Interkulturelles Training USA in Bremen: 200 Experten aus der
wirtschaftlichen Praxis

Inhouse Training USA in Bremen

Seminarinhalt: Interkulturelles Training USA in Bremen

Nachfolgend vorgeschlagene Themenschwerpunkte stellen einen Überblick über mögliche Inhalte eines Trainings dar. Die Inhalte werden in gegenseitiger Abstimmung auf die individuellen Bedürfnisse Ihres Unternehmens und der Teilnehmer abgestimmt.

Offenes Training USA in Bremen

Ein offenes Training steht allen Interessierten offen. Teilnehmen können Personen aus verschiedenen Unternehmen, Institutionen oder auch Privatpersonen.

Trainingsorte:
Hannover / München / Stuttgart / Frankfurt / Berlin / Hamburg / Düsseldorf / Köln / Wien / Zürich UND ONLINE

Termine:

Investition:
3.490,- Euro zzgl. USt. pro Teilnehmer.
Ab 2 TeilnehmerInnen aus dem gleichen Unternehmen: 2.490,- Euro zzgl. USt. / Teilnehmer.

Um unseren Kunden bestmöglich entgegen zu kommen und einen hohen Mehrwert zu bieten, führen wir offene interkulturelle Seminare USA in Bremen in ausgewählten Fällen auch bereits mit einem Teilnehmer durch.

Spezifische Trainings USA in Bremen

Global Cultures

Akademie für interkulturelles Management

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Praxistipps für effiziente interkulturelle Zusammenarbeit

Interkulturelles Training USA in Bremen

Die Hansestadt Bremen ist ein bedeutender Wirtschaftsstandort im Nordwesten Deutschlands, der durch seine starken internationalen Handelsbeziehungen und eine tief verwurzelte maritime Tradition eng mit den Vereinigten Staaten von Amerika verbunden ist. Im Jahr 2024 waren die USA mit einem Handelsvolumen von 252,8 Milliarden Euro der wichtigste Handelspartner Deutschlands, wovon auch die exportorientierte Bremer Wirtschaft mit ihren Schlüsselindustrien wie der Luft- und Raumfahrt sowie der Automobillogistik maßgeblich profitiert. Um diese transatlantischen Geschäftsbeziehungen erfolgreich zu gestalten und auszubauen, ist ein tiefgreifendes Verständnis der amerikanischen Geschäftskultur unerlässlich, da kulturelle Missverständnisse oft zu erheblichen Reibungsverlusten führen.

Obwohl die ehemals in Bremen ansässige konsularische Vertretung der USA im Jahr 2018 geschlossen wurde, bleiben die wirtschaftlichen und kulturellen Verflechtungen zwischen der Region und den Vereinigten Staaten weiterhin von zentraler Bedeutung für lokale Unternehmen. Unser Interkulturelles Training USA in Bremen bereitet Fach- und Führungskräfte aus Bremen gezielt darauf vor, die spezifischen Herausforderungen des US-amerikanischen Marktes souverän zu meistern und nachhaltige Partnerschaften aufzubauen.

Warum wir: Experten aus der Wirtschaft

  • Unsere Trainer verfügen über mehrjährige professionelle Erfahrung im Management in USA
  • Ihre hohe methodische Kompetenz garantiert einen schnellen und effizienten Know-How-Transfer für unsere Kunden
  • Zertifizierung als interkulturelle Trainer von renommierten internationalen Instituten
  • Ausbildung und Zertifizierung als Business-Coach
  • Ausbildung und Erfahrung als systemische Organisationsentwickler
  • So stellen wir den Qualitätsanspruch sicher, den nicht nur wir uns selbst gegenüber, sondern auch unsere Kunden an uns haben
  • Ihre professionelle Qualifikationen stellen einen zielgerichteten und professionellen Aufbau unserer Seminare sicher zum raschen und effizienten Erwerb interkultureller Kompetenz

