Interkulturelles Training Japan in München: 200 Experten aus der
wirtschaftlichen Praxis

Inhouse Training Japan in München

Seminarinhalt: Interkulturelles Training Japan in München

Nachfolgend vorgeschlagene Themenschwerpunkte stellen einen Überblick über mögliche Inhalte eines Trainings dar. Die Inhalte werden in gegenseitiger Abstimmung auf die individuellen Bedürfnisse Ihres Unternehmens und der Teilnehmer abgestimmt.

Offenes Training Japan in München

Ein offenes Training steht allen Interessierten offen. Teilnehmen können Personen aus verschiedenen Unternehmen, Institutionen oder auch Privatpersonen.

Trainingsorte:
Hannover / München / Stuttgart / Frankfurt / Berlin / Hamburg / Düsseldorf / Köln / Wien / Zürich UND ONLINE

Termine:

Investition:
3.490,- Euro zzgl. USt. pro Teilnehmer.
Ab 2 TeilnehmerInnen aus dem gleichen Unternehmen: 2.490,- Euro zzgl. USt. / Teilnehmer.

Um unseren Kunden bestmöglich entgegen zu kommen und einen hohen Mehrwert zu bieten, führen wir offene interkulturelle Seminare Japan in München in ausgewählten Fällen auch bereits mit einem Teilnehmer durch.

Spezifische Trainings Japan in München

Global Cultures

Akademie für interkulturelles Management

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Kundenstimmen

Praxistipps für effiziente interkulturelle Zusammenarbeit

Interkulturelles Training Japan in München: Ihr Schlüssel zum Erfolg

Die bayerische Landeshauptstadt München ist ein herausragender Wirtschaftsstandort, der durch seine starke Präsenz in den Bereichen Automobilbau, Elektrotechnik und Hochtechnologie eine zentrale Rolle in den deutsch-japanischen Handelsbeziehungen spielt. Mit einem beeindruckenden Bruttoinlandsprodukt von über 128 Milliarden Euro und namhaften Arbeitgebern wie der BMW Group und der Siemens AG bietet die Stadt ein enormes Potenzial für internationale Kooperationen. Die engen Verbindungen zu Japan zeigen sich nicht nur in der langjährigen Städtepartnerschaft mit Sapporo, sondern auch in der Präsenz japanischer Unternehmen wie Advantest Europe, die hier wichtige Halbleitertests durchführen.

Angesichts eines bilateralen Handelsvolumens, bei dem die deutschen Exporte nach Japan im Jahr 2024 auf 21,6 Milliarden Euro gestiegen sind, wird die interkulturelle Kompetenz für Münchner Unternehmen immer entscheidender. Ein gezieltes interkulturelles Training hilft Fach- und Führungskräften, die komplexen kulturellen Nuancen des japanischen Marktes zu verstehen und so langfristig erfolgreiche Geschäftsbeziehungen aufzubauen.

Warum wir: Experten aus der Wirtschaft

  • Unsere Trainer verfügen über mehrjährige professionelle Erfahrung im Management in Japan
  • Ihre hohe methodische Kompetenz garantiert einen schnellen und effizienten Know-How-Transfer für unsere Kunden
  • Zertifizierung als interkulturelle Trainer von renommierten internationalen Instituten
  • Ausbildung und Zertifizierung als Business-Coach
  • Ausbildung und Erfahrung als systemische Organisationsentwickler
  • So stellen wir den Qualitätsanspruch sicher, den nicht nur wir uns selbst gegenüber, sondern auch unsere Kunden an uns haben
  • Ihre professionelle Qualifikationen stellen einen zielgerichteten und professionellen Aufbau unserer Seminare sicher zum raschen und effizienten Erwerb interkultureller Kompetenz

Der Schlüsselfaktor: Interkulturelles Training Japan in München

Die wirtschaftlichen Verflechtungen zwischen Deutschland und Japan sind tiefgreifend, was sich in einem Direktinvestitionsbestand von 16,3 Milliarden Euro deutscher Unternehmen in Japan widerspiegelt. Für den Wirtschaftsstandort München, der als primärer Profiteur von ausländischen Direktinvestitionen in Hochtechnologiesektoren wie Künstliche Intelligenz und Halbleiter gilt, eröffnen sich hierdurch immense Chancen. Die Tatsache, dass die bilateralen Bemühungen zunehmend auf Digitalisierung, Dekarbonisierung und KI-Partnerschaften ausgerichtet sind, unterstreicht die Notwendigkeit für Münchner Firmen, sich intensiv mit den japanischen Geschäftspraktiken auseinanderzusetzen. Ein tiefes Verständnis der Marktgegebenheiten ist unerlässlich, um in diesen zukunftsweisenden Branchen wettbewerbsfähig zu bleiben und die Innovationskraft der Region weiter zu stärken.

