
So verhandeln Sie richtig in Frankreich: 10 praxiserprobte Tipps
Interkulturelles Training Frankreich – Verhandeln will gelernt sein Die Franzosen erscheinen uns Deutschen so ähnlich. Aber das gilt nur oberflächlich.
Nachfolgend vorgeschlagene Themenschwerpunkte stellen einen Überblick über mögliche Inhalte eines Trainings dar. Die Inhalte werden in gegenseitiger Abstimmung auf die individuellen Bedürfnisse Ihres Unternehmens und der Teilnehmer abgestimmt.
Ein offenes Training steht allen Interessierten offen. Teilnehmen können Personen aus verschiedenen Unternehmen, Institutionen oder auch Privatpersonen.
Trainingsorte:
Hannover / München / Stuttgart / Frankfurt / Berlin / Hamburg / Düsseldorf / Köln / Wien / Zürich UND ONLINE
Termine:
Investition:
3.490,- Euro zzgl. USt. pro Teilnehmer.
Ab 2 TeilnehmerInnen aus dem gleichen Unternehmen: 2.490,- Euro zzgl. USt. / Teilnehmer.
Um unseren Kunden bestmöglich entgegen zu kommen und einen hohen Mehrwert zu bieten, führen wir offene interkulturelle Seminare Korea in Oldenburg in ausgewählten Fällen auch bereits mit einem Teilnehmer durch.

Allgemeines interkulturelles Training
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Interkulturelles Verhandlungstraining
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Interkulturelles Verkaufstraining
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Interkulturelles Führungstraining
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Führung in internationalen Matrix-Organisationen
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Interkulturelles Konfliktmanagement
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Interkulturelles Projektmanagement
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Training für internationale Messen
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Interkulturelles Entsendetraining
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Interkulturelles Rückkehrtraining
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Interkulturelles Kindertraining
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Gesundheitsmanagement und Burnout-Prävention
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Interkulturelles Training Frankreich – Verhandeln will gelernt sein Die Franzosen erscheinen uns Deutschen so ähnlich. Aber das gilt nur oberflächlich.

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Generell wenig beachtet in interkulturellen Trainings, auch in einem interkulturellen Training USA, ist das Essen. Das ist schade, gehört doch
Die Stadt als bedeutender Wirtschaftsstandort in Nordwestdeutschland ist zunehmend in den internationalen Handel mit Asien, insbesondere Südkorea, eingebunden. Die wirtschaftlichen Verbindungen zwischen der Stadt und Korea wachsen stetig, insbesondere in den Bereichen Energieversorgung, IT und Finanzdienstleistungen. Zahlreiche Unternehmen aus der Stadt profitieren vom Austausch mit südkoreanischen Partnern, wodurch der Bedarf an fundiertem interkulturellen Wissen steigt. Ein interkulturelles Training Korea in Oldenburg unterstützt Firmen dabei, kulturelle Barrieren zu überwinden und erfolgreiche Geschäftsbeziehungen aufzubauen. Somit trägt ein gezieltes Training wesentlich zur Sicherung und zum Ausbau der wirtschaftlichen Zusammenarbeit zwischen der Stadt und Korea bei.
Im Jahr 2024 belief sich das bilaterale Handelsvolumen zwischen Deutschland und Südkorea auf rund 33,2 Milliarden Euro, wobei deutsche Exporte nach Südkorea bei 19,6 Milliarden Euro lagen und Importe aus Südkorea 13,6 Milliarden Euro erreichten. In diesem internationalen Handelsmix sind Unternehmen aus der Stadt, besonders aus den Branchen Energieversorgung, IT und Finanzdienstleistungen, aktiv involviert. Über 300 deutsche Firmen sind in Südkorea präsent, was den Austausch und die Kooperationen intensiviert. Gleichzeitig sind mehr als 620 südkoreanische Unternehmen in Deutschland aktiv, vor allem im Rhein-Main-Gebiet, was auch für Oldenburger Unternehmen Chancen für Netzwerke und Partnerschaften eröffnet.
Investitionen aus Deutschland in Südkorea beliefen sich 2023 auf etwa 13,89 Milliarden Euro, während Südkorea 5,46 Milliarden Euro in Deutschland investierte, was die gegenseitige wirtschaftliche Bedeutung unterstreicht.
