Interkulturelles Training Korea in Marl: 200 Experten aus der
wirtschaftlichen Praxis

Inhouse Training Korea in Marl

Seminarinhalt: Interkulturelles Training Korea in Marl

Nachfolgend vorgeschlagene Themenschwerpunkte stellen einen Überblick über mögliche Inhalte eines Trainings dar. Die Inhalte werden in gegenseitiger Abstimmung auf die individuellen Bedürfnisse Ihres Unternehmens und der Teilnehmer abgestimmt.

Offenes Training Korea in Marl

Ein offenes Training steht allen Interessierten offen. Teilnehmen können Personen aus verschiedenen Unternehmen, Institutionen oder auch Privatpersonen.

Trainingsorte:
Hannover / München / Stuttgart / Frankfurt / Berlin / Hamburg / Düsseldorf / Köln / Wien / Zürich UND ONLINE

Termine:

Investition:
3.490,- Euro zzgl. USt. pro Teilnehmer.
Ab 2 TeilnehmerInnen aus dem gleichen Unternehmen: 2.490,- Euro zzgl. USt. / Teilnehmer.

Um unseren Kunden bestmöglich entgegen zu kommen und einen hohen Mehrwert zu bieten, führen wir offene interkulturelle Seminare Korea in Marl in ausgewählten Fällen auch bereits mit einem Teilnehmer durch.

Spezifische Trainings Korea in Marl

Global Cultures

Akademie für interkulturelles Management

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Kundenstimmen

Praxistipps für effiziente interkulturelle Zusammenarbeit

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Die dynamischen Wirtschaftsbeziehungen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und Südkorea erfordern von Unternehmen am Standort der Region ein tiefgreifendes Verständnis für die komplexen asiatischen Marktstrukturen. Insbesondere in der stark ausgeprägten chemischen Industrie, die durch den Chemiepark der Stadt und Unternehmen wie Evonik Industries geprägt ist, spielen reibungslose internationale Kooperationen eine entscheidende Rolle für den langfristigen wirtschaftlichen Erfolg. Der bilaterale Handel zwischen Deutschland und Südkorea erreichte im Jahr 2024 ein beachtliches Volumen, wobei deutsche Exporte 19,6 Milliarden Euro und Importe 13,6 Milliarden Euro betrugen.

Um in diesem anspruchsvollen und hochkompetitiven Umfeld erfolgreich zu agieren, ist eine fundierte interkulturelle Vorbereitung für Fach- und Führungskräfte aus der Stadt unerlässlich, um Missverständnisse zu vermeiden und nachhaltige Geschäftsbeziehungen aufzubauen.

Warum wir: Experten aus der Wirtschaft

  • Unsere Trainer verfügen über mehrjährige professionelle Erfahrung im Management in Korea
  • Ihre hohe methodische Kompetenz garantiert einen schnellen und effizienten Know-How-Transfer für unsere Kunden
  • Zertifizierung als interkulturelle Trainer von renommierten internationalen Instituten
  • Ausbildung und Zertifizierung als Business-Coach
  • Ausbildung und Erfahrung als systemische Organisationsentwickler
  • So stellen wir den Qualitätsanspruch sicher, den nicht nur wir uns selbst gegenüber, sondern auch unsere Kunden an uns haben
  • Ihre professionelle Qualifikationen stellen einen zielgerichteten und professionellen Aufbau unserer Seminare sicher zum raschen und effizienten Erwerb interkultureller Kompetenz

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Die wirtschaftliche Verflechtung zwischen Deutschland und Südkorea manifestiert sich in beeindruckenden Zahlen, die auch für den Wirtschaftsstandort der Region von großer Bedeutung sind. Mit über 300 deutschen Unternehmen, die in Südkorea aktiv sind, und deutschen Direktinvestitionen in Höhe von 13,89 Milliarden Euro im Jahr 2023, zeigt sich die immense Relevanz dieses asiatischen Marktes. Gleichzeitig belaufen sich die südkoreanischen Direktinvestitionen in Deutschland auf 5,46 Milliarden Euro, was die gegenseitige wirtschaftliche Abhängigkeit und das enorme Potenzial für zukünftige Kooperationen unterstreicht. Für Unternehmen aus der Stadt, insbesondere aus dem Sektor der chemischen Industrie, bieten diese robusten Handelsbeziehungen hervorragende Möglichkeiten zur Expansion und zur Festigung ihrer globalen Marktposition.