Die dynamische Entwicklung des bilateralen Handelsvolumens, das im Jahr 2024 ein beachtliches Niveau erreichte, zeigt deutlich, dass Unternehmen, die sich frühzeitig auf die kulturellen Besonderheiten des japanischen Marktes einstellen, einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil erlangen können.

Die japanische Geschäftskultur ist stark von Konzepten wie Nemawashi, der informellen Konsensfindung vor offiziellen Entscheidungen, und der Unterscheidung zwischen Honne (wahren Gefühlen) und Tatemae (der nach außen getragenen Fassade) geprägt. Diese indirekte Kommunikation und das Ringi-System zur Entscheidungsfindung können für deutsche Manager, die eine direkte und sachliche Herangehensweise gewohnt sind, eine erhebliche Herausforderung darstellen. Zudem spielen das Streben nach kontinuierlicher Verbesserung (Kaizen) und die strikte Einhaltung hierarchischer Strukturen, wie das Senpai-Kohai-Prinzip, eine zentrale Rolle im Arbeitsalltag. Für die in München ansässigen Unternehmen aus der Automobil- und Elektronikindustrie ist es daher von größter Bedeutung, diese kulturellen Eigenheiten zu respektieren und in ihre Geschäftsstrategien zu integrieren, um Missverständnisse zu vermeiden und Vertrauen aufzubauen.

Die Berücksichtigung dieser kulturellen Dimensionen ist nicht nur eine Frage des Respekts, sondern eine strategische Notwendigkeit für den langfristigen Erfolg.

Die Praxis zeigt, dass kulturelle Reibungsverluste schwerwiegende Folgen haben können, da die japanische Kommunikation stark kontextbezogen ist und die Bedeutung oft in der Stille oder in indirekten Hinweisen verborgen liegt. Die direkte Art deutscher Geschäftsleute kann leicht dazu führen, dass asiatische Partner ihr Gesicht verlieren, während die subtile asiatische Kommunikation fälschlicherweise als mangelnde Transparenz interpretiert wird. Für Münchner Unternehmen, die auf dem japanischen Markt agieren oder mit japanischen Partnern wie Advantest Europe zusammenarbeiten, ist ein fundiertes interkulturelles Training daher unerlässlich, um solche Kommunikationsbarrieren zu überwinden und eine erfolgreiche Zusammenarbeit zu gewährleisten. Die Vermeidung von Missverständnissen und der Aufbau von Vertrauen sind die Grundpfeiler für eine nachhaltige und profitable Geschäftsbeziehung.

Messbare Ergebnisse: Interkulturelles Training Japan in München

Die Investition in interkulturelle Kompetenz zahlt sich messbar aus, wie eine Studie von Siemens belegt, wonach interkulturelle Reibungsverluste zusätzliche Kosten in Höhe von 20 bis 25 Prozent des gesamten Projektbudgets verursachen können. Durch den Einsatz von interkultureller Beratung und gezieltem Training lassen sich 10 bis 15 Prozent dieser Kosten einsparen, indem interkulturelle Synergien optimal genutzt werden. Darüber hinaus kann ein vorzeitiger Abbruch oder ein gescheiterter Auslandseinsatz eines Expatriates ein Unternehmen bis zu 250.000 US-Dollar kosten, weshalb strukturierte Trainingsprogramme, die einen Return on Investment (ROI) von 25 bis 300 Prozent generieren können, für international agierende Unternehmen in München von unschätzbarem Wert sind.

Die Vermeidung dieser immensen Kosten durch präventive Maßnahmen ist ein entscheidender Faktor für die Profitabilität internationaler Projekte.

Für die dominierenden Branchen in München, insbesondere den Automobilbau und die Elektrotechnik, bedeutet dies, dass interkulturelle Trainings nicht nur die Effizienz von internationalen Projekten steigern, sondern auch das Risiko von kostspieligen Fehltritten minimieren. Angesichts der starken Präsenz von Weltmarktführern und Top-Mittelstandsunternehmen in der Region ist die Förderung interkultureller Fähigkeiten ein entscheidender Wettbewerbsvorteil, der die Position Münchens als globalen Innovationsstandort weiter festigt und den wirtschaftlichen Erfolg auf dem japanischen Markt nachhaltig sichert. Die Integration interkultureller Kompetenz in die Unternehmensstrategie ist somit ein unverzichtbarer Schritt für jedes Münchner Unternehmen, das auf dem internationalen Parkett erfolgreich agieren möchte.

