Interkulturelles Training Korea in Kiel: 200 Experten aus der
wirtschaftlichen Praxis

Inhouse Training Korea in Kiel

Seminarinhalt: Interkulturelles Training Korea in Kiel

Nachfolgend vorgeschlagene Themenschwerpunkte stellen einen Überblick über mögliche Inhalte eines Trainings dar. Die Inhalte werden in gegenseitiger Abstimmung auf die individuellen Bedürfnisse Ihres Unternehmens und der Teilnehmer abgestimmt.

Offenes Training Korea in Kiel

Ein offenes Training steht allen Interessierten offen. Teilnehmen können Personen aus verschiedenen Unternehmen, Institutionen oder auch Privatpersonen.

Trainingsorte:
Hannover / München / Stuttgart / Frankfurt / Berlin / Hamburg / Düsseldorf / Köln / Wien / Zürich UND ONLINE

Termine:

Investition:
3.490,- Euro zzgl. USt. pro Teilnehmer.
Ab 2 TeilnehmerInnen aus dem gleichen Unternehmen: 2.490,- Euro zzgl. USt. / Teilnehmer.

Um unseren Kunden bestmöglich entgegen zu kommen und einen hohen Mehrwert zu bieten, führen wir offene interkulturelle Seminare Korea in Kiel in ausgewählten Fällen auch bereits mit einem Teilnehmer durch.

Spezifische Trainings Korea in Kiel

Global Cultures

Akademie für interkulturelles Management

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Praxistipps für effiziente interkulturelle Zusammenarbeit

Interkulturelles Training Korea in Kiel – Erfolgreiche Brücken zwischen zwei dynamischen Wirtschaftsräumen

Interkulturelles Training Korea in Kiel ist für Unternehmen unerlässlich, die ihre Geschäftsbeziehungen zwischen der deutschen Hafenstadt Kiel und Südkorea nachhaltig und effizient gestalten möchten, um kulturelle Missverständnisse zu vermeiden. Die enge wirtschaftliche Verflechtung beider Länder zeigt sich im bilateralen Handelsvolumen, das 2024 mit deutschen Exporten in Höhe von 19,6 Milliarden Euro und Importen von 13,6 Milliarden Euro weiterhin bedeutend bleibt. Kiel, als Standort mit seiner starken maritimen Industrie und der global führenden Rolle in konventioneller U-Boot-Baukunst, profitiert von den internationalen Kontakten, insbesondere im Bereich Technologie und Forschung.

Das Interkulturelle Training Korea in Kiel bereitet Unternehmen optimal darauf vor, die komplexen kulturellen Unterschiede zu verstehen und so die Zusammenarbeit mit südkoreanischen Geschäftspartnern zu stärken.

Gerade in der Stadt, wo global agierende Unternehmen wie TKMS und die Christian-Albrechts-Universität zu Kiel innovative Impulse setzen, wird die Bedeutung eines fundierten interkulturellen Trainings immer größer.

Warum wir: Experten aus der Wirtschaft

  • Unsere Trainer verfügen über mehrjährige professionelle Erfahrung im Management in Korea
  • Ihre hohe methodische Kompetenz garantiert einen schnellen und effizienten Know-How-Transfer für unsere Kunden
  • Zertifizierung als interkulturelle Trainer von renommierten internationalen Instituten
  • Ausbildung und Zertifizierung als Business-Coach
  • Ausbildung und Erfahrung als systemische Organisationsentwickler
  • So stellen wir den Qualitätsanspruch sicher, den nicht nur wir uns selbst gegenüber, sondern auch unsere Kunden an uns haben
  • Ihre professionelle Qualifikationen stellen einen zielgerichteten und professionellen Aufbau unserer Seminare sicher zum raschen und effizienten Erwerb interkultureller Kompetenz

Interkulturelles Training Korea in Kiel – Wirtschaftliche Verflechtungen und kulturelle Herausforderungen