Die erfolgreiche Erschließung des südkoreanischen Marktes erfordert jedoch ein tiefes Verständnis für die spezifischen kulturellen Herausforderungen, die den Geschäftsalltag maßgeblich prägen. Die südkoreanische Arbeitskultur ist stark von der sogenannten „Ppalli-Ppalli“-Mentalität geprägt, die eine extreme Geschwindigkeit und schnelle Ausführung von Aufgaben verlangt, was oft im Kontrast zur deutschen Gründlichkeit steht. Darüber hinaus spielen Konzepte wie „Nunchi“ (die Fähigkeit, die Stimmung im Raum zu lesen), der ausgeprägte Respekt vor Hierarchie und Alter, die Wahrung des Gesichts („Chaemyeon“) sowie der Aufbau tiefer persönlicher Bindungen („Jeong“) eine zentrale Rolle. Auch die traditionelle Trinkkultur („Hoesik“) nach Feierabend ist ein wichtiger Bestandteil des Beziehungsaufbaus, der von Fachkräften aus der Marler Chemieindustrie verstanden und respektiert werden muss.

Die Bedeutung dieser kulturellen Nuancen wird durch zahlreiche Fallstudien aus der internationalen Geschäftspraxis eindrucksvoll belegt. So zeigt das Beispiel der extremen „Pali-Pali“-Kultur in Südkorea, dass die Erwartung an schnelle Ausführung und lange Arbeitszeiten deutsche Mitarbeiter, die großen Wert auf eine ausgewogene Work-Life-Balance legen, stark belasten kann. Zudem kollidiert die strikte koreanische Hierarchie, die formelle Sprache und Verbeugungen erfordert, häufig mit den eher entspannten und flachen Hierarchien, die in deutschen Unternehmen üblich sind.

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Die Investition in gezielte interkulturelle Weiterbildungsmaßnahmen erweist sich für international agierende Unternehmen am Standort der Region als äußerst rentabel und strategisch sinnvoll. Studien belegen, dass interkulturelle Reibungsverluste zusätzliche Kosten in Höhe von 20 bis 25 Prozent des gesamten Projektbudgets verursachen können, was die Profitabilität erheblich schmälert. Durch die Implementierung von professionellem interkulturellem Consulting, maßgeschneiderten Trainings und begleitendem Projekt-Support lassen sich 10 bis 15 Prozent dieser unnötigen Kosten effektiv einsparen. Ein vorzeitiger Abbruch oder das Scheitern einer Entsendung von Fachkräften kann ein Unternehmen direkte Kosten von bis zu 250.000 US-Dollar kosten, weshalb strukturierte Vorbereitungsprogramme diese massiven Investitionen direkt absichern.

Für die stark exportorientierte chemische Industrie in der Stadt, die durch den Chemiepark und Unternehmen wie Evonik Industries geprägt ist, ist dieser Return on Investment von entscheidender Bedeutung. Effektive kulturelle Trainingsprogramme können einen ROI von 25 bis 300 Prozent generieren, indem sie kostspielige gescheiterte internationale Entsendungen verhindern, die Mitarbeiterfluktuation reduzieren und die Zufriedenheit globaler Kunden nachhaltig verbessern.

Global Cultures – die Akademie für praxisgerechte interkulturelle Seminare

Global Cultures – Akademie für interkulturelles Management bietet Ihnen ein breites Spektrum an Trainings an: Vom allgemeinen Training Korea für kurzzeitige Auslandsprojekte bis hin zu branchenspezifischen Seminaren für Troubleshooting, sowohl Inhouse als auch in offenen Trainings:

  • Allgemeines interkulturelles Seminar Korea
  • Interkulturelles Seminar für internationale Verhandlungen mit Korea
  • Interkulturelles Management Seminar für internationale Führung
  • Interkulturelles Seminar Korea mit dem Fokus Marketing
  • Interkulturelles Seminar Korea für Entsendungen
  • Interkulturelles Seminar Korea für Messen
  • Interkulturelles Seminar Korea für Kinder
  • Interkulturelles Seminar Korea für Projektmanagement

Unsere interkulturelle Seminare und Trainings sind speziell auf die Anforderungen von international tätigen Unternehmen und Konzernen zugeschnitten. Dabei legen wir besonderen Wert auf den Nutzen für den Geschäftsalltag.