Global Cultures – die Akademie für praxisgerechte interkulturelle Seminare

Global Cultures – Akademie für interkulturelles Management bietet Ihnen ein breites Spektrum an Trainings an: Vom allgemeinen Training Japan für kurzzeitige Auslandsprojekte bis hin zu branchenspezifischen Seminaren für Troubleshooting, sowohl Inhouse als auch in offenen Trainings:

  • Allgemeines interkulturelles Seminar Japan
  • Interkulturelles Seminar für internationale Verhandlungen mit Japan
  • Interkulturelles Management Seminar für internationale Führung
  • Interkulturelles Seminar Japan mit dem Fokus Marketing
  • Interkulturelles Seminar Japan für Entsendungen
  • Interkulturelles Seminar Japan für Messen
  • Interkulturelles Seminar Japan für Kinder
  • Interkulturelles Seminar Japan für Projektmanagement

Unsere interkulturelle Seminare und Trainings sind speziell auf die Anforderungen von international tätigen Unternehmen und Konzernen zugeschnitten. Dabei legen wir besonderen Wert auf den Nutzen für den Geschäftsalltag.

Auslandserfahrung und Tätigkeit in der freien Wirtschaft – Basis unserer Experten

Um die hohen Anforderungen an Praxis– und Landeserfahrung zu gewährleisten, verfügen die Experten von Global Cultures durchweg über mehrjährige Erfahrung in der freien Wirtschaft und sind daher mit den Anforderungen des täglichen Geschäftslebens in Japan vertraut. Zusätzlich ist eine langjährige Erfahrung im oder mit dem jeweiligen Zielland erforderlich. So profitieren unsere Kunden von den praktischen Erfahrungen aus der Wirtschaft und Kultur in Japan aus erster Hand.

Interkulturelles Training Japan in München: Brücken bauen zwischen Bayern und Japan

München ist nicht nur die wirtschaftliche Herzkammer Bayerns, sondern auch ein bedeutender Knotenpunkt für internationale Geschäftsbeziehungen, insbesondere im Austausch mit Japan. Die Stadt beherbergt das japanische Generalkonsulat und pflegt seit 1972 eine lebendige Städtepartnerschaft mit Sapporo, die auf einem gemeinsamen Fokus auf Hochtechnologie und kulturellem Austausch basiert. Die Präsenz japanischer Unternehmen wie Advantest Europe, die in München wichtige Halbleitertests durchführen, unterstreicht die Attraktivität des Standorts für asiatische Investoren. Mit 34 Weltmarktführern und 216 Top-Mittelstandsunternehmen bietet München ein dynamisches Umfeld, das durch eine exzellente Infrastruktur, einschließlich des Flughafens München mit seinen rund 235 interkontinentalen Verbindungen, optimal vernetzt ist.

Diese starken internationalen Verflechtungen machen München zu einem idealen Ausgangspunkt für Unternehmen, die ihre Präsenz auf dem japanischen Markt ausbauen möchten, wobei interkulturelle Kompetenz der Schlüssel zum Erfolg ist. Die enge Zusammenarbeit zwischen den beiden Regionen wird durch regelmäßige Delegationsreisen und den Austausch von Fachkräften weiter intensiviert, was die Bedeutung eines fundierten interkulturellen Verständnisses zusätzlich unterstreicht.

Wirtschaftsstandort München: Innovationskraft trifft auf Tradition

Die Wirtschaftsstruktur Münchens ist geprägt von einer einzigartigen Mischung aus global agierenden Konzernen und innovativen Start-ups, die in Branchen wie Automobilbau, Elektrotechnik, Versicherungswesen und Halbleiterdesign führend sind. Namhafte Arbeitgeber wie die BMW Group, die Siemens AG, die Allianz und Munich Re prägen das wirtschaftliche Profil der Stadt und tragen maßgeblich zu einem Bruttoinlandsprodukt von über 128 Milliarden Euro bei. Die akademische Exzellenz wird durch renommierte Einrichtungen wie die Ludwig-Maximilians-Universität und die Technische Universität München gewährleistet, die gemeinsam mit Forschungsinstituten wie der Max-Planck-Gesellschaft und der Fraunhofer-Gesellschaft ein herausragendes Innovationsökosystem bilden.