Die wirtschaftlichen Beziehungen zwischen Deutschland und Südkorea sind geprägt von einem hohen Handelsvolumen, das sich 2024 auf 33,2 Milliarden Euro summierte, wobei deutsche Exporte mit knapp 19,6 Milliarden Euro und Importe aus Südkorea mit 13,6 Milliarden Euro eine wichtige Rolle spielen. Über 300 deutsche Unternehmen sind in Südkorea aktiv, während in Deutschland mehr als 620 koreanische Firmen, insbesondere in der FrankfurtRheinMain-Region, präsent sind. Die Investitionsströme spiegeln ebenfalls die Intensität wider: Der deutsche Auslandsdirektinvestitionsbestand in Südkorea lag 2023 bei 13,89 Milliarden Euro, während koreanische Investitionen in Deutschland 5,46 Milliarden Euro erreichten.

Für Unternehmen in der Stadt, deren Branchen wie Schiffbau und maritime Technologie traditionell international ausgerichtet sind, ist dieses wirtschaftliche Umfeld eine Chance und zugleich Herausforderung, die durch interkulturelle Trainings gezielt adressiert werden kann.

Die südkoreanische Geschäftskultur zeichnet sich durch spezifische Werte und Kommunikationsstile aus, die tief in der Gesellschaft verwurzelt sind und große Auswirkungen auf die Zusammenarbeit haben. Die sogenannte „Ppalli-Ppalli“-Kultur, die ein hohes Tempo und schnelle Entscheidungsfindung fordert, kann für deutsche Mitarbeiter in der Stadt, die eine eher strukturierte und methodische Arbeitsweise gewohnt sind, eine erhebliche Anpassung bedeuten. Hinzu kommt das Konzept des „Nunchi“, das die Kunst bezeichnet, nonverbale Signale und Stimmungen in Gruppen präzise zu lesen, was für westliche Geschäftsleute oft eine Herausforderung darstellt. Respekt vor Hierarchien und älteren Kollegen sowie das Prinzip des „Chaemyeon“ – das Bewahren des Gesichts und der Reputation – spielen eine zentrale Rolle in Verhandlungen und Alltagsinteraktionen.

Nicht zuletzt gehört die „Hoesik“, die Firmenfeier mit gemeinsamer Trinkkultur, zum festen Bestandteil der südkoreanischen Geschäftswelt, deren Verständnis für erfolgreiche Partnerschaften unabdingbar ist.

Ein exemplarischer Fall zeigt, wie kulturelle Missverständnisse ohne entsprechendes Training zu Reibungen führen können: Ein deutsches Unternehmen aus dem maritimen Sektor in der Stadt stieß bei der Zusammenarbeit mit einem südkoreanischen Partner auf Probleme, weil die deutsche Delegation die Dringlichkeit und den Zeitdruck der „Ppalli-Ppalli“-Mentalität unterschätzte und dadurch Entscheidungsprozesse verzögert wurden. Zudem war die mangelnde Beachtung der formellen Hierarchien sowie der sozialen Rituale wie „Hoesik“ Grund für Vertrauensverluste und Kommunikationsbarrieren. Erst durch gezieltes interkulturelles Training Korea in Kiel konnten diese Differenzen überwunden und die Zusammenarbeit nachhaltig verbessert werden, was den Projekterfolg sicherte.

Interkulturelles Training Korea in Kiel – Wirtschaftlicher Nutzen und nachhaltige Investitionen

Die Investition in ein Interkulturelles Training Korea in Kiel zahlt sich messbar aus, wie zahlreiche Studien und Praxisbeispiele belegen. So entstehen durch interkulturelle Missverständnisse und Reibungsverluste laut einer Siemens-Studie zusätzliche Projektkosten von bis zu 25 Prozent, die durch gezielte Trainingsmaßnahmen um 10 bis 15 Prozent reduziert werden können. Darüber hinaus können Unternehmen in der Stadt durch strukturierte interkulturelle Vorbereitung die Quote gescheiterter Auslandseinsätze von Expatriates, die teilweise zwischen 10 und 80 Prozent liegt, deutlich senken und damit Kosten von bis zu 250.000 US-Dollar je Abbruch vermeiden.