Auslandserfahrung und Tätigkeit in der freien Wirtschaft – Basis unserer Experten

Um die hohen Anforderungen an Praxis– und Landeserfahrung zu gewährleisten, verfügen die Experten von Global Cultures durchweg über mehrjährige Erfahrung in der freien Wirtschaft und sind daher mit den Anforderungen des täglichen Geschäftslebens in Korea vertraut. Zusätzlich ist eine langjährige Erfahrung im oder mit dem jeweiligen Zielland erforderlich. So profitieren unsere Kunden von den praktischen Erfahrungen aus der Wirtschaft und Kultur in Korea aus erster Hand.

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Die Stadt Marl, als bedeutender Wirtschaftsstandort in der Region Nord Westfalen, pflegt zunehmend wichtige wirtschaftliche Verbindungen zu den dynamischen Märkten in Asien, insbesondere zu Südkorea. Die global ausgerichtete chemische Industrie, die das wirtschaftliche Rückgrat der Stadt bildet, erfordert eine kontinuierliche Anpassung an internationale Standards und interkulturelle Besonderheiten. Südkorea, als eine der führenden Wirtschaftsnationen in Asien, bietet für Unternehmen aus Marl enorme Potenziale für strategische Partnerschaften, Technologietransfer und den Ausbau von Exportmärkten. Um diese vielversprechenden Chancen optimal nutzen zu können, ist es für die lokalen Akteure unerlässlich, sich intensiv mit den spezifischen geschäftlichen und kulturellen Gepflogenheiten des südkoreanischen Marktes vertraut zu machen.

Eine fundierte interkulturelle Vorbereitung bildet somit das Fundament für erfolgreiche und nachhaltige Geschäftsbeziehungen zwischen der Stadt und Südkorea.

Wirtschaftsstandort Marl: Zentrum der chemischen Industrie

Die Stadt zeichnet sich durch ein starkes industrielles Profil aus, wobei der primäre Sektor eindeutig von der chemischen Industrie dominiert wird. Ein herausragendes Merkmal der Stadt ist der Chemiepark der Stadt, der als zentrale institutionelle Säule fungiert und eine absolute Ausnahmeerscheinung in der regionalen Industrieproduktion darstellt. Namhafte Unternehmen wie Evonik Industries prägen den Standort und tragen maßgeblich zur wirtschaftlichen Stärke und Innovationskraft der gesamten Region bei. Die Einbindung in die IHK Nord Westfalen unterstreicht die Bedeutung der Stadts als wichtigen Knotenpunkt für Wirtschaft und Handel im nördlichen Ruhrgebiet. Die hervorragende infrastrukturelle Anbindung und die Nähe zu wichtigen Forschungs- und Bildungseinrichtungen schaffen ein ideales Umfeld für technologieorientierte und international agierende Unternehmen.

Diese einzigartige Kombination aus industrieller Tradition und moderner Innovationskraft macht die Stadt zu einem äußerst attraktiven Standort für Investoren und Fachkräfte gleichermaßen.

Die bilateralen Handelsbeziehungen zwischen Deutschland und Südkorea, die im Jahr 2024 ein Exportvolumen von 19,6 Milliarden Euro und ein Importvolumen von 13,6 Milliarden Euro umfassten, spiegeln sich auch in den Aktivitäten der Marler Unternehmen wider. Insbesondere in den Bereichen Automobilzulieferer, Elektronik und grüne Energie, die für den bilateralen Handel von zentraler Bedeutung sind, ergeben sich für die chemische Industrie in der Stadt vielfältige Anknüpfungspunkte. Die Präsenz von über 300 deutschen Unternehmen in Südkorea verdeutlicht das starke Engagement der deutschen Wirtschaft in diesem zukunftsträchtigen Markt.