Interkulturelles Training USA in Bremen für Ihren Erfolg

Die wirtschaftliche Dynamik zwischen Deutschland und den USA ist beeindruckend, denn im Jahr 2024 waren die Vereinigten Staaten mit einem bilateralen Handelsvolumen von 252,8 Milliarden Euro der wichtigste Handelspartner der Bundesrepublik. Auch für das Jahr 2025 zeigen die Zahlen mit deutschen Exporten in Höhe von 146,2 Milliarden Euro und Importen von 94,3 Milliarden Euro die immense Bedeutung dieses Marktes. Schätzungen zufolge sind derzeit zwischen 4.000 und 5.000 deutsche Unternehmen in den USA aktiv, die dort direkt und indirekt rund 900.000 amerikanische Arbeitsplätze sichern und unterstützen. Gleichzeitig führen die USA mit 229 Greenfield-Projekten im Jahr 2024 die Liste der ausländischen Direktinvestitionen in Deutschland an, was die tiefe Verflechtung beider Volkswirtschaften unterstreicht.

Für Bremer Unternehmen aus den Bereichen Luft- und Raumfahrt, Automobillogistik und maritime Wirtschaft bieten diese engen transatlantischen Beziehungen enorme Wachstumspotenziale, die es durch interkulturelle Kompetenz strategisch zu nutzen gilt.

Trotz der engen wirtschaftlichen Verflechtungen lauern im transatlantischen Geschäftsalltag zahlreiche kulturelle Fallstricke, die insbesondere auf die unterschiedlichen Kommunikations- und Arbeitsstile zurückzuführen sind. Ein klassisches Beispiel ist der Kontrast zwischen der amerikanischen „Peach“-Kultur, die sich durch eine freundliche, informelle Fassade bei gleichzeitig geschütztem Privatleben auszeichnet, und der deutschen „Coconut“-Kultur, die anfangs formeller und distanzierter wirkt, aber tiefes Vertrauen aufbaut. Zudem bevorzugen Amerikaner bei der Kritik das sogenannte „Feedback Sandwich“, bei dem negative Punkte zwischen Lob verpackt werden, was von deutschen Managern oft als unaufrichtig missverstanden wird, während die direkte deutsche Sachlichkeit in den USA schnell als unhöflich oder aggressiv wahrgenommen wird.

In der Bremer Logistik- und Luftfahrtbranche, wo schnelle Entscheidungen und effiziente Prozesse gefragt sind, müssen deutsche Führungskräfte lernen, sich an das hohe Tempo amerikanischer Verhandlungen anzupassen und die immense Bedeutung von Small Talk für den Beziehungsaufbau zu erkennen. Darüber hinaus erfordert die ausgeprägte amerikanische Klagekultur (Litigation Culture) ein hohes Maß an Sensibilität und eine präzise, aber diplomatische Kommunikation, um rechtliche und geschäftliche Risiken in den USA zu minimieren.

Wie gravierend die Auswirkungen kultureller Fehleinschätzungen sein können, zeigt das prominente Beispiel des amerikanischen Einzelhandelsriesen Walmart, der bei seiner Expansion nach Deutschland aufgrund massiver interkultureller Missverständnisse scheiterte und schließlich einen Verlust von einer Milliarde US-Dollar verbuchen musste. Das Unternehmen versuchte, seine amerikanische Unternehmenskultur mit morgendlichen Motivationsgesängen und einem Ethikkodex, der das Melden von Kollegen förderte, rigoros auf den deutschen Markt zu übertragen, was bei den Mitarbeitern auf massive Ablehnung stieß. Dieser Fall unterstreicht eindrucksvoll, dass selbst globale Konzerne ohne eine fundierte interkulturelle Sensibilisierung und die Bereitschaft zur Anpassung an lokale Gegebenheiten in fremden Märkten scheitern können, was die Notwendigkeit professioneller Vorbereitung verdeutlicht.