Die kulturellen Herausforderungen zwischen Korea und Deutschland sind vielfältig und prägen die Zusammenarbeit maßgeblich. Südkorea ist bekannt für seine „Ppalli-Ppalli“-Kultur, die eine starke Beschleunigung und Eile bei Entscheidungen und Abläufen fordert, was häufig mit dem deutschen Bedürfnis nach strukturierter Planung und Feierabend in Konflikt gerät. Das Konzept des „Nunchi“, also das subtile Wahrnehmen und Deuten von nonverbalen Signalen, ist zentral für koreanische Kommunikation und stellt für deutsche Geschäftspartner eine Herausforderung dar. Zudem spielt Hierarchie und Respekt gegenüber älteren Personen eine große Rolle, was sich in formalen Anreden und Verbeugungen widerspiegelt – ein deutlicher Kontrast zu den eher flachen Hierarchien und direkteren Umgangsformen in deutschen Unternehmen.
Weiterhin sind das Prinzip des „Chaemyeon“ (Gesicht wahren) und „Jeong“ (tiefe zwischenmenschliche Bindungen) wesentliche kulturelle Werte, die den Umgang in Korea prägen. Die koreanische Trinkkultur, insbesondere bei Firmenfeiern („Hoesik“), fördert den Aufbau von Vertrauen und Gemeinschaft, kann jedoch für deutsche Mitarbeiter ungewohnt und belastend sein.
Ein praktisches Beispiel für interkulturelle Reibungen zeigt sich in einem gemeinsamen Projekt eines Oldenburger Energieversorgers mit einem koreanischen Partner. Die extrem schnelle Umsetzung und die langen Arbeitszeiten in Südkorea führten zu hoher Belastung und Stress bei den deutschen Mitarbeitern, die Wert auf klare Feierabendzeiten legen. Zudem verlangte die koreanische Seite eine stark hierarchische Kommunikation mit formellen Anreden und Verbeugungen, was bei deutschen Angestellten, die flache Hierarchien gewohnt sind, auf Unverständnis stieß. Durch gezieltes interkulturelles Training Korea in Oldenburg konnten diese Konflikte adressiert und Lösungswege für einen harmonischen Austausch gefunden werden.
Studien von Siemens zeigen, dass interkulturelle Reibungen in internationalen Projekten zusätzliche Kosten in Höhe von 20 bis 25 Prozent des Gesamtbudgets verursachen können. Durch den Einsatz von interkultureller Beratung, Training und Projektbegleitung lassen sich zwischen 10 und 15 Prozent dieser Kosten einsparen. Für Unternehmen in der Stadt, die in den Bereichen Energieversorgung, IT und Finanzdienstleistungen stark international vernetzt sind, sind solche Einsparungen von großer Bedeutung. Ein gezieltes interkulturelles Training Korea in Oldenburg trägt somit nicht nur zur Reduktion finanzieller Risiken bei, sondern verbessert auch die Effizienz und Zusammenarbeit in multinationalen Projekten nachhaltig.
Insbesondere die Oldenburger Wirtschaft profitiert von einem Return on Investment, der sich in einem besseren Verständnis der koreanischen Geschäftskultur und einer erfolgreichen Kommunikation widerspiegelt. Dies führt zu stabileren Partnerschaften und einer höheren Wettbewerbsfähigkeit auf dem internationalen Markt. Durch die Kombination von praxisnahem Wissen und lokalem Bezug bietet das interkulturelle Training Korea in Oldenburg einen maßgeschneiderten Mehrwert für Unternehmen vor Ort.
Global Cultures – Akademie für interkulturelles Management bietet Ihnen ein breites Spektrum an Trainings an: Vom allgemeinen Training Korea für kurzzeitige Auslandsprojekte bis hin zu branchenspezifischen Seminaren für Troubleshooting, sowohl Inhouse als auch in offenen Trainings:
Unsere interkulturelle Seminare und Trainings sind speziell auf die Anforderungen von international tätigen Unternehmen und Konzernen zugeschnitten. Dabei legen wir besonderen Wert auf den Nutzen für den Geschäftsalltag.
