Interkulturelles Führungstraining 2017-11-01T10:44:11+00:00
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Interkulturelles Führungstraining: 200 Experten aus der wirtschaftlichen Praxis

Seminarinhalt: Interkulturelles Führungstraining

Nachfolgend vorgeschlagene Themenschwerpunkte stellen einen Überblick über mögliche Inhalte eines Trainings dar. Die Inhalte werden in gegenseitiger Abstimmung auf die individuellen Bedürfnisse Ihres Unternehmens und der Teilnehmer abgestimmt.

Tag 1: „Führung beginnt bei mir“

  • Erarbeiten von Herausforderungen in der internationalen Führung
  • Reflexion der Anforderungen an die Persönlichkeit einer internationalen Führungskraft
  • Kurzer Input / Ergänzungen

Ziele:

  • Schaffen eines Grundverständnisses von internationaler Führung
  • Den Blick von den Mitarbeitern auf die Führungskraft lenken – „Führung beginnt bei mir“
  • Reflexion der Werteebenen des individuellen Führungsstils der Führungskräfte
  • Reflexion der Werteebenen des Unternehmens hinsichtlich des gewünschten Führungsverhaltens
  • Reflexion der Wertecluster am kulturellen Spiegel der eigenen Kultur und davon abweichenden kulturellen Tendenzen und damit verbundenen Verhaltensweisen und Werten

Ziele:

  • Bewusstsein über die eigenkulturelle Prägung als Grundlage für den internationalen Führungseinsatz
  • Fördern der Bereitschaft zur Akzeptanz und Integration von ungewohnten Verhaltensweisen: „Invite the unexpected“
  • Reduktion von automatischen Interpretationsmechanismen und (Be-)Wertungen
  • Förderung der Flexibilität
  • Erweiterung der Unsicherheitstoleranzen
  • Definition der individuellen Ressourcen und möglicher Entwicklungsbereiche im internationalen Führungskontext

Ziele:

  • Selbstreflexion fördern
  • Eigene Standortbestimmung

Tag 2: Der Blick auf den Mitarbeiter / das internationale Team

  • Reflektion von Verhaltensweisen, die bei Führungskräften Vertrauen auslösen
  • Transfer eigener vertrauensbildender Verhaltenserwartungen auf die kulturellen Tendenzen unterschiedlicher Kulturkreise
  • Erarbeiten konkreter erweiterter Handlungsmöglichkeiten zum Aufbau von Vertrauen im internationalen Kontext

Ziele:

  • Erkennen der eigenen Bedürfnisse und Verhaltenserwartungen
  • Wertschätzen anderer Bedürfnisse
  • Steigerung der Mitarbeitermotivation
  • Erste Erweiterung des Handlungsrepertoires und der Flexibilität
  • Reflexion zum eigenen Bedürfnis hinsichtlich des Aufbaus von Beziehungen am Arbeitsplatz
  • Analyse anderer persönlicher und kultureller Dynamiken und Wirkungen
  • Erarbeiten von Verhaltensweisen, die dem Beziehungsaufbau förderlich sind, exemplarisch anhand konkreter Beispiele

Ziele:

  • Selbstreflexion
  • Wertschätzende Betrachtung anderer Bedürfnisse und kultureller Realitäten
  • Erhöhen der Zuverlässigkeit im internationalen Kontext
  • Reflexion zum eigenen präferierten Kommunikations- und Feedbackverhalten
  • Exemplarische Darstellung anderskulturell geprägter Kommunikations- und Feedback-Muster und -Erwartungen
  • Erarbeiten neuer Kommunikations- und Feedbackstrategien

Ziele:

  • Bewusstsein zum eigenen Kommunikationsstil im Führungskontext schaffen
  • Sensibilisierung für andere Kommunikations- und Feedbackbedürfnisse
  • Erhöhen der Effizienz als Führungskraft durch flexible Kommunikationsstrategien
  • Erkennen der eigenen Ressourcen und des Entwicklungsbedarfs
  • Eigene Stärken und Entwicklungsmöglichkeiten unter Einbeziehung der Erkenntnisse des 2. Tages
  • Kernkriterien globaler Führung und Fähigkeiten einer internationalen Führungskraft
  • Reflexion
  • Clusterübung
  • Diskussion
  • Input
  • Rollenspiele
  • Aufnahme und Bearbeitung aktiver Beispiele und kritischer Situationen der TeilnehmerInnen
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Das Gelernte bleibt über einen langen Zeitraum abrufbar. Hinzu kam der große Spaß in den Workshops und der Humor über unsere eigene Kultur.
Martina Oberwelland, Human Resources Manager
Microsoft CEE Headquarters, Munich
Während des Trainings ist uns klar geworden, wie enorm die Mentalitätsunterschiede zwischen Russland und Deutschland sind. Dieses Bewusstsein wird uns in der Zusammenarbeit mit dem russischen Werk in Kaluga helfen.
Prof. Dr.-Ing. Siegfried Fiebig, General Manager Plant Wolfsburg
Werkleitung und Fahrzeugbau Wolfsburg
Volkswagen AG, Wolfsburg
Klare Kommunikation, gute Beispiele, praxisgerechte Herangehensweise.
Andreas Schulte, Geschäftsführer
Sulzer Pumps Middle East
Der Global Cultures Workshop hat es unserem Team ermöglicht, sich auf die Kernaufgaben zu konzentrieren. In der Zukunft wird dieser Workshop ein fester Bestandteil der Vorbereitung für alle Kollegen sein.
Bill Mooney, Vice President Operations
DuPont Agriculture & Nutrition, Wilmington, DE, USA