München belegt Spitzenplätze in zahlreichen Rankings, darunter Platz 1 im Niveauranking 2025 und Platz 2 im Prognos Städteranking 2024, was die hohe Wettbewerbsfähigkeit und Zukunftsfähigkeit der Region unterstreicht. Als primärer Profiteur von ausländischen Direktinvestitionen in Hochtechnologiesektoren, beispielhaft gezeigt durch Apples 1,1 Milliarden Euro teures Chip-Design-Zentrum, zieht München kontinuierlich internationales Kapital und Talent an. Diese Kombination aus wirtschaftlicher Stärke und akademischer Exzellenz macht München zu einem der attraktivsten Standorte für Unternehmen weltweit.

Die Stärken des Wirtschaftsstandorts München lassen sich hervorragend mit den Anforderungen des japanischen Marktes verknüpfen, insbesondere in den Bereichen Digitalisierung, Dekarbonisierung und Künstliche Intelligenz. Die Tatsache, dass die deutschen Exporte nach Japan im Jahr 2024 auf 21,6 Milliarden Euro gestiegen sind, verdeutlicht das enorme Potenzial für Münchner Unternehmen, die in diesen zukunftsweisenden Sektoren tätig sind. Die Ausrichtung der Messe München, die mit der *electronica* die weltweit führende Veranstaltung für die Elektronikindustrie beheimatet, bietet eine ideale Plattform für den Austausch mit japanischen Partnern und die Anbahnung neuer Geschäftskontakte.

Durch die gezielte Förderung von Innovationen und die enge Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Wissenschaft ist München bestens positioniert, um von den wachsenden bilateralen Handelsbeziehungen mit Japan zu profitieren.

Die kontinuierliche Investition in Forschung und Entwicklung sichert zudem die langfristige Wettbewerbsfähigkeit der Münchner Unternehmen auf dem globalen Markt.

Neben der wirtschaftlichen Stärke zeichnet sich München durch eine außergewöhnlich hohe Lebensqualität aus, die es der Stadt ermöglicht, hochqualifizierte Fachkräfte aus aller Welt anzuziehen und zu binden. Obwohl die hohen Wohnkosten eine Herausforderung darstellen, punktet München mit einem hervorragenden kulturellen Angebot, einer sicheren Umgebung und einer erstklassigen Infrastruktur, was sich in einer Bewertung von 6,75 Punkten im SKL Glücksatlas widerspiegelt. Die Kombination aus wirtschaftlicher Dynamik, akademischer Exzellenz und hoher Lebensqualität schafft ein inspirierendes Umfeld, das Innovationen fördert und die Entwicklung neuer Technologien vorantreibt. Für japanische Expatriates, die in zunehmender Zahl nach Deutschland kommen, bietet München attraktive Lebens- und Arbeitsbedingungen, die eine erfolgreiche Integration und eine produktive Zusammenarbeit erleichtern.

Die weltoffene Atmosphäre der Stadt trägt maßgeblich dazu bei, dass sich internationale Fachkräfte hier schnell heimisch fühlen.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der Wirtschaftsstandort München hervorragende Voraussetzungen für erfolgreiche Geschäftsbeziehungen mit Japan bietet, jedoch ein tiefes Verständnis der kulturellen Unterschiede unerlässlich ist. Ein professionelles Interkulturelles Training Japan in München durch die Experten von Global Cultures vermittelt die notwendigen Fähigkeiten, um interkulturelle Herausforderungen zu meistern und das volle Potenzial der deutsch-japanischen Zusammenarbeit auszuschöpfen. Mit maßgeschneiderten Trainingsprogrammen unterstützen wir Münchner Unternehmen dabei, ihre internationale Wettbewerbsfähigkeit zu stärken und nachhaltige Erfolge auf dem globalen Markt zu erzielen. Die Investition in interkulturelle Kompetenz ist somit ein entscheidender Schritt auf dem Weg zu einer erfolgreichen und profitablen internationalen Geschäftstätigkeit.

Für viele Länder eine gute Lösung – unsere interkulturellen Trainings praxisgerecht zu 112 Ländern.

Global Cultures – Akademie für interkulturelles Management bietet Ihnen ein breites Spektrum an: interkulturelle Trainings und interkulturelles Coaching — vom allgemeinen Vorbereitungstraining für kurzzeitige Auslandsprojekte über exklusive Seminare bis hin zu branchenspezifischem interkulturellem Troubleshooting. Interkulturelle Trainings von Global Cultures sind speziell auf die Anforderungen von international tätigen Unternehmen und Konzernen zugeschnitten. Dabei legen wir besonderen Wert auf den Nutzen für den Geschäftsalltag. Ihre Mitarbeiter lernen den Umgang mit der jeweils anderen Kultur und können so besser auf die interkulturellen Eigenheiten eingehen.