Die Bandbreite des Return on Investment (ROI) für solche Trainingsprogramme liegt dabei je nach Branche und Unternehmensgröße zwischen 25 und 300 Prozent, was die hohe Effektivität unterstreicht.

In der maritimen Industrie Kieler Unternehmen, die im internationalen Kontext mit Südkorea operieren, zeigt sich der Nutzen eines Interkulturellen Trainings Korea in der Stadt besonders deutlich. Die global führende Stellung in konventionellem U-Boot-Bau erfordert nicht nur technische Exzellenz, sondern auch eine reibungslose Zusammenarbeit mit internationalen Partnern, die nur durch ein tiefes Verständnis kultureller Unterschiede möglich wird. So können durch die Optimierung der interkulturellen Kompetenz Synergien genutzt, Projektzeiten verkürzt und Innovationspotenziale besser ausgeschöpft werden, was langfristig die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen in der Stadt sichert und stärkt.

Global Cultures – die Akademie für praxisgerechte interkulturelle Seminare

Global Cultures – Akademie für interkulturelles Management bietet Ihnen ein breites Spektrum an Trainings an: Vom allgemeinen Training Korea für kurzzeitige Auslandsprojekte bis hin zu branchenspezifischen Seminaren für Troubleshooting, sowohl Inhouse als auch in offenen Trainings:

  • Allgemeines interkulturelles Seminar Korea
  • Interkulturelles Seminar für internationale Verhandlungen mit Korea
  • Interkulturelles Management Seminar für internationale Führung
  • Interkulturelles Seminar Korea mit dem Fokus Marketing
  • Interkulturelles Seminar Korea für Entsendungen
  • Interkulturelles Seminar Korea für Messen
  • Interkulturelles Seminar Korea für Kinder
  • Interkulturelles Seminar Korea für Projektmanagement

Unsere interkulturelle Seminare und Trainings sind speziell auf die Anforderungen von international tätigen Unternehmen und Konzernen zugeschnitten. Dabei legen wir besonderen Wert auf den Nutzen für den Geschäftsalltag.

Auslandserfahrung und Tätigkeit in der freien Wirtschaft – Basis unserer Experten

Um die hohen Anforderungen an Praxis– und Landeserfahrung zu gewährleisten, verfügen die Experten von Global Cultures durchweg über mehrjährige Erfahrung in der freien Wirtschaft und sind daher mit den Anforderungen des täglichen Geschäftslebens in Korea vertraut. Zusätzlich ist eine langjährige Erfahrung im oder mit dem jeweiligen Zielland erforderlich. So profitieren unsere Kunden von den praktischen Erfahrungen aus der Wirtschaft und Kultur in Korea aus erster Hand.

Interkulturelles Training Korea in Kiel

Kiel, als bedeutende Hafenstadt an der Ostsee, verbindet nicht nur maritime Tradition mit moderner Wirtschaft, sondern spielt auch eine zentrale Rolle in den interkulturellen Beziehungen zwischen Deutschland und Korea, insbesondere im Bereich Handel und Technologie. Die starke Präsenz koreanischer Unternehmen in Deutschland sowie die zahlreichen deutschen Firmen in Südkorea schaffen eine dynamische Schnittstelle, die interkulturelle Kompetenz unverzichtbar macht. Vor dem Hintergrund des umfangreichen bilateralen Handelsvolumens zwischen Deutschland und Südkorea, das sich im Jahr 2024 auf insgesamt über 33 Milliarden Euro belief, gewinnt das Thema Interkulturelles Training Korea in Kiel eine besondere Bedeutung für Unternehmen und Fachkräfte in der Region.