Neben seiner wirtschaftlichen Stärke bietet die Stadt auch eine hohe Lebensqualität, die für die Gewinnung und Bindung hochqualifizierter Fachkräfte von entscheidender Bedeutung ist. Die Stadt verfügt über ein vielfältiges kulturelles Angebot, attraktive Wohngebiete und eine gute Anbindung an die umliegenden Metropolen des Ruhrgebiets. Diese weichen Standortfaktoren tragen dazu bei, dass der Stadt nicht nur ein Ort zum Arbeiten, sondern auch ein attraktiver Lebensmittelpunkt für nationale und internationale Talente ist.

Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass die erfolgreiche Erschließung des südkoreanischen Marktes für Unternehmen aus der Stadt eine strategische Notwendigkeit darstellt. Mit maßgeschneiderten Programmen wie dem Interkulturelles Training Korea in Marl, Korea Training der Stadt, Interkulturelle Kompetenz Korea, Korea Seminar der Stadt, Business Korea der Stadt unterstützt Global Cultures die lokalen Akteure dabei, interkulturelle Barrieren zu überwinden und ihre internationale Wettbewerbsfähigkeit nachhaltig zu stärken.

Für viele Länder eine gute Lösung – unsere interkulturellen Trainings praxisgerecht zu 112 Ländern.

Global Cultures – Akademie für interkulturelles Management bietet Ihnen ein breites Spektrum an: interkulturelle Trainings und interkulturelles Coaching — vom allgemeinen Vorbereitungstraining für kurzzeitige Auslandsprojekte über exklusive Seminare bis hin zu branchenspezifischem interkulturellem Troubleshooting. Interkulturelle Trainings von Global Cultures sind speziell auf die Anforderungen von international tätigen Unternehmen und Konzernen zugeschnitten. Dabei legen wir besonderen Wert auf den Nutzen für den Geschäftsalltag. Ihre Mitarbeiter lernen den Umgang mit der jeweils anderen Kultur und können so besser auf die interkulturellen Eigenheiten eingehen.

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1. Warum scheitern 70% internationaler Kooperationen an interkulturellen Problemen?
  • Enorme Verluste und Imageschädigung durch mangelhafte interkulturelle Vorbereitung – Beispiele gescheiterter Projekte und Joint-Ventures in Korea
  • Typische Fehler: Analyse und Lessons learned
  • Wie Sie es schaffen einer der besten zu sein: Taktik und Handlungsstrategie
2. Korea– Dichtung und Wahrheit

Welchen Einfluss hat die koreanische Mentalität auf die interkulturelle Zusammenarbeit?

  • Gruppenideologie: Wie hat die Reisbaukultur das Zusammengehörigkeitsgefühl  und die Orientierung zur Harmonie beeinflusst?  Welche Konsequenzen in der modernen Industriegesellschaft sollen Sie  beachten, um Erfolg im Korea-Geschäft zu erzielen?
  • Einfluss der Religion: Wie hat der Konfuzianismus die koreanische Tendenz zur Loyalität der Mitarbeiter gegenüber dem Betrieb und die Akzeptanz bestehender Führungsstrukturen geprägt? Welche Schlussfolgerungen können Sie für Ihr Korea-Geschäft ziehen, um übliche Fettnäpfchen zu vermeiden?
  • Harmonie: Wie hat die Akzeptanz von Naturgewalten die koreanische Neigung zu künstlicher Gleichheit und Symmetrie in der Gesellschaft und im Geschäftsleben geprägt? Worauf sollen Sie in dieser Hinsicht besonderes achten?
  • Einfluss der koreanischen Sprache auf die Mentalität: Wie beeinflusst die Sprache die koreanische Denkstruktur? Warum verändern sich Verben und Substantive abhängig von dem Rang des Ansprechpartners? Welche enormen Unterschiede gibt es zwischen der koreanischen und „westlichen“ Denkweise?
  • Familienkonzept: Wie hat sich das Familienkonzept auf Firmenphilosophien übertragen? Wie unterscheidet sich die koreanische Einstellung zu Mitarbeitern von der „westlichen“ Einstellung? Welche kritischen Punkte müssen Sie beachten?
  • Wertewandel:  Welchen Einfluss haben Globalisierung, Medien und die Aktivitäten koreanischer Firmen im Ausland auf die Änderung der Wertevorstellungen der Koreaner? Was sollen Sie bei der Kommunikation mit Vertretern jüngerer und älterer Generation beachten?
3. Kultur und Business: Vergleich zu Zielländern
  • Status und Hierarchie: Effiziente Techniken, um die Kommunikation deutlich zu verbessern und hervorragende Ergebnisse zu erzielen.
  • Individualismus vs. Gruppenharmonie: Worauf sollen Sie besonderes achten, um in Korea-Geschäft effizient zu agieren?
  • Emotionalität vs. Neutralität: Wie viele Gefühle dürfen Sie im Geschäftskontext zeigen, um im Korea-Geschäft Erfolg zu erzielen?
  • Pünktlichkeit vs. Zeitflexibilität: Wie profitieren Sie von der professionellen Verbindung koreanischer und westlicher Einstellung zum Zeitempfinden?
  • Direkte vs. indirekte Kommunikation: Wie lesen Sie professionell zwischen den Zeilen?
  • Leistung und Beziehungen: Wie kombinieren Sie beides? Welche Gefahren verbirgt Understatement?
4. Zusammenarbeit mit Korea– Praktische Anregungen