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1. Warum scheitern 70% internationaler Kooperationen an interkulturellen Problemen?
  • Enorme Verluste und Imageschädigung durch mangelhafte interkulturelle Vorbereitung / interkulturelles Training Japan – Beispiele gescheiterter Projekte und Joint-Ventures in Japan
  • Typische Fehler, die durch ein interkulturelles Training Japan vermieden werden können: Analyse und Lessons learned
  • Wie Sie es schaffen einer der besten zu sein: Taktik und Handlungsstrategie
2. Interkulturelle Kompetenz als Schlüssel zum Geschäftserfolg
  • Warum sind umfangreiche Kenntnisse japanischer Geschichte, Kultur und Politik notwendig für interkulturellen Geschäftserfolg? Was müssen Sie wissen um langfristig eine profitable Geschäftsbeziehung aufzubauen?
  • Wie ermöglicht das Verständnis der japanischen Mentalität spürbare Kompetenzsteigerung und einen deutlichen Konkurrenzvorsprung im Japan-Geschäft
  • Warum ist Aufbau einer soliden, langfristigen und personenorientierten Beziehung notwendig in Japan? Welche Gefahren verbergen sich hinter einer für Westeuropa typischen sachlichen Einstellung? Klärung der passenden Handlungsstrategien im interkulturellen Training Japan
  • Wie unterscheiden sich Hierarchien und Rollenverständnis in Japan von denen in Westeuropa: Chancen und Risiken
3. Japan – Dichtung und Wahrheit

Welchen Einfluss hat die japanische Mentalität auf die interkulturelle Zusammenarbeit?

  • Gruppenideologie: Wie hat die Reisbaukultur das Zusammengehörigkeitsgefühl und die Orientierung zur Harmonie beeinflusst? Welche Konsequenzen in der modernen Industriegesellschaft sollen Sie beachten, um Erfolg im Japan-Geschäft zu erzielen?
  • Der Samurai als Vorbild: Wie hat die bedingungslose Einordnung des Individuums und die Ego-Überwindung die heutige japanische Mentalität geprägt? Taktiken zur Vermeidung grober Fehler im interkulturellen Training Japan
  • Einfluss der Religionen: Wie haben Shintoismus, Konfuzianismus und Buddhismus die japanische Tendenz zur Loyalität der Mitarbeiter gegenüber dem Betrieb und die Akzeptanz bestehender Führungsstrukturen geprägt? Welche Schlussfolgerungen können Sie für Ihr Japan-Geschäft ziehen, um übliche Fettnäpfchen zu vermeiden?
  • Harmonie: Wie hat die Akzeptanz von Naturgewalt die japanische Neigung, zu künstlicher Gleichheit und Symmetrie in der Gesellschaft und im Geschäftsleben geprägt? Worauf sollen Sie in dieser Hinsicht besonderes achten?
  • Einfluss der japanischen Sprache auf die Mentalität: Wie beeinflusst die Sprache die japanische Denkstruktur? Warum verändern sich Verben und Substantive abhängig von dem Rang des Ansprechpartners? Welche enormen Unterschiede gibt es zwischen der japanischen und „westlichen“ Denkweise?
  • Familienkonzept: Wie hat sich Familienkonzept auf Firmenphilosophien übertragen? Wie unterscheidet sich die japanische Einstellung zu Mitarbeitern von der „westlichen“? Welche kritischen Punkte müssen Sie beachten?
  • Wertewandel: Welchen Einfluss haben Globalisierung, Medien und internationale Aktivitäten japanischer Firmen im Ausland auf die Änderung der Wertevorstellungen der Japaner. Was sollen Sie in Kommunikation mit Vertretern jüngerer und älterer Generation beachten?
4. Kultur und Business: Vergleich zu westeuropäischen Zielländer
  • Status und Hierarchie: Effiziente Techniken, um die Kommunikation zu verbessern und gute Ergebnisse zu erzielen.
  • Individualismus vs. Gruppenharmonie: Worauf sollen Sieachten, um in Japan effizient agieren zu können?
  • Emotionalität vs. Neutralität: Wie viele Gefühle dürfen Sie im Geschäftskontext zeigen, um im Japan-Geschäft Erfolg zu erzielen?
  • Pünktlichkeit vs. Zeitflexibilität: Wie profitieren Sie von der professionellen Verbindung japanischer und westlicher Einstellung zum Zeitmanagement?
  • Direkte vs. indirekte Kommunikation: Wie lesen Sie schnell zwischen den Zeilen?
  • Leistung und Beziehungen: Wie kombinieren Sie beides? Welche Gefahren verbirgt Understatement? Konkrete Tipps im interkulturellen Training Japan
5. Geschäftserfolg – Praktische Anregungen