Wirtschaftlicher Nutzen durch Interkulturelles Training USA in Bremen

Die Investition in interkulturelle Weiterbildung zahlt sich für international agierende Unternehmen messbar aus, da kulturelle Reibungsverluste oft zu erheblichen und vermeidbaren Mehrkosten bei grenzüberschreitenden Projekten führen. Laut einer Studie von Siemens verursachen interkulturelle Missverständnisse zusätzliche Kosten in Höhe von 20 bis 25 Prozent des gesamten Projektbudgets, was die Profitabilität stark beeinträchtigt. Durch den gezielten Einsatz von interkultureller Beratung, professionellem Training und kontinuierlicher Projektbegleitung lassen sich diese Kosten um 10 bis 15 Prozent senken, indem interkulturelle Synergien optimal genutzt werden. Für Unternehmen am Wirtschaftsstandort Bremen bedeutet dies, dass ein maßgeschneidertes Interkulturelles Training USA in Bremen nicht nur die Zusammenarbeit verbessert, sondern auch einen direkten und signifikanten Beitrag zur Steigerung der wirtschaftlichen Effizienz leistet.

Besonders bei der Entsendung von Fach- und Führungskräften ins Ausland ist eine fundierte Vorbereitung unerlässlich, da ein vorzeitiger Abbruch oder das Scheitern eines Expatriate-Einsatzes ein Unternehmen direkte Kosten von bis zu 250.000 US-Dollar kosten kann. Strukturierte interkulturelle Trainingsprogramme schützen diese massiven Investitionen effektiv und können einen Return on Investment (ROI) von 25 bis 300 Prozent generieren, indem sie teure Fehlentscheidungen verhindern und die globale Kundenzufriedenheit steigern. In den Bremer Schlüsselindustrien wie der Luft- und Raumfahrt sowie der maritimen Logistik, wo internationale Projektteams an der Tagesordnung sind, sichert interkulturelle Kompetenz somit langfristig den geschäftlichen Erfolg in den USA.

Global Cultures – die Akademie für praxisgerechte interkulturelle Seminare

Global Cultures – Akademie für interkulturelles Management bietet Ihnen ein breites Spektrum an Trainings an: Vom allgemeinen Training USA für kurzzeitige Auslandsprojekte bis hin zu branchenspezifischen Seminaren für Troubleshooting, sowohl Inhouse als auch in offenen Trainings:

  • Allgemeines interkulturelles Seminar USA
  • Interkulturelles Seminar für internationale Verhandlungen mit USA
  • Interkulturelles Management Seminar für internationale Führung
  • Interkulturelles Seminar USA mit dem Fokus Marketing
  • Interkulturelles Seminar USA für Entsendungen
  • Interkulturelles Seminar USA für Messen
  • Interkulturelles Seminar USA für Kinder
  • Interkulturelles Seminar USA für Projektmanagement

Unsere interkulturelle Seminare und Trainings sind speziell auf die Anforderungen von international tätigen Unternehmen und Konzernen zugeschnitten. Dabei legen wir besonderen Wert auf den Nutzen für den Geschäftsalltag.

Auslandserfahrung und Tätigkeit in der freien Wirtschaft – Basis unserer Experten

Um die hohen Anforderungen an Praxis– und Landeserfahrung zu gewährleisten, verfügen die Experten von Global Cultures durchweg über mehrjährige Erfahrung in der freien Wirtschaft und sind daher mit den Anforderungen des täglichen Geschäftslebens in USA vertraut. Zusätzlich ist eine langjährige Erfahrung im oder mit dem jeweiligen Zielland erforderlich. So profitieren unsere Kunden von den praktischen Erfahrungen aus der Wirtschaft und Kultur in USA aus erster Hand.