Die enge Zusammenarbeit in den Schlüsselindustrien, wie Automobilzulieferung, Elektronik und Start-ups, erfordert nicht nur technisches Know-how, sondern auch ein tiefes Verständnis der koreanischen Geschäftskultur, das durch spezialisierte Trainings in Kiel gefördert wird. Insbesondere für die maritime Branche und die innovativen Technologiefelder, in denen Kiel eine führende Rolle einnimmt, ist ein interkulturelles Verständnis zwischen deutschen und koreanischen Partnern ein entscheidender Erfolgsfaktor.

Wirtschaftsstandort Kiel: Globale Führerschaft in konventioneller U-Boot-Technologie

Kiel zeichnet sich durch eine wirtschaftliche Leistungsfähigkeit aus, die mit einem Bruttoinlandsprodukt von 12,11 Milliarden Euro und einem Pro-Kopf-Einkommen von 48.930 Euro jährlich eine starke Position innerhalb der Region Schleswig-Holsteins einnimmt. Die Stadt ist Heimat bedeutender Unternehmen, allen voran ThyssenKrupp Marine Systems (TKMS), der größte Arbeitgeber in Kiel, der weltweit als führend in der Fertigung konventioneller U-Boote gilt und somit eine einzigartige wirtschaftliche Nische besetzt, die den Standort international sichtbar macht. Neben der maritimen Industrie und Schiffbau, die traditionell das Rückgrat der Kieler Wirtschaft bilden, gewinnt auch der Gesundheitssektor zunehmend an Bedeutung und trägt zur Diversifizierung der Wirtschaftsstruktur bei.

Die Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU), als wichtigste akademische Einrichtung der Stadt, bietet nicht nur exzellente Forschungs- und Bildungsmöglichkeiten, sondern fördert auch den Wissenstransfer zwischen Wissenschaft und Wirtschaft, was die Innovationskraft der Region nachhaltig stärkt. Die Infrastruktur der Stadts, geprägt durch den großen Seehafen und eine ausgezeichnete Verkehrsanbindung, unterstützt den internationalen Handel und erleichtert somit auch die wirtschaftlichen Verbindungen zu Korea, wo insbesondere der Technologietransfer und die Zusammenarbeit in maritimen Forschungsprojekten eine bedeutende Rolle spielen.

Im Kontext der deutsch-koreanischen Wirtschaftsbeziehungen ist die Stadt durch seine enge Kooperation mit internationalen Partnern und seine globale Stellung in der Marine- und Schiffbautechnologie besonders gut positioniert, um den Austausch mit koreanischen Unternehmen zu fördern. Die starke Präsenz koreanischer Firmen in Deutschland, kombiniert mit der Expertise deutscher Unternehmen in Südkorea, spiegelt sich auch in der regionalen Wirtschaft der Stadts wider, wo interkulturelle Trainings und Austauschprogramme zunehmend an Bedeutung gewinnen. Die Handelsbeziehungen zwischen Deutschland und Südkorea, die trotz kleiner Rückgänge in Exporten und Importen im Jahr 2024 weiterhin robust sind, bieten gerade für Kieler Unternehmen vielfältige Chancen, ihre globalen Aktivitäten auszubauen und durch interkulturelle Kompetenz erfolgreich zu sein.

Die hohe Lebensqualität in der Stadt, verbunden mit einem attraktiven Arbeitsmarkt, zieht qualifizierte Fachkräfte aus aller Welt an, was insbesondere im Hinblick auf die wachsenden Anforderungen an interkulturelle Kommunikation und Zusammenarbeit in der Wirtschaft von großer Bedeutung ist. Die Stadt bietet ein ausgewogenes Verhältnis zwischen urbanem Leben und naturnahen Erholungsmöglichkeiten an der Ostsee, was sie zu einem beliebten Wohn- und Arbeitsort macht. Diese Faktoren tragen dazu bei, dass der Stadt sowohl für deutsche als auch für koreanische Fachkräfte ein attraktiver Standort ist und den interkulturellen Austausch fördert.

Abschließend lässt sich festhalten, dass das Angebot an Interkulturelles Training Korea in Kiel eine wichtige Rolle dabei spielt, die wirtschaftlichen und kulturellen Brücken zwischen Deutschland und Südkorea weiter auszubauen und zu festigen. Global Cultures unterstützt Unternehmen und Fachkräfte in der Stadt dabei, die Herausforderungen der interkulturellen Zusammenarbeit erfolgreich zu meistern und so die Potenziale dieser dynamischen Beziehung optimal zu nutzen.

Für viele Länder eine gute Lösung – unsere interkulturellen Trainings praxisgerecht zu 112 Ländern.

Global Cultures – Akademie für interkulturelles Management bietet Ihnen ein breites Spektrum an: interkulturelle Trainings und interkulturelles Coaching — vom allgemeinen Vorbereitungstraining für kurzzeitige Auslandsprojekte über exklusive Seminare bis hin zu branchenspezifischem interkulturellem Troubleshooting. Interkulturelle Trainings von Global Cultures sind speziell auf die Anforderungen von international tätigen Unternehmen und Konzernen zugeschnitten. Dabei legen wir besonderen Wert auf den Nutzen für den Geschäftsalltag. Ihre Mitarbeiter lernen den Umgang mit der jeweils anderen Kultur und können so besser auf die interkulturellen Eigenheiten eingehen.

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1. Warum scheitern 70% internationaler Kooperationen an interkulturellen Problemen?
  • Enorme Verluste und Imageschädigung durch mangelhafte interkulturelle Vorbereitung – Beispiele gescheiterter Projekte und Joint-Ventures in Korea
  • Typische Fehler: Analyse und Lessons learned
  • Wie Sie es schaffen einer der besten zu sein: Taktik und Handlungsstrategie
2. Korea– Dichtung und Wahrheit

Welchen Einfluss hat die koreanische Mentalität auf die interkulturelle Zusammenarbeit?

  • Gruppenideologie: Wie hat die Reisbaukultur das Zusammengehörigkeitsgefühl  und die Orientierung zur Harmonie beeinflusst?  Welche Konsequenzen in der modernen Industriegesellschaft sollen Sie  beachten, um Erfolg im Korea-Geschäft zu erzielen?
  • Einfluss der Religion: Wie hat der Konfuzianismus die koreanische Tendenz zur Loyalität der Mitarbeiter gegenüber dem Betrieb und die Akzeptanz bestehender Führungsstrukturen geprägt? Welche Schlussfolgerungen können Sie für Ihr Korea-Geschäft ziehen, um übliche Fettnäpfchen zu vermeiden?
  • Harmonie: Wie hat die Akzeptanz von Naturgewalten die koreanische Neigung zu künstlicher Gleichheit und Symmetrie in der Gesellschaft und im Geschäftsleben geprägt? Worauf sollen Sie in dieser Hinsicht besonderes achten?
  • Einfluss der koreanischen Sprache auf die Mentalität: Wie beeinflusst die Sprache die koreanische Denkstruktur? Warum verändern sich Verben und Substantive abhängig von dem Rang des Ansprechpartners? Welche enormen Unterschiede gibt es zwischen der koreanischen und „westlichen“ Denkweise?
  • Familienkonzept: Wie hat sich das Familienkonzept auf Firmenphilosophien übertragen? Wie unterscheidet sich die koreanische Einstellung zu Mitarbeitern von der „westlichen“ Einstellung? Welche kritischen Punkte müssen Sie beachten?
  • Wertewandel:  Welchen Einfluss haben Globalisierung, Medien und die Aktivitäten koreanischer Firmen im Ausland auf die Änderung der Wertevorstellungen der Koreaner? Was sollen Sie bei der Kommunikation mit Vertretern jüngerer und älterer Generation beachten?
3. Kultur und Business: Vergleich zu Zielländern
  • Status und Hierarchie: Effiziente Techniken, um die Kommunikation deutlich zu verbessern und hervorragende Ergebnisse zu erzielen.
  • Individualismus vs. Gruppenharmonie: Worauf sollen Sie besonderes achten, um in Korea-Geschäft effizient zu agieren?
  • Emotionalität vs. Neutralität: Wie viele Gefühle dürfen Sie im Geschäftskontext zeigen, um im Korea-Geschäft Erfolg zu erzielen?
  • Pünktlichkeit vs. Zeitflexibilität: Wie profitieren Sie von der professionellen Verbindung koreanischer und westlicher Einstellung zum Zeitempfinden?
  • Direkte vs. indirekte Kommunikation: Wie lesen Sie professionell zwischen den Zeilen?
  • Leistung und Beziehungen: Wie kombinieren Sie beides? Welche Gefahren verbirgt Understatement?
4. Zusammenarbeit mit Korea– Praktische Anregungen