1. Professionelle Kommunikation:

Verbale Kommunikation

  • Honne und Tatemae – Innere Wahrheit und äußere Form: Wie unterscheiden Japaner zwischen dem echten Empfinden und Denken (= Honne) und dem, was in Öffentlichkeit gesagt wird (=Tatemae).
  • Wie lernen Sie, indirekt aber deutlich Botschaften und Anforderungen zu formulieren, ohne dass die Japaner Gesicht und Sie Geschäft verlieren ?
  • Umzingelungs- oder Umklammerungsdenken der Japaner“ als Informationswahrnehmung: Welche erprobten Taktiken gibt es, um schriftliche Kommunikation effizient und zielführend zu gestalten?.
  • Welche Gefahren entstehen durch konstruktive Kritik nach westeuropäischem Muster: Lösungsstrategien für Japan.
  • Wie lernen Sie, schnell zwischen den Zeilen zu lesen? Haben Worte in Japan dieselbe Bedeutung in der Kommunikation wie in Westeuropa?
  • 10 Formen von „Ja“: Welche Taktiken gibt es, um sicher zu entziffern, ob mit „Ja“ eigentlich ein „Nein“ gemeint ist?

Nichtverbale Kommunikation:

  • Haragei – „Die Kunst des Bauches“ ´=“ Die Kunst des Schweigens“: „Schweigen können“ ist im Japangeschäft eine wichtige Voraussetzung für Erfolg. Welche Botschaften übermittelt Schweigen? Was bedeutet Pausenbrechen in Japan? Wie erkennen Sie, dass die Pause zu Ende ist? Welche Fertigkeiten sollen Sie erlernen, um die Schweigen-Taktik erfolgreich einzusetzen?
  • Das Nichtgesagte ist wichtiger als das Gesagte: Warum sind Japaner weniger auf Sprache als Verständigungsmittel angewiesen? Welche essentiellen Fertigkeiten müssen Sie entwickeln, um die Botschaften richtig zu interpretieren und auf sie adäquat zu reagieren?
  • Lächeln drückt in Japan nicht nur Freude aus, sondern wird auch mit Trauer, Verlegenheit, Verwirrung oder Ärger in Verbindung gesetzt. Wie identifizieren Sie richtig, was Lächeln situationsbezogen bedeutet? Wie erlernen Sie für den Erfolg in Japan unabdingbare Fähigkeiten, um die „Technik des Lächelns“ entsprechend einzusetzen?
  • Augenkontakt: Welche Intensität des Augenkontakts ist in Japan üblich? Wie fühlen sich Japaner, wenn Sie Ihnen bei Gesprächen, wie in Westeuropa üblich, in die Augen schauen?
  • Proxemik – Paraverbale Kommunikation: Wie unterscheiden sich Körperabstand, Berührungen, Lautstärke und Lachen in Japan und in westeuropäischen Zielländern? Worauf sollen Sie besonderen Acht geben, um nicht unprofessionell zu wirken
  • Tonfall: Der Ton macht die Musik – Wie verstehen Sie, was abläuft, ohne die Sprache gut zu beherrschen?

2. Erfolgreiche Verhandlungsführung

  • Verhandlungsvorbereitung: Was sollen Sie über Verhandlungspartner wissen? Welche Rolle spielen „Vermittler“?
  • Verhandlungstypen: Macht, Kenntnisse und Beziehungen – was sollen Sie beachten?
  • Wie laufen Verhandlungen ab? Was sollen Sie dabei besonderes beachten?
  • Wie lange dauern einzelne Phasen der Verhandlungen? Wie unterscheiden sich zeitliche Abläufe von denen in westeuropäischen Zielländern?
  • Welche Rolle spielen Verträge und Vereinbarungen in Japan ? Welche prinzipiellen Unterschiede bestehen zu „westlichen“ Vertragsgestaltung? Wie gehen Sie mit den Unterschieden um
  • Erprobte Strategien und Taktiken im interkulturellen Training Japan

3. Geschäftsmeetings und Besprechungen

  • Vorbereitung: Worauf sollen Sie achten, damit Meetings und Besprechungen effizient durchgeführt werden?
  • Zeitmanagement: Nach welchen besonderen Mustern laufen Meetings und Besprechungen ab?
  • Agenda: Wie stellen Sie sicher, dass die Agenda allen Teilnehmern bekannt ist?
  • Ablauf: Welche Besonderheiten sollen Sie beachten?
  • Nachbereitung: wie stellen Sie sicher, dass die Ergebnisse tatsächlich implementiert werden?