Um die hohen Anforderungen an Praxis– und Landeserfahrung zu gewährleisten, verfügen die Experten von Global Cultures durchweg über mehrjährige Erfahrung in der freien Wirtschaft und sind daher mit den Anforderungen des täglichen Geschäftslebens in Korea vertraut. Zusätzlich ist eine langjährige Erfahrung im oder mit dem jeweiligen Zielland erforderlich. So profitieren unsere Kunden von den praktischen Erfahrungen aus der Wirtschaft und Kultur in Korea aus erster Hand.
Oldenburg, eine dynamische Stadt im Nordwesten Deutschlands, gewinnt zunehmend an Bedeutung für internationale Geschäftsbeziehungen, insbesondere im Kontext der deutsch-koreanischen Zusammenarbeit. Die Verbindung zwischen Oldenburg und Korea ist durch wirtschaftliche, akademische und kulturelle Beziehungen geprägt. Als wichtiger Wirtschaftsstandort mit starken Sektoren wie Energieversorgung, IT und Finanzdienstleistungen bietet Oldenburg ideale Voraussetzungen für Unternehmen, die in den koreanischen Markt expandieren möchten. Gleichzeitig steigt der Bedarf an interkultureller Kompetenz, um das Verständnis für koreanische Geschäftspraktiken und kulturelle Besonderheiten zu vertiefen. Hier setzt das Interkulturelle Training Korea in Oldenburg an, das speziell darauf ausgerichtet ist, Fach- und Führungskräfte optimal auf die Zusammenarbeit mit koreanischen Partnern vorzubereiten.
Die zunehmenden Handelsbeziehungen zwischen Deutschland und Südkorea spiegeln sich auch in Oldenburg wider, wo sich Unternehmen und Institutionen auf die Herausforderungen einer global vernetzten Wirtschaft einstellen. Das Interkulturelle Training Korea in Oldenburg unterstützt dabei, kulturelle Barrieren abzubauen und nachhaltige Partnerschaften zu fördern. Die Kombination aus lokalem Know-how und internationaler Vernetzung macht die Stadt zu einem attraktiven Standort für Firmen mit Korea-Bezug.
Die Stadt ist mit etwa 172.830 Einwohnern eine mittelgroße Stadt mit einer stabilen Bevölkerungsentwicklung und einer hohen Lebensqualität. Die Stadt erwirtschaftet einen Gesamtwirtschaftsoutput von 8,30 Milliarden Euro, was einem Pro-Kopf-BIP von rund 48.900 Euro entspricht. Diese Zahlen verdeutlichen die wirtschaftliche Stärke und das Potenzial der Stadts als regionales Zentrum.
Der Schwerpunkt der lokalen Wirtschaft liegt auf den Bereichen Energieversorgung, IT und Finanzdienstleistungen. Besonders hervorzuheben ist die Rolle von der Stadt als führendes Zentrum für Smart Grid-Technologien und erneuerbare Energien. Die EWE AG, als größter Arbeitgeber der Region, prägt mit innovativen Lösungen für die Energieversorgung die wirtschaftliche Landschaft maßgeblich. Zusätzlich fördert die Carl von Ossietzky Universität als wichtigste Bildungseinrichtung der Stadt Forschung und Entwicklung, insbesondere in nachhaltigen Technologien und Informatik.
Die Industrie- und Handelskammer der Stadt (IHK der Stadt) unterstützt die regionale Wirtschaft mit einem breiten Netzwerk und fördert die Internationalisierung von Unternehmen. Mit der Partnerstadt Cholet in Frankreich zeigt der Stadt zudem seine Offenheit für den europäischen Austausch. Diese Infrastruktur bildet eine solide Basis, um internationale Beziehungen, etwa mit Südkorea, weiter auszubauen und zu vertiefen.
Im Zusammenhang mit Korea sind die wirtschaftlichen Verbindungen zwar noch in einer Entwicklungsphase, doch das Potenzial ist enorm. Die zunehmende Präsenz koreanischer Unternehmen in Deutschland und die starken Handelsbeziehungen zwischen beiden Ländern bieten auch Oldenburger Firmen Chancen, von der Partnerschaft zu profitieren. Der bilaterale Handel zwischen Deutschland und Südkorea umfasst im Jahr 2024 ein Volumen von 33,2 Milliarden Euro, wobei insbesondere die Branchen Automobilzulieferung, Elektronik, Start-ups und grüne Energien im Fokus stehen.