1. Professionelle Kommunikation:

Verbale Kommunikation

  • Wie lernen Sie, indirekt aber deutlich Botschaften und Anforderungen zu formulieren, ohne dass die Koreaner ihr Gesicht verlieren?
  • Wie lernen Sie, schnell zwischen den Zeilen zu lesen? Haben Worte in Korea dieselbe Bedeutung in der Kommunikation wie in Westeuropa?

Kommunikation per Telefon

  • Wie viel Zeit sollen Sie für Telefonate mit Korea einplanen?
  • We speak Englisch: was sollen Sie berücksichtigen, wenn Sie mit Koreanern Englisch sprechen? Welche typischen Ausdrücke können irreführend sein?

Nichtverbale Kommunikation

  • Das Nichtgesagte ist wichtiger als das Gesagte:  Warum sind Koreaner weniger auf Sprache als Verständigungsmittel angewiesen? Welche essentiellen Fertigkeiten müssen Sie entwickeln, um Botschaften richtig zu interpretieren und adäquat auf sie zu reagieren?
  • Lächeln drückt in Korea nicht nur Freude aus, sondern wird auch mit Trauer, Verlegenheit, Verwirrung oder Ärger in Verbindung gesetzt. Wie identifizieren Sie richtig, was Lächeln situationsbezogen bedeutet? Wie erlernen Sie für den Erfolg in Korea unabdingbare Fähigkeiten, um die „Technik des Lächelns“ entsprechend einzusetzen?
  • Augenkontakt: Welche Intensität des Augenkontakts ist in Korea üblich? Wie fühlen sich Koreaner, wenn Sie Ihnen bei Gesprächen, wie in Westeuropa üblich, in die Augen schauen?
  • Proxemik – Paraverbale Kommunikation: Wie unterscheiden sich Körperabstand, Berührungen, Lautstärke und Lachen in Korea und Deutschland? Worauf sollen Sie besonderen Acht geben, um nicht unprofessionell zu wirken?
  • Tonfall: Der Ton macht die Musik –  Wie verstehen Sie  was abläuft, ohne die Sprache gut zu beherrschen?

2. Erfolgreiche Verhandlungsführung

  • Verhandlungsvorbereitung: Was sollen Sie über Verhandlungspartner wissen? Welche Rolle spielen „Vermittler“?
  • Verhandlungstypen: Macht, Kenntnisse und Beziehungen – was sollen Sie beachten?
  • Wie laufen Verhandlungen ab? Was sollen Sie dabei besonderes beachten?
  • Wie lange dauern einzelne Phasen der Verhandlungen? Wie unterscheiden sich zeitliche Abläufe von denen in Deutschland?
  • Welche Rolle spielen Verträge und Vereinbarungen in Korea? Welche prinzipiellen Unterschiede bestehen zur „westlichen“ Vertragsgestaltung? Wie gehen Sie mit den Unterschieden um?
  • Welche erprobten Strategien und Taktiken sollen Sie anwenden?

3. Geschäftsmeetings und Besprechungen

  • Vorbereitung: Worauf sollen Sie achten, damit Meetings und Besprechungen effizient durchgeführt werden?
  • Zeitmanagement: Nach welchen besonderen Mustern laufen Meetings und Besprechungen ab?
  • Agenda: Wie stellen Sie sicher, dass die Agenda allen Teilnehmern bekannt ist?
  • Ablauf: Welche Besonderheiten sollen Sie beachten?
  • Nachbereitung: Wie stellen Sie sicher, dass die Ergebnisse tatsächlich implementiert werden?