4. Ringi Seido – Besonderheiten der japanischen Entscheidungsfindung

  • Nach welchem Prinzip ist Ringi Seido aufgebaut? – Gegenüberstellung der Vorteile und Nachteile im interkulturellen Training Japan
  • Wie werden japanische Mitarbeiter genau in den Entscheidungsprozess effizient involviert?
  • Nemawashi und Ringi – Wie funktioniert Kommunikation zwischen Mitarbeitern und verschiedenen Management-Ebenen in japanischen Unternehmen?

5. Amae – Mitarbeiterführung und Motivation in Japan

  • Amae: Wie verwenden Japaner diese Einstellung in Hinblick auf Motivation und Mitarbeiterführung?
  • Wie profitieren Sie von Mitarbeiter-Loyalität?
  • Welche Motivationsfaktoren sind die stärksten?
  • Rolle des Vorgesetzten: Status und soziale Verantwortung – Effiziente Taktiken im interkulturellen Training Japan
  • Vater oder Freund – Pros und Cons

6. Konfliktarten in Japan und deren Lösungsstrategien

  • Welche Konfliktarten entstehen am häufigsten im Japangeschäft?
  • Ziel- und Wertekonflikte: Wie gehen Japaner und Westeuropäer aus den Zielländern damit um? Welche Lösungsalternativen können Sie erarbeiten?
  • Methodenkonflikte: Wie reagieren Sie proaktiv?
  • Verteilungskonflikte: Definieren Sie Lösungsparameter im interkulturellen Training Japan

7. Erfolgreich Präsentieren und Überzeugen

  • Informationsstrukturierung: Vom Generellen zum Spezifischen – Was bedeutet dieser Unterschied für Sie beim Überzeugen und Präsentieren? Warum ist es wichtig, einen visionären Überblick zu schaffen?
  • Wie unterscheiden sich Präsentationsaufbaustrategien in Japan und den westeuropäischen Zielländern? Wie lokalisieren Sie Ihre Präsentation, um die erwünschten Ergebnisse zu erzielen?
  • Wie verwenden Sie professionell die in Japan übliche Technik, dass Japaner den Eindruck gewinnen, dass Sie auf die Lösung selbst gekommen sind?

8. Teamarbeit

  • Wie bilden und motivieren Sie gut funktionierende Teams?
  • Cross-Functional Teams – Kommunikation als größte Herausforderung: wie sollen Sie vorgehen?

9. Erfolgreiche Kommunikation mit Firmenzentralen

  • Wie schaffen Sie Verständnis in Firmenzentralen für japanische Herausforderungen?
  • Wie erklären Sie nachvollziehbar, dass in Japan andere „Spielregeln“ gelten?
  • Wie können Sie Japankompetenz zum Erfolgsfaktor für die eigene Karriere machen?