1. Professionelle Kommunikation:

Verbale Kommunikation

  • Wie lernen Sie, indirekt aber deutlich Botschaften und Anforderungen zu formulieren, ohne dass die Koreaner ihr Gesicht verlieren?
  • Wie lernen Sie, schnell zwischen den Zeilen zu lesen? Haben Worte in Korea dieselbe Bedeutung in der Kommunikation wie in Westeuropa?

Kommunikation per Telefon

  • Wie viel Zeit sollen Sie für Telefonate mit Korea einplanen?
  • We speak Englisch: was sollen Sie berücksichtigen, wenn Sie mit Koreanern Englisch sprechen? Welche typischen Ausdrücke können irreführend sein?

Nichtverbale Kommunikation

  • Das Nichtgesagte ist wichtiger als das Gesagte:  Warum sind Koreaner weniger auf Sprache als Verständigungsmittel angewiesen? Welche essentiellen Fertigkeiten müssen Sie entwickeln, um Botschaften richtig zu interpretieren und adäquat auf sie zu reagieren?
  • Lächeln drückt in Korea nicht nur Freude aus, sondern wird auch mit Trauer, Verlegenheit, Verwirrung oder Ärger in Verbindung gesetzt. Wie identifizieren Sie richtig, was Lächeln situationsbezogen bedeutet? Wie erlernen Sie für den Erfolg in Korea unabdingbare Fähigkeiten, um die „Technik des Lächelns“ entsprechend einzusetzen?
  • Augenkontakt: Welche Intensität des Augenkontakts ist in Korea üblich? Wie fühlen sich Koreaner, wenn Sie Ihnen bei Gesprächen, wie in Westeuropa üblich, in die Augen schauen?
  • Proxemik – Paraverbale Kommunikation: Wie unterscheiden sich Körperabstand, Berührungen, Lautstärke und Lachen in Korea und Deutschland? Worauf sollen Sie besonderen Acht geben, um nicht unprofessionell zu wirken?
  • Tonfall: Der Ton macht die Musik –  Wie verstehen Sie  was abläuft, ohne die Sprache gut zu beherrschen?

2. Erfolgreiche Verhandlungsführung

  • Verhandlungsvorbereitung: Was sollen Sie über Verhandlungspartner wissen? Welche Rolle spielen „Vermittler“?
  • Verhandlungstypen: Macht, Kenntnisse und Beziehungen – was sollen Sie beachten?
  • Wie laufen Verhandlungen ab? Was sollen Sie dabei besonderes beachten?
  • Wie lange dauern einzelne Phasen der Verhandlungen? Wie unterscheiden sich zeitliche Abläufe von denen in Deutschland?
  • Welche Rolle spielen Verträge und Vereinbarungen in Korea? Welche prinzipiellen Unterschiede bestehen zur „westlichen“ Vertragsgestaltung? Wie gehen Sie mit den Unterschieden um?
  • Welche erprobten Strategien und Taktiken sollen Sie anwenden?