Für Oldenburger Unternehmen, die im koreanischen Markt Fuß fassen möchten, ist das Verständnis der kulturellen Besonderheiten und Geschäftsgepflogenheiten essenziell. Das Interkulturelle Training Korea in Oldenburg vermittelt praxisnahes Wissen und fördert den erfolgreichen Austausch zwischen den Kulturen. Gerade in einer Zeit, in der koreanische Firmen zunehmend im deutschen Markt aktiv sind und umgekehrt deutsche Firmen in Korea expandieren, ist diese Art von Training unerlässlich.
Die Stadt überzeugt zudem durch eine hohe Lebensqualität, die Fachkräfte aus aller Welt anzieht. Die Kombination aus urbanem Flair, viel Grün und einer hervorragenden Infrastruktur macht die Stadt für Talente attraktiv, die international tätig sind. Die Universität und verschiedene Forschungseinrichtungen tragen dazu bei, qualifizierte Nachwuchskräfte auszubilden, die auch im internationalen Kontext agieren können. Für Unternehmen bedeutet dies, dass sie auf gut ausgebildetes Personal zurückgreifen können, das für eine Zusammenarbeit mit Korea bestens gerüstet ist.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Stadt als aufstrebender Wirtschaftsstandort mit starken internationalen Verbindungen und einem Fokus auf nachhaltige Technologien eine ideale Plattform für den Ausbau der deutsch-koreanischen Kooperation bietet. Das Interkulturelle Training Korea in Oldenburg von Global Cultures ist hierbei ein Schlüsselangebot, um Unternehmen und Fachkräfte optimal auf die Herausforderungen und Chancen einer globalisierten Wirtschaft vorzubereiten. Durch gezielte Schulungen und Workshops fördert das Training das gegenseitige Verständnis und ebnet den Weg für erfolgreiche Geschäftsbeziehungen zwischen der Stadt und Korea.
Global Cultures – Akademie für interkulturelles Management bietet Ihnen ein breites Spektrum an: interkulturelle Trainings und interkulturelles Coaching — vom allgemeinen Vorbereitungstraining für kurzzeitige Auslandsprojekte über exklusive Seminare bis hin zu branchenspezifischem interkulturellem Troubleshooting. Interkulturelle Trainings von Global Cultures sind speziell auf die Anforderungen von international tätigen Unternehmen und Konzernen zugeschnitten. Dabei legen wir besonderen Wert auf den Nutzen für den Geschäftsalltag. Ihre Mitarbeiter lernen den Umgang mit der jeweils anderen Kultur und können so besser auf die interkulturellen Eigenheiten eingehen.
Nachfolgend vorgeschlagene Themenschwerpunkte stellen einen Überblick über mögliche Inhalte eines Trainings dar. Die Inhalte werden in gegenseitiger Abstimmung auf die individuellen Bedürfnisse Ihres Unternehmens und der Teilnehmer abgestimmt.
Welchen Einfluss hat die koreanische Mentalität auf die interkulturelle Zusammenarbeit?
1. Professionelle Kommunikation:
Verbale Kommunikation
Kommunikation per Telefon
Nichtverbale Kommunikation
2. Erfolgreiche Verhandlungsführung
3. Geschäftsmeetings und Besprechungen
4. Entscheidungsfindung
5. Konfliktarten in Korea und deren Lösungsstrategien
6. Erfolgreich Präsentieren und Überzeugen
7. Teamarbeit
8. Männer und Frauen im Geschäftsleben
Sollten Sie an den genannten Terminen bereits anderweitige Verpflichtungen haben, kontaktieren Sie uns. Aufgrund der Nachfragesituation für interkulturelle Trainings Korea in Oldenburg ergeben sich kurzfristig in vielen Fällen alternative Termine.
Um unseren Kunden bestmöglich entgegen zu kommen und einen hohen Mehrwert zu bieten, führen wir offene interkulturelle Seminare Korea in Oldenburg in ausgewählten Fällen auch bereits mit einem Teilnehmer durch.