10. Männer und Frauen im Geschäftsleben

  • Worauf sollten Sie achten?
  • Welche typischen Fehler können Sie leicht vermeiden?
6. Mit Geschäftsetikette zum Geschäftserfolg
  • Wie machen Sie in Japan einen guten ersten Eindruck – was sollen Sie beachten, um nicht als arrogant eingestuft zu werden?
  • Kleider machen Leute: Wie beurteilen Japaner einen ausländischen Geschäftspartner anhand seiner Kleidung?
  • Begrüßung: Verbeugung oder Handschlag? Worauf sollen Sie achten, um Respekt zu zeigen und das Gesicht zu wahren?
  • Visitenkarten – was gehört darauf, womit macht man sich lächerlich? Wie überreichen Sie richtig Visitenkarten? Wie lange sollen Sie Visitenkarten lesen?
  • Männer und Frauen – Handschlag oder Verbeugung – wann ist was angebracht?
  • Geschenke als wichtiger Bestandteil der Geschäftsanbahnung
  • Zu welchen Anlässen machen Sie welche Geschenke?
  • Wie lehnen Sie teure und exklusive Geschenke ab, ohne die Geschäftsbeziehung zu gefährden?
  • Beim GESCHÄFTsessen machen Japaner GESCHÄFTE: Rollen des Gastes und Gastgebers werden im interkulturellen Training Japan eingeübt.
  • Wie nutzen Sie Geschäftsessen, um bei schwierigen und problematischen Gesprächen Erfolg zu erzielen: Strategien und Taktiken.
  • To drink or not to drink: Was sollen Sie beim Geschäftsessen beachten?
  • Geisha, Barbesuch, Karaoke: Müssen Sie mitmachen? Welche Aspekte sollen beachtet werden?
7. Unternehmenskulturen und deren Einfluss auf erfolgreiche interkulturelle Zusammenarbeit
  • 4 Varianten von Unternehmenskulturen, detailliert vorgestellt im interkulturellen Training Japan
    • „Familie“ – Machtorientierung: Welche essentiellen Aspekte dieser Unternehmenskultur sind für Sie wichtig im Japangeschäft?
    • „Eiffelturm“ – Rollenorientierung: Welche Chancen und Risiken verbirgt diese Kategorie?
    • „Lenkrakete“ – Projektorientierung: In welchen Kontexten ist diese Variante zielführend für Ihr Japangeschäft?
    • „Brutkasten“ – Verwirklichung: Welche Facetten dieser Kategorie sind besonders essentiell für Japan?
  • Welche Kombination der 4 Varianten ist am effizientesten für Ihr Unternehmen in Japan?
  • Welche Faktoren und Risiken bzgl. der Unternehmenskultur sind zu beachten?
8. Tägliche Aspekte - Möglichkeiten und Herausforderungen
  • Unterkunft: Worauf sollen Sie bei der Wohnungssuche achten?
  • Sicherheit:
    • Japanische Sicherheitsspezifika
    • Was tun Sie im Fall eines Erdbebens?
    • An welche Behörden wenden Sie sich im Fall eines Erdbebens?
    • Darf man abends als Mann oder als Frau ausgehen?
    • Welche Gegenden sollen Sie meiden?
    • Wichtige Kontakte zu zuständigen Behörden.
  • Medizinische Versorgung:
    • Was tun Sie im medizinischen Notfall?
    • In welchen Apotheken können Sie Medikamente kaufen?
    • Welche Maßnahmen sollen Sie schon vor der Reise nach Japan treffen?
  • Schulen und Kindergärten:
    • Welche Schulen und Kindergärten gibt es?
    • Wie ist die japanische Einstellung zur Kindererziehung und Ausbildung?
    • Wie sind die Erwartungen von Lehrern und Eltern?
  • Essen und Trinken:
    • Welche Lebensmittel können Sie ohne Bedenken kaufen, welche soll man am besten meiden?
    • Welche Trinkwassersorten dürfen Sie kaufen? Worauf sollen Sie beim Kauf achten?
    • Essen in Restaurants und Kantinen: Diskussion im interkulturellen Training Japan über Hygiene, Qualität und mögliche Risiken
  • Freizeit:
    • Was gibt es Sehenswertes in den Zielregionen?
    • Wie kommen Sie am besten dahin? Was ist zu beachten im Winter und Sommer?
    • Welche sportlichen Einrichtungen gibt es?
9. Langfristiger Erfolg
  • 6 Phasen der Entwicklung interkultureller Kompetenz
  • Welche Eigenschaften sind entscheidend, um sich schnell an die Arbeitsumwelt in Japan anzupassen?
  • Mit welchen Schwierigkeiten wird die Familie kämpfen – wie können Sie sie mildern? Konkrete Hilfestellungen im interkulturellen Training Japan
  • Kulturschock – was kann man dagegen tun?
  • Wie lange dauert die leicht depressive Stimmung und wie gehen Sie damit um?
  • Wie sollten Partner und vor allem Kinder mit dem Kulturschock umgehen?
  • Zurück in der Heimat – Reintegration: Chancen und Risiken
  • Warum kündigen ein Drittel der entsandten Mitarbeiter schon vor der Rückkehr ins Heimatland ihren Arbeitsvertrag?
  • Wie bereiten Sie sich auf die Rückkehr professionell vor?
  • Welche Erwartungshaltung bzgl. des nächsten beruflichen Schritts ist am produktivsten?
  • Erarbeitung eines individuellen Action-Plans für jeden Teilnehmer des interkulturellen Trainings Japan

Apropos Zeit. Oft arbeiten Mitarbeiter in sehr eng gesteckten Zeitgrenzen. Um Ihre Vorteile zu maximieren, stehen Ihnen unsere Experten auch an Wochenenden oder Feiertagen zur Verfügung. Somit nutzen Sie wertvolle Zeit effizient. Sprechen Sie uns einfach an.

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Sollten Sie an den genannten Terminen bereits anderweitige Verpflichtungen haben, kontaktieren Sie uns. Aufgrund der Nachfragesituation für interkulturelle Trainings Japan in München ergeben sich kurzfristig in vielen Fällen alternative Termine.

Um unseren Kunden bestmöglich entgegen zu kommen und einen hohen Mehrwert zu bieten, führen wir offene interkulturelle Seminare Japan in München in ausgewählten Fällen auch bereits mit einem Teilnehmer durch.

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