4. Entscheidungsfindung

  • Nach welchem Prinzip ist Entscheidungsfindung in Korea aufgebaut? – Vorteile und Nachteile
  • Wie werden koreanische Mitarbeiter in den Entscheidungsprozess  effizient involviert?
  • Wie funktioniert Kommunikation zwischen Mitarbeitern und verschiedenen Management-Ebenen in koreanischen Unternehmen?

5. Konfliktarten in Korea und deren Lösungsstrategien

  • Ziel- und Wertekonflikte: Wie gehen Koreaner und Deutsche damit um? Welche Lösungsalternativen können Sie erarbeiten?
  • Methodenkonflikte: Wie reagieren Sie proaktiv?
  • Verteilungskonflikte: Wie definieren Sie Lösungsparameter?

6. Erfolgreich Präsentieren und Überzeugen

  • Informationsstrukturierung: Vom Generellen zum Spezifischen – Was bedeutet dieser Unterschied für Sie beim Überzeugen und Präsentieren?  Warum ist es wichtig, einen visionären
  • Überblick zu schaffen?
  • Wie unterscheiden sich Präsentationsaufbaustrategien in Korea und Deutschland? Wie lokalisieren Sie Ihre Präsentation, um gewünschte Ergebnisse zu erzielen?
  • Wie verwenden Sie professionell die in Korea übliche Technik, dass Koreaner den Eindruck gewinnen, dass Sie selbst auf die Lösung gekommen sind?

7. Teamarbeit

  • Wie bilden und motivieren Sie gut funktionierende Teams?
  • Cross-Functional Teams – Kommunikation als größte Herausforderung: Wie sollen Sie vorgehen?

8. Männer und Frauen im Geschäftsleben

  • Worauf sollen Sie achten?
  • Welche typischen Fehler können Sie leicht vermeiden?
5. Langfristiger Erfolg
  • 6 Phasen der Entwicklung interkultureller Kompetenz
  • Welche Eigenschaften sind entscheidend, um sich schnell an die Arbeitsumwelt in Frankeich anzupassen?
  • Mit welchen Schwierigkeiten wird die Familie kämpfen – wie können Sie sie mildern? Konkrete Hilfestellungen im interkulturellen Training Frankeich
  • Kulturschock – was kann man dagegen tun?
  • Wie lange dauert die leicht depressive Stimmung und wie gehen Sie damit um?
  • Wie sollten Partner und vor allem Kinder mit dem Kulturschock umgehen?
  • Erarbeitung eines individuellen Action-Plans für jeden Teilnehmer

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  • 9.-10. Februar 2026
  • 26.-27. Februar 2026
  • 10.-11. März 2026
  • 23.-24. März 2026
  • 9.-10. April 2026
  • 28.-29. April 2026
  • 6.-7. Mai 2026
  • 18.-19. Mai 2026
  • 1.-2. Juni 2026
  • 22.-23. Juni 2026
  • 6.-7. Juli 2026
  • 21.-22. Juli 2026
  • 4.-5. August 2026
  • 20.-21. August 2026
  • 7.-8. September 2026
  • 29.-30. September 2026
  • 12.-13. Oktober 2026
  • 27.-28. Oktober 2026
  • 2.-3. November 2026
  • 19.-20. November 2026
  • 1.-2. Dezember 2026
  • 10.-11. Dezember 2026

Sollten Sie an den genannten Terminen bereits anderweitige Verpflichtungen haben, kontaktieren Sie uns. Aufgrund der Nachfragesituation für interkulturelle Trainings Korea in Kiel ergeben sich kurzfristig in vielen Fällen alternative Termine.

Um unseren Kunden bestmöglich entgegen zu kommen und einen hohen Mehrwert zu bieten, führen wir offene interkulturelle Seminare Korea in Kiel in ausgewählten Fällen auch bereits mit einem Teilnehmer durch.

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