Stimmung und wie gehen Sie damit um?
  • Wie gehen Partner und vor allem Kinder am effizientesten mit dem Kulturschock um?
  • Zurück in der Heimat – Reintegration
  • Warum kündigen ein Drittel der entsandten Mitarbeiter schon vor der Rückkehr ins Heimatland ihren Arbeitsvertrag?
  • Wie bereiten Sie sich auf die Rückkehr professionell vor?
  • Welche Erwartungshaltung bzgl. des nächsten beruflichen Schritts ist am produktivsten?
  • Erarbeitung eines individuellen Action-Plans für jeden Teilnehmer

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  • 9.-10. Februar 2026
  • 26.-27. Februar 2026
  • 10.-11. März 2026
  • 23.-24. März 2026
  • 9.-10. April 2026
  • 28.-29. April 2026
  • 6.-7. Mai 2026
  • 18.-19. Mai 2026
  • 1.-2. Juni 2026
  • 22.-23. Juni 2026
  • 6.-7. Juli 2026
  • 21.-22. Juli 2026
  • 4.-5. August 2026
  • 20.-21. August 2026
  • 7.-8. September 2026
  • 29.-30. September 2026
  • 12.-13. Oktober 2026
  • 27.-28. Oktober 2026
  • 2.-3. November 2026
  • 19.-20. November 2026
  • 1.-2. Dezember 2026
  • 10.-11. Dezember 2026

Sollten Sie an den genannten Terminen bereits anderweitige Verpflichtungen haben, kontaktieren Sie uns. Aufgrund der Nachfragesituation für interkulturelle Trainings China in Bielefeld ergeben sich kurzfristig in vielen Fällen alternative Termine.

Um unseren Kunden bestmöglich entgegen zu kommen und einen hohen Mehrwert zu bieten, führen wir offene interkulturelle Seminare China in Bielefeld in ausgewählten Fällen auch bereits mit einem Teilnehmer durch.

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