Interkulturelles Training USA in Bremen

Die traditionsreiche Hansestadt Bremen pflegt seit Jahrhunderten intensive internationale Handelsbeziehungen und ist durch ihre maritime Ausrichtung und globale Vernetzung ein wichtiger Knotenpunkt für den transatlantischen Austausch mit den Vereinigten Staaten von Amerika. Obwohl die ehemals in Bremen ansässige konsularische Vertretung der USA im Jahr 2018 ihre Pforten schloss, bleiben die wirtschaftlichen, wissenschaftlichen und kulturellen Verbindungen zwischen der Region und Nordamerika von herausragender Bedeutung für die lokale Wirtschaft. Die USA sind der wichtigste Handelspartner Deutschlands, und die exportstarken Bremer Unternehmen aus den Bereichen Logistik, Luftfahrt und Automobilindustrie profitieren maßgeblich von diesem dynamischen und kaufkräftigen Markt jenseits des Atlantiks.

Um in diesem anspruchsvollen Geschäftsumfeld erfolgreich zu agieren, ist ein tiefes Verständnis der amerikanischen Geschäftskultur unerlässlich, da unterschiedliche Kommunikationsstile und Verhandlungstaktiken oft zu Missverständnissen führen können. Unser Interkulturelles Training USA in Bremen bietet Fach- und Führungskräften aus der Region die notwendigen Werkzeuge und Strategien, um interkulturelle Herausforderungen souverän zu meistern und langfristig erfolgreiche Geschäftsbeziehungen in den USA aufzubauen.

Wirtschaftsstandort Bremen: Innovationsträger im Nordwesten

Bremen präsentiert sich als ein wirtschaftlich starker und innovativer Standort, der mit einer Wirtschaftsleistung von 30,97 Milliarden Euro und einem Bruttoinlandsprodukt von 83.433 Euro pro Erwerbstätigem eine zentrale Rolle in der deutschen Wirtschaft spielt. Die Stadt beheimatet rund 584.332 Einwohner und zeichnet sich durch eine vielfältige Unternehmenslandschaft aus, in der namhafte Großarbeitgeber wie die Mercedes-Benz Group mit ihrem Werk in Bremen, Airbus Defence and Space sowie die BLG Logistics Group den Ton angeben. Zu den herausragenden Schlüsselindustrien und Clustern der Region zählen die Luft- und Raumfahrt, die maritime Wirtschaft, die Zivilluftfahrt sowie die hochspezialisierte Automobillogistik, die durch die Zwillingshäfen von Bremen und Bremerhaven logistisch optimal angebunden sind.

Auch im Bereich der Wissenschaft und Forschung ist Bremen exzellent aufgestellt, denn die Universität Bremen mit ihren rund 19.000 Studierenden und die Hochschule Bremen mit etwa 8.000 Studierenden sorgen für einen stetigen Zustrom an hochqualifizierten Fachkräften. Ergänzt wird diese starke Infrastruktur durch den Flughafen Bremen und die Messe Bremen, die als wichtige Plattformen für den internationalen Austausch und die Präsentation innovativer Technologien dienen. Darüber hinaus profitiert die Stadt von einer engen Vernetzung mit renommierten Forschungseinrichtungen wie dem Alfred-Wegener-Institut in Bremerhaven und dem Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI), was die Innovationskraft der Region weiter stärkt.

Die wirtschaftlichen Verflechtungen zwischen Bremen und den USA sind besonders in den technologieintensiven und exportorientierten Branchen stark ausgeprägt, da amerikanische Unternehmen und Investoren großes Interesse an den innovativen Lösungen aus der Hansestadt zeigen. Im Jahr 2024 erreichten die deutschen Exporte in die USA ein Volumen von 161,4 Milliarden Euro, wovon auch die Bremer Schlüsselindustrien wie die Luft- und Raumfahrt sowie die Automobilbranche durch lukrative Aufträge und strategische Partnerschaften profitierten. Die USA sind nicht nur ein zentraler Absatzmarkt für Bremer Hightech-Produkte, sondern auch ein wichtiger Partner für gemeinsame Forschungs- und Entwicklungsprojekte, die die Wettbewerbsfähigkeit beider Regionen auf dem globalen Markt nachhaltig stärken.