3. Geschäftsmeetings und Besprechungen

  • Vorbereitung: Worauf sollen Sie achten, damit Meetings und Besprechungen effizient durchgeführt werden?
  • Zeitmanagement: Nach welchen besonderen Mustern laufen Meetings und Besprechungen ab?
  • Agenda: Wie stellen Sie sicher, dass die Agenda allen Teilnehmern bekannt ist?
  • Ablauf: Welche Besonderheiten sollen Sie beachten?
  • Nachbereitung: Wie stellen Sie sicher, dass die Ergebnisse tatsächlich implementiert werden?

4. Entscheidungsfindung

  • Nach welchem Prinzip ist Entscheidungsfindung in Korea aufgebaut? – Vorteile und Nachteile
  • Wie werden koreanische Mitarbeiter in den Entscheidungsprozess  effizient involviert?
  • Wie funktioniert Kommunikation zwischen Mitarbeitern und verschiedenen Management-Ebenen in koreanischen Unternehmen?

5. Konfliktarten in Korea und deren Lösungsstrategien

  • Ziel- und Wertekonflikte: Wie gehen Koreaner und Deutsche damit um? Welche Lösungsalternativen können Sie erarbeiten?
  • Methodenkonflikte: Wie reagieren Sie proaktiv?
  • Verteilungskonflikte: Wie definieren Sie Lösungsparameter?

6. Erfolgreich Präsentieren und Überzeugen

  • Informationsstrukturierung: Vom Generellen zum Spezifischen – Was bedeutet dieser Unterschied für Sie beim Überzeugen und Präsentieren?  Warum ist es wichtig, einen visionären
  • Überblick zu schaffen?
  • Wie unterscheiden sich Präsentationsaufbaustrategien in Korea und Deutschland? Wie lokalisieren Sie Ihre Präsentation, um gewünschte Ergebnisse zu erzielen?
  • Wie verwenden Sie professionell die in Korea übliche Technik, dass Koreaner den Eindruck gewinnen, dass Sie selbst auf die Lösung gekommen sind?

7. Teamarbeit

  • Wie bilden und motivieren Sie gut funktionierende Teams?
  • Cross-Functional Teams – Kommunikation als größte Herausforderung: Wie sollen Sie vorgehen?

8. Männer und Frauen im Geschäftsleben

  • Worauf sollen Sie achten?
  • Welche typischen Fehler können Sie leicht vermeiden?
5. Langfristiger Erfolg
  • 6 Phasen der Entwicklung interkultureller Kompetenz
  • Welche Eigenschaften sind entscheidend, um sich schnell an die Arbeitsumwelt in Frankeich anzupassen?
  • Mit welchen Schwierigkeiten wird die Familie kämpfen – wie können Sie sie mildern? Konkrete Hilfestellungen im interkulturellen Training Frankeich
  • Kulturschock – was kann man dagegen tun?
  • Wie lange dauert die leicht depressive Stimmung und wie gehen Sie damit um?
  • Wie sollten Partner und vor allem Kinder mit dem Kulturschock umgehen?
  • Erarbeitung eines individuellen Action-Plans für jeden Teilnehmer

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  • 9.-10. Februar 2026
  • 26.-27. Februar 2026
  • 10.-11. März 2026
  • 23.-24. März 2026
  • 9.-10. April 2026
  • 28.-29. April 2026
  • 6.-7. Mai 2026
  • 18.-19. Mai 2026
  • 1.-2. Juni 2026
  • 22.-23. Juni 2026
  • 6.-7. Juli 2026
  • 21.-22. Juli 2026
  • 4.-5. August 2026
  • 20.-21. August 2026
  • 7.-8. September 2026
  • 29.-30. September 2026
  • 12.-13. Oktober 2026
  • 27.-28. Oktober 2026
  • 2.-3. November 2026
  • 19.-20. November 2026
  • 1.-2. Dezember 2026
  • 10.-11. Dezember 2026

Sollten Sie an den genannten Terminen bereits anderweitige Verpflichtungen haben, kontaktieren Sie uns. Aufgrund der Nachfragesituation für interkulturelle Trainings Korea in Marl ergeben sich kurzfristig in vielen Fällen alternative Termine.

Um unseren Kunden bestmöglich entgegen zu kommen und einen hohen Mehrwert zu bieten, führen wir offene interkulturelle Seminare Korea in Marl in ausgewählten Fällen auch bereits mit einem Teilnehmer durch.

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