Um diese wertvollen transatlantischen Geschäftsbeziehungen weiter auszubauen und kulturelle Barrieren erfolgreich zu überwinden, ist eine gezielte interkulturelle Vorbereitung der beteiligten Fach- und Führungskräfte von entscheidender Bedeutung.

Neben seiner wirtschaftlichen Stärke bietet Bremen auch eine hohe Lebensqualität, die sich in einem Wert von 6,64 im SKL Glücksatlas widerspiegelt und die Stadt zu einem attraktiven Wohn- und Arbeitsort für nationale und internationale Talente macht. Im Zukunftsatlas 2025 belegt Bremen den 140. Platz, was die soliden Zukunftsperspektiven und die kontinuierliche Weiterentwicklung der städtischen Infrastruktur und des Bildungsangebots unterstreicht. Die Präsenz von neun Weltmarktführern, 94 Top-Mittelstandsunternehmen und sieben der 500 umsatzstärksten Unternehmen Deutschlands in der Region belegt eindrucksvoll die Attraktivität des Standorts für hochqualifizierte Fachkräfte und innovative Start-ups.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Bremen hervorragende Voraussetzungen für erfolgreiche internationale Geschäftsbeziehungen bietet, die durch gezielte interkulturelle Weiterbildung weiter optimiert werden können. Mit unserem Interkulturelles Training USA in Bremen unterstützt Global Cultures Unternehmen aus Bremen dabei, ihre transatlantischen Aktivitäten auf ein solides kulturelles Fundament zu stellen und nachhaltigen Erfolg in den USA zu sichern. Vertrauen Sie auf unsere Expertise und machen Sie Ihr Team fit für die Herausforderungen des globalen Marktes.

Für viele Länder eine gute Lösung – unsere interkulturellen Trainings praxisgerecht zu 112 Ländern.

Global Cultures – Akademie für interkulturelles Management bietet Ihnen ein breites Spektrum an: interkulturelle Trainings und interkulturelles Coaching — vom allgemeinen Vorbereitungstraining für kurzzeitige Auslandsprojekte über exklusive Seminare bis hin zu branchenspezifischem interkulturellem Troubleshooting. Interkulturelle Trainings von Global Cultures sind speziell auf die Anforderungen von international tätigen Unternehmen und Konzernen zugeschnitten. Dabei legen wir besonderen Wert auf den Nutzen für den Geschäftsalltag. Ihre Mitarbeiter lernen den Umgang mit der jeweils anderen Kultur und können so besser auf die interkulturellen Eigenheiten eingehen.

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1. Warum scheitern 70% internationaler Kooperationen an interkulturellen Problemen?
  • Enorme Verluste und Imageschädigung durch mangelhafte interkulturelle Vorbereitung – Beispiele gescheiterter Projekte und Joint-Ventures in den USA
  • Typische Fehler: Analyse und Lessons learned
  • Wie Sie es schaffen einer der besten zu sein: Taktik und Handlungsstrategie
2. Interkulturelle Kompetenz als Schlüssel zum Erfolg
  • Warum sind umfangreiche Kenntnisse US-amerikanischen Geschichte, Kultur und Politik notwendig für interkulturellen Erfolg? Was müssen Sie wissen um langfristig eine profitable Geschäftsbeziehung aufzubauen?
  • Wie ermöglicht das Verständnis der US-amerikanischen Denkweise spürbare Kompetenzsteigerung und einen deutlichen Konkurrenzvorsprung im USA-Geschäft
  • Wie unterscheiden sich Hierarchien und Rollenverständnis in den USA von denen in Westeuropa: Chancen und Risiken
3. USA – Dichtung und Wahrheit

Welchen Einfluss hat die US-amerikanische Mentalität auf die interkulturelle Zusammenarbeit?

  • Wodurch werden US-Amerikaner so „amerikanisch“ und warum sind sie so anders?
  • Reasons behind Actions: Wie können Sie das Verhalten Ihrer US-amerikanischen Partner besser verstehen und interpretieren?
  • Wie „ticken“ US-Amerikaner? – Irreführung durch angenommene äußere Ähnlichkeiten
  • Welche geschichtlichen Ereignisse haben die US-amerikanische Mentalität geprägt?
  • Wie beeinflusst Religion auf die Normen und Werte?
  • Wie haben die politischen und sozialen Tendenzen die heutige Denkweise geprägt?
  • Welche regionalen Unterschiede sollten Sie kennen, um mit Ihren US-amerikanischen Kollegen und Geschäftspartnern erfolgreich zusammen zu arbeiten?
4. Kultur und Business: Vergleich USA - Deutschland - westeuropäische Zielländer
  • Status und Hierarchie: Effiziente Techniken, um die Kommunikation zu verbessern und gute Ergebnisse zu erzielen.
  • Individualismus vs. Gruppenharmonie: Worauf sollen Sieachten, um in den USA effizient agieren zu können?
  • Emotionalität vs. Neutralität: Wie viele Gefühle dürfen Sie im Geschäftskontext zeigen, um im USA-Geschäft Erfolg zu erzielen?
  • Pünktlichkeit vs. Zeitflexibilität: Wie profitieren Sie von der professionellen Verbindung US-amerikanischer und westeuropäischer Einstellung zum Zeitmanagement?
  • Direkte vs. indirekte Kommunikation: Wie lesen Sie schnell zwischen den Zeilen?
  • Leistung und Beziehungen: Wie kombinieren Sie beides? Welche Gefahren verbirgt Understatement? Konkrete Tipps
5. Erfolgreiche Zusammenarbeit – Praktische Anregungen

1. Professionelle Kommunikation:

Verbale Kommunikation

  • Wie lernen Sie, professionell Botschaften und Anforderungen zu formulieren?
  • Welche erprobten Taktiken gibt es, um schriftliche Kommunikation effizient und zielführend zu gestalten?
  • Wie setzen Sie konstruktive Kritik professionell ein?
  • Wie geben und nehmen Sie Feedback?

Nichtverbale Kommunikation:

  • Augenkontakt: Welche Besonderheiten sollen Sie beachten?
  • Mimik und Gestik: Wie können Sie schnell und genau erkennen, was Ihr Gesprächspartner meint?
  • Tonfall: Der Ton macht die Musik – Wie versteht man, was abläuft, ohne gut die Sprache gut zu beherrschen?

2. Erfolgreiche Verhandlungsführung

  • Verhandlungsvorbereitung: Was sollen Sie über Verhandlungspartner wissen?
  • Verhandlungstypen: Macht, Kenntnisse und Beziehungen – was sollen Sie beachten?
  • Forderungen: Wie gehen Sie damit um, um dennoch einen guten Abschluss zu machen? Konkrete Tipps
  • Was bedeutet Win-Win in Westeuropa und den USA?

3. Geschäftsmeetings und Besprechungen

  • Vorbereitung: Welche Besonderheiten sollen Sie beachten?
  • Agenda: Wie stellen Sie sicher, dass die Agenda allen Teilnehmern bekannt ist?
  • Nachbereitung: Wie stellen Sie sicher, dass die Ergebnisse tatsächlich implementiert werden?

4. Entscheidungsfindung

  • Auf welchem Level werden Entscheidungen getroffen? – Einfluss von Unternehmenskultur
  • Entscheidungsfindungsablauf: Was sollen Sie beachten?
  • Machtdistanz: Welche Besonderheiten sollen Sie kennen?

5. Mitarbeiterführung und Motivation

  • Die Rolle des Vorgesetzten: Status und soziale Verantwortung – Effiziente Taktiken
  • Motivationsfaktoren: Welche intrinsischen und extrinsischen Faktoren sollen Sie beachten?
  • Sind die nichtmonetären Faktoren starke Motivatoren?

6. Konfliktlösung

  • Welche kulturellen Unterschiede sollen Sie beachten?
  • Konstruktive Konfliktlösung: Nach welchem Muster funktioniert sie?
  • Wie lösen Sie Konflikte erfolgreich?

7. Teamarbeit

  • Wie bilden und motivieren Sie gut funktionierende Teams?
  • Was verstehen US-Amerikaner unter Teamwork?
  • Wie unterscheiden sich Teamwork-Konzepte?
6. Unternehmenskulturen und deren Einfluss auf erfolgreiche interkulturelle Zusammenarbeit
  • 4 Varianten von Unternehmenskulturen, detailliert vorgestellt
    • „Familie“ – Machtorientierung: Welche essentiellen Aspekte dieser Unternehmenskultur sind für Sie wichtig im USA-Geschäft?
    • „Eiffelturm“ – Rollenorientierung: Welche Chancen und Risiken verbirgt diese Kategorie?
    • „Lenkrakete“ – Projektorientierung: In welchen Kontexten ist diese Variante zielführend für Ihr USA-Geschäft?
    • „Brutkasten“ – Verwirklichung: Welche Facetten dieser Kategorie sind besonders essentiell für die USA?
  • Welche Kombination der 4 Varianten ist am effizientesten für Ihr Unternehmen in den USA?
  • Welche Faktoren und Risiken bzgl. der Unternehmenskultur sind zu beachten?
7. Langfristiger Erfolg in USA
  • 6 Phasen der Entwicklung interkultureller Kompetenz
  • Welche Kompetenzen sind entscheidend, um sich schnell an die Arbeitsumwelt in den USA anzupassen?
  • Mit welchen Schwierigkeiten wird die Familie kämpfen – wie können Sie sie mildern? Nützliche Kompetenzen im interkulturellen Training USA
  • Kulturschock – was kann man dagegen tun?
  • Wie lange dauert die leicht depressive Stimmung und wie gehen Sie damit um?
  • Wie gehen Partner und vor allem Kinder mit dem Kulturschock umgehen?
  • Zurück in der Heimat – Reintegration: Chancen und Risiken
  • Warum kündigen ein Drittel der entsandten Mitarbeiter schon vor der Rückkehr ins Heimatland ihren Arbeitsvertrag?
  • Wie bereiten Sie sich auf die Rückkehr professionell vor?
  • Welche Erwartungshaltung bzgl. des nächsten beruflichen Schritts ist am produktivsten?
  • Erarbeitung eines individuellen Action-Plans für jeden Teilnehmer des interkulturellen Trainings USA

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  • 9.-10. Februar 2026
  • 26.-27. Februar 2026
  • 10.-11. März 2026
  • 23.-24. März 2026
  • 9.-10. April 2026
  • 28.-29. April 2026
  • 6.-7. Mai 2026
  • 18.-19. Mai 2026
  • 1.-2. Juni 2026
  • 22.-23. Juni 2026
  • 6.-7. Juli 2026
  • 21.-22. Juli 2026
  • 4.-5. August 2026
  • 20.-21. August 2026
  • 7.-8. September 2026
  • 29.-30. September 2026
  • 12.-13. Oktober 2026
  • 27.-28. Oktober 2026
  • 2.-3. November 2026
  • 19.-20. November 2026
  • 1.-2. Dezember 2026
  • 10.-11. Dezember 2026

Sollten Sie an den genannten Terminen bereits anderweitige Verpflichtungen haben, kontaktieren Sie uns. Aufgrund der Nachfragesituation für interkulturelle Trainings USA in Bremen ergeben sich kurzfristig in vielen Fällen alternative Termine.

Um unseren Kunden bestmöglich entgegen zu kommen und einen hohen Mehrwert zu bieten, führen wir offene interkulturelle Seminare USA in Bremen in ausgewählten Fällen auch bereits mit einem Teilnehmer